Abgesang auf die ARD-Tagesschau

Die ARD ´´ Tagesschau „ hat es in einem unaufhaltsamen
Prozeß dahingehend erreicht, mittlerweile nur noch mit
Mühe das Niveau der ´´ Aktuellen Kamera „ aus tiefsten
DDR-Zeiten zu halten.
Da nutzt es recht wenig sich auf der eigenen Homepage
selbst zu beweihräuchern als ´´ Für glaubwürdige, profes –
sionelle und aktuelle Informationen in Hörfunk, Fernsehen
und online steht die ARD in ihren Nachrichten, Regional –
magazinen, in Reportagen, Dokumentationen und Ge –
sprächssendungen „. So kann man, die von Experten
bereits als ´´ oft dümmliche Berichterstattung „ auch
umschreiben. In russischen Medien macht man sich
schon lustig darüber, das die Tagesschau-Redaktion
selbst zum Recherchieren zu blöd. So heißt es etwa
im Sputnik ´´ Bereits lange vor der Tagesschau-Sendung
hätte eine des Recherchierens kundige und um sachliche
Darstellung bemühte Redaktion alle für einen sauberen
Bericht notwendigen Erkenntnisse gewinnen können „.
Aber bei der Tagesschau macht sich eben der drastische
Fachkräftemangel zunehmend stärker bemerkbar.
Schon im Mai 2014 mußte sich die ARD für ihre falsche
Berichterstattung in der Ukrainekrise entschuldigen als
man die prorussischen Separatisten der Ermordung von
Zivilisten beschuldigte. Zweifellos war damals der ARD –
Moskau-Korrespondent Udo Lielischkies zu dumm zum
Recherchieren gewesen.
Im Sepember 2014 kritisierte dann sogar der ARD-Beirat
die ´tendenziöse Ukraine-Berichterstattung. ´´ Inhalte
hätten den Eindruck der Voreingenommenheit erweckt „.
Dies mußte aber noch im Oktober 2015 sogar der ´´ARD
aktuell „-Chefredakteur Kai Gniffke eingestehen als er
zugab, dass die ´´ Tagesschau „ und die ´´ Tagesthemen „
nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland
drängenden Flüchtlinge zeigen. ´´ Wenn Kameraleute
Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen
Kindern und großen Kulleraugen aus. Tatsache sei aber,
dass 80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute
alleinstehende Männer sind. Es ist damit vollkommen klar,
dass in der bisherigen Berichterstattung ein künstliches
Familienbild geprägt und postuliert wurde, dass es in
Wirklichkeit gar nicht gegeben hat oder gibt „.
Offensichtlich hat man in über eineinhalb Jahren nicht
das Allergeringste aus seinen Fehlern gelernt.
´´ Die ARD, das „Erste“, die Festung des deutschen
Bildschirmjournalismus, hat zwei Intendantinnen und
sieben Intendanten, und zu deren Aufgaben gehört es
unter anderem, mögliche Konflikte frühzeitig zu erken –
nen, um sie erst gar nicht entstehen zu lassen „ so
schrieb einst die ´´ Süddeutsche Zeitung „ im August
2010. Damals verdiente der ARD-Intendant Peter
Boudgoust schlappe 273.000 Euro im Jahr ! Man fragt
sich warum dieser heute verantwortliche ARD-Inten –
dant Peter Boudgoust, immer noch in Amt und Wür –
den ist. Offensichtlich ist der nämlich mittlerweile der
Einzige, der immer noch an eine ´´ glaubwürdige und
professionelle „ Berichterstattung glaubt, es zummin –
dest in der Öffentlichkeit verkündet, was uns viel über
seine Fachkompetenz sagt. Offensichtlich scheint in der
Medienlandschaft Kompetenz nicht sehr gefragt zu sein
und solch eine Arschkriecherei sich auszuzahlen, denn
Peter Boudgoust. nicht nur Intendant des Südwestrund –
funks, soll nun ab 2016 auch noch Präsident von ARTE
werden ! In der ´´ Neuen Musikzeitung „( nmz ) heißt es
dazu : ´´ Wie gut, dass ARTE kein Orchester hat, denn
das wäre in nächster Zukunft nämlich genau so Brei
wie das Fusionsorchester beim SWR. Denn in unnach –
ahmlicher Weise wird der nächste Präsident bei ARTE
der real-existierende Intendant des SWR „.
Jawohl und Nachrichtensendungen auf ARTE, falls das
bislang überhaupt einer getan, die braucht man ab 2016
dann auch nicht mehr anzuschauen !

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