PEGIDA-Aktion demaskiert linke Szene

In Dresden hat man augenscheinlich aus den Vorfällen
in Leipzig gelernt und so sagt man nun einfach alle
Demonstrationen ab. Natürlich sind laut ´´ ND „ nun
die Autonomen schwer enttäuscht, wird ihnen damit
doch glatt der Vorwand für die stets in Krawalle aus –
ufernde Proteste genommen. Immerhin haben die
sächsischen Behörden denen nun so schon drei Mal
die Gelegenheit sich mal wieder so richtig austoben
zu können, genommen.
Auch der PEGIDA wurde in Dresden eine Demons –
tration in der Neustadt untersagt, welche nach dem
´´ ND „ ein ´´ alternatives Viertel „ sei. Was aus so
einem alternativen Stadtteil kommt, daß man gerade
sehr anschaulich in Leipzig sehen können. Dement –
sprechend stellte PEGIDA-Mitbegründer Lutz Bach –
mann zum Verbot fest ´´ Das kommt einer Bankrott –
erklärung des Rechtsstaates vor linksradikalen, bun –
ten Bündnissen gleich „. Der PEGIDA-Verein hatte
ganz bewusst den Schlesischen Platz in der Neu –
stadt gewählt, für seine für den 21. Dezember ge –
plante Demonstration. Vielleicht auch ein wenig
provokativ, denn um so mehr ließen nun all die
vorgeblichen Nazibekämpfer ihre Masken fallen
und zeigen ihr wahres Anglitz. Diese Demaskier –
ung ist dem PEGIDA-Verein nun bestens gelun –
gen !
Unverhohlen zeigten nun nämlich die Nazigegner
ihr wahres Gesicht : ´´ Wir sehen es als Provokation,
wenn Bachmann & Co mit ihrer Gewalt und rassist –
ischen Ideologie in letzte Rückzugsräume linker Sub –
kulturen in Dresden eindringen wollen „ schrie es
aus der Initiative ´´ Dresden Nazifrei „ unverhohlen
auf.
Wir erleben hier die Geburtsstunde einer vollstän –
digen Demaskierung der linken autonomen Szene.
Es geht also gar nicht um den Kampf gegen Rechts
und Rassismus, sondern um das Bilden rechtsfreier
Räume in den Großstädten ! Das Ergebnis solch
einer linken ´´ Subkultur „ zeigt sich bereits mehr
als deutlich in Leipziger Stadtteil Connewitz. Nun
ist man also in der Dresdener Neustadt kräftig da –
bei Connewitzer Verhältnisse zu schaffen. Nicht
umsonst rufen linke Hetzportale wie ´´ indymedia „
seit langem zu ´´ Protestaktionen „ auf. So heißt
es auf ´´ intermedia „ offen ´´ Erst Leipzig, nun
Dresden „ !
Wir alle müssen nun wohl PEGIDA dafür dankbar
sein, dem Wolf der im Schafspelz des Demokratie –
bewahrers daher kommt, demaskiert haben. Und
in Zukunft werden sich all jene Organisationen,
Vereine und Protestbewegungen in Deutschland
einmal mehr fragen lassen müssen, mit wem sie
da Hand in Hand auf die Straße gehen. Oder hat
auch sie – wie in Leipzig – der Verfassungsschutz
nicht rechtzeitig gewarnt ?

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