Die Fabel vom Hase und dem Igel in deutschen Flüchtlingsheimen : Ich bin schon da !

Gerne gibt man sich in Politik und Medien der Meldung
hin, wie sehr doch rechte Gewalt gegen Asyleinrichtungen
zugenommen habe. Beinahe täglich wird diese Meldung
gebetsmühlenartig verbreitet. Was man der Bevölkerung
dagegen nur zu gerne verschweigt, ist die Gewalt, welche
in den Flüchtlingsunterkünften von den Flüchtlingen selbst
ausgeht.
Alleine in Hamburg gab es 2015 über 1.000 Polizeieinsätze
in Flüchtlingseinrichtungen, um gewaltsame Auseinander –
setzungen unter Flüchtlingen einzudämmen !
Wie wir sehen bedarf es nicht Nazis vor den Asylantenhei –
men, sondern ist die Gewalt durch dort schon präsent.
Seltsam nur, das bei 1.000 Polizeieinsätzen in einer Stadt,
es weder einen Aufschrei in Presse und Medien gibt, noch
dieselben es überhaupt wahrnehmen. Man stelle sich da –
gegen einmal den Aufschrei vor, wenn es um eintausend
rechte Übergriffe auf Asylantenheime ginge !
Zwischen Vertuschung und Aufbauschung gedeiht die
Gewalt in Deutschland offensichtlich und es bleibt die
Frage : Wer läuft hier wem hinterher ?

Maasgeschneiderte Justiz in Deutschland ?

In gewohnter politisch korrekter Blinheit warnt Biedermann
Heiko Maas nunmehr vor ´´ zündelnden Biedermännern bei
PEGIDA “. Dabei zündelt hier nur einer kräftig, nämlich
der Herr Maas ! Der vergißt zuweilen, das sein Amt eine
gewisse Neutralität voraussetzt, welche sicherstellt, dass
vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind. Diesen obersten
Grundsatz der Rechtsprechung verletzt Heiko Maas quasi
mit jedem Interview !
Noch im Januar hatte jene Presse, der Herr Maas nun so
großzügig Interviews gibt, behauptet, das die vielen mus –
limischen Flüchtlinge nur Hirngespinste von PEGIDA
seien. Dann machte dieselbe Presse einen erstochenen
Asylanten in Dresden zum ersten Opfer von PEGIDA, ob –
wohl derselbe von einem anderen muslimischen Flücht –
ling erstochen worden. Gegen diese gezielte Hetzkam –
pagne schritt der Justizminister natürlich nicht ein, son –
dern beteiligte sich in zahllosen Interviews noch daran !
Einen auf einer Demonstration von gewaltbereiten Links –
extremisten abgestochenen PEGIDA-Sympathisanten nahm
Maas nicht einmal zu Kenntnis. Und natürlich verliert er
auch über die linksextremen Brandstifter von Leipzig kein
einziges Wort. Ebenso wie es denn auch für Herrn Maas
nur rechte Haaskriminalität bei Facebook & Co gibt.
´´ Rechte Brandstiftern müsse im kommenden Jahr noch
entschlossener entgegengetreten werden “ so Herr Maas.
Etwa mit kollektiver Schuldzuweisung für jeden ´´ rechten „
Vorfall im Lande, mit Kriminalisierung und gezielter Diffa –
mierung von PEGIDA-Mitgliedern, bei gleichzeitiger Stärk –
ung linksextremistischer Strukturen im Lande ?
So nämlich sieht im Augenblich also die maasgeschneiderte
Justiz in Deutschland aus !
Linke Gewalttäter dürfen, wie in Leipzig oder bei den
üblichen 1.Mai-Krawallen also auch weiterhin ganz
unbehelligt ihre ´´ Protestkultur “ offenbar ausleben,
auch weil ein Herr Maas dies mit seiner Harald Lyod-
Brille nicht wahr nimmt. Dabei ist der Mann nun in
keinster Weise witzig, sondern eher schon ein Witz
als Justizminister !
So sind den auch seine stetigen Lippenbekenntnisse
nichts als Zeugnis seiner vollkommenen Unfähigkeit !
Etwa wenn Herr Maas da dröhnt : ´´ Es dürfe nicht zu –
gelassen werden, daß eine radikale Minderheit die freie
und offene Gesellschaft zerstöre „. Genau das nämlich
tun linke Autonome und Antifa, welche in bester SA –
Manier die Straße beherrscht und zunehmend die Be –
völkerung einschüchtern. Die zahllosen Übergriffe auf
AfD-Politiker und deren Wahlveranstaltungen in den
letzten zwei Jahren, sprechen da eine deutliche Sprache.
Die Linksextremisten kann Herr Maas also damit wohl
nicht gemeint haben, denn oft genug auch sieht man
eben die selben Autonome und Antifa, Reihe in Reihe
mit SPD-Genossen und Gewerkschaften mit marschieren,
wenn es gegen ´´ Rechts “ geht ! Somit macht sich der
Justizminister mitsamt seinen Genossen quasi zu Her –
bergsväter dieses linken Gewaltmobs. Man kann es auf
jeder Demonstration gegen ´´ Rechte „ immer wieder
deutlich sehen. Eben nur nicht Herr Maas, weil derselbe
politisch korrekt erblindet, nicht sieht, was er nicht sehen
will ! Und so blind durch die Gegend stolpernd, reißt er
so manches Benzinfass um und wird so zum eigentlichen
Brandstifter, der fleißig Feuer an der Demokratie im Land
legt.
Populistisch auch Maas Äußerung ´´ Da sind wir alle ge –
meinsam in unserem Alltag gefordert, ob in der U-Bahn,
auf der Arbeit oder im Sportverein “. Offensichtlich ist
dem Justizminister vollkommen entgangen, wer in den
letzten Jahren immer wieder Leute in U-Bahnstationen
zusammengeschlagen und ausgeraubt ! Aber dass waren
ja bislang immer Deutsche und die interessieren den Herrn
Justizminister nicht, so wie eben bei dem auch ´´ Deutsche
verreckt “ keine ´´ Hasskriminalität “ oder ´´ Volksverhetz –
ung “ sind. So kann eben im Fernsehen etwa auch der Uni –
versitätsprofessor Dr. Werner J. Patzel von der TU Dresden
ganz ungestraft zur Zerstörung der deutschen Kultur und
so zum Genozid an Deutschen aufrufen : ´´ Wenn wir die
deutsche Kultur aufbrechen, weltweit öffnen, sozusagen
das Deutsche in Deutschland durch Aufnahme weiterer
Kulturen verdünnen …“ ohne befürchten zu müssen, daß
ihn die Maas(lose) Justiz in Deutschland wegen ´´ Volks –
verhetzung “ anklagt. Wehrt man sich jedoch gegen die
zu solchem Zwecke betriebene Einwanderung, dann ist
man gleich ein ´´ Brandstifter “ !
Und wenn nun Herr Maas den PEGIDA-Anhängern zur
Weihnachtszeit den Besuch eines christlichen Gottes –
dienstes nahelegt, sollte er sich vielleicht selbst einmal
der Zehn Gebote erinnern !
Nie zuvor nämlich ist die Justiz in Deutschland so partei –
isch geworden, wie unter dem Justizminister Heiko Maas.
Gleiches Recht für alle Menschen, das war gestern ! Nun
wird die Strafgesetzgebung zunehmend maaslos !

Qualitätsberichterstattung über PEGIDA

In der ´´ Zeit „ läßt sich Dorothea Reinhard wieder einmal
über PEGIDA aus. In der für das Blatt typischen Mischung
aus notorischer Blindheit und Einseitigkeit, berichtet also
die Reinhard. Eigentlich braucht man doch gar nicht erst
einen dieser Journalisten nach Dresden zu schicken, da
man ohnehin schon eine vorgefertigte Meinung hat, von
welcher man nicht einen Deut abgeht, sondern nur um
ein, zwei Details ergänzt, die beweisen sollen, das man
eben selbst vor Ort gewesen. Und dann wundern sich
solche Berichterstatter noch, wenn man sie dafür dann
´´ Lügenpresse „ schimpft !
Aber folgen wir der Reinhard durch Dresden. Während
es ihr Herz erwärmt, das auf dem Theaterplatz die Gut –
menschen, Arm in Arm mit Autonomen und Antifa, so –
wie unterstützt von den staatlich Angestellten des Opern –
und Schauspielhauses, die ´´ Ode an die Freude „ schmet –
tern, ist sie entsetzt darüber, daß PEGIDA-Demonstranten
da nun Weihnachtslieder singen. Das ist für sie ´´ Schizo-
phrenie aus Christfestseligkeit und Hetzreden „. Wie sie
da die Gesangsstunde der PEGIDA-Gegner einordnet, er –
fahren wir natürlich nicht.
Die in Leipzig von Linksextremisten begangenen Krawalle
werden von der Reinhard bewusst heruntergespielt und so
wird vor dem Leser so getan als seien es Auseinandersetz –
ungen zwischen Rechten und Linken gewesen. Natürlich
erfolgt im dem Blatt auch nicht die mindeste Verurteilung
des linken Krawallmobs. Bezeichnend für ´´ Die Zeit „.
Statt dessen erfolgt das übliche Niedermachen PEGIDA
durch die Reinhard : ´´ Wenn es um die Fortschritte der
eigenen Sache geht, sind die Anhänger nachlässig. Statt –
dessen arbeitet man sich an den ewig gleichen Feindbil –
dern ab „. Als ob es denn in dieser Hinsicht bei den Ge –
gendemonstranten gegen PEGIDA irgendeinen ´´ Fort –
schritt „ zu vermelden gewesen, oder gar ein Ablassen
von den alten Feindbildern. Es gehört auch zu dieser üb –
lichen ´´ Berichterstattung „, daß man die linken Gegen –
demonstranten lieber erst gar nicht näher analysiert.
Warum wohl eigentlich nicht ? Die PEGIDA-Anhänger
werden von der Reinhard gerne näher beschrieben :
´´ Die besorgten Rentner sind gekommen, die Familien
aus der Lausitz und dem Erzgebirge, die groben Jungs
mit Quarzhandschuhen „. Warum erfährt man in dem
selben ´´ Stil „ nun nie etwas über die Zusammensetz –
ung der Gegendemonstranten und deren ´´ übliche
Stammgäste „ ? Darüber sollte man vielleicht einmal
nachdenken ! Aber mit dem Denken haben es die üb –
lichen ´´ Zeit „-Leser ohnehin nicht sehr und so darf also
denn Dorothea Reinhard dort voll vom Leder ziehen.

Martin Schultz wacht auch nach 20 Jahren immer noch nicht auf

Europapolitiker Martin Schulz war noch nie einer
der Hellsten, wohl auch ein Grund, warum er zu
den Sozialdemokraten gegangen.
Wie dem auch sei, so versteht es schlichtweg der
Herr Schulz nicht, das immer mehr Menschen in
Europa nun Eurokraten, wie ihm, den Rücken kehren.
Was hat er denn erwartet, wenn diese Eurokraten
den Menschen ihre Nation zerstören wollen und
sie damit ihre nationale Identität berauben. Kein
Mensch in Europa möchte nämlich so ein Nie –
mand, wie Sie Herr Schulz werden, ebenso ein
staaten – wie charakterloser Eurokrat !
Und da man weder bei den Linken, noch bei den
Liberalen und schon gar nicht bei den Homo –
sexuellen, ein Mitspracherecht findet, sind quasi
immer mehr Menschen gezwungen sich Rechts
zuzuwenden. Statt zu herum zu jammern, sollten
Sie, Herr Schultz, sich lieber einmal überlegen,
wer es denn gewesen, etwa mit seiner aktuellen
Flüchtlingspolitik, der die Menschen reihenweise
in die Arme der Rechten getrieben. Ja, Menschen,
Herr Schultz ! Menschen in Europa, das sind nicht
nur ein Haufen Politiker und Migranten, die man
menschlich behandeln muss, sondern auch die Völ –
ker in Europa ! Oder sollte ich besser sagen, die
Nationen, damit so ein ausgemachter Schwach –
kopf wie sie, das auch endlich einmal versteht,
obwohl ich persönlich, so meine Zweifel daran
habe.
Und wenn wir uns einmal anschauen, was Sie
als Europapolitiker oder sollten wir nicht ehr –
licher sagen als Eurokrat, bislang so geleistet
haben, dann können wir uns dessen sicher sein,
dass es nach jedem ihrer Auftritte Zehntausend
rechte Wähler mehr in Europa gegeben ! Nicht
die Bevölkerung macht einen Fehler, indem sie
sich nun rechten Parteien zuwendet, sondern die
Eurokraten wie Sie, die machen die Fehler und
das am laufendem Band ! Dumme Sprüche, wie
´´ Europa wird das Opfer seines eigenen Erfolgs „
von sind da eher fehl platziert. Richtiger muss es
nämlich heißen : ´´ Europa wird das Opfer der
Fehler der Eurokraten „. Nicht irgend ein Europa,
sondern Politiker wie Sie sind es, welche da die
Fehler begehen !
Nun gar die Auflösung der Nationen als größten
Zivilisationsfortschritt zu feiern, zeigt doch, wie
beschränkt ihr Verstand ist. Das nämlich gleicht
dem als würde man, um die Umwelt zu schonen
alle vier Reifen von seinem Auto abmontieren
und behaupten, nur der Reservereifen sei der
einzig gemeinsam Nutzbare, um sodann irgend –
wann es festzustellen, dass man nun überhaupt
nicht mehr vorwärtskomme. Und diesen Punkt,
Herr Schultz, haben Sie gerade erreicht.
Übrigens haben Sie in einem Interview mit der
´´ Frankfurter Rundschau „ ihre Arbeitsweise
gut geschildert ´´ Ich weiß es nicht ( Pause ).
Ich weiß es nicht. Ich rede mir den Mund
fusselig „. Dummheit schützt vor Strafe nicht.
Geredet haben Sie nun wirklich lange genug,
wann aber handeln sie denn nun endlich einmal
und das, wenn es geht, zum Wohle der Völker ?
Sie sind nun seit 1994, also seit über 20 Jahren
Europaabgeordneter und haben absolut nichts
vorzuweisen als leeres Geschwätz ! Da wundert
es Sie allen Ernstes noch, dass die Menschen in
Europa sich nach einer anderen Politik sehnen
und scharenweise Eurokraten, wie Sie einer
sind, abwählen ?

Evangelische Kirche feiert Star Wars-Gottesdienst

In Berlin bietet die Evangelische Kirche wieder einmal
ein Musterbeispiel, wie sehr dieselbe sich nach dem
Verlust ihrer wahren Gläubigen, bei anderen Klienteln
anbiedert : Man feierte einen Star Wars-Gottesdienst !
Nachdem schon viele Pfarrer ihre Jugendtreffs zur
Antifa-Begegnungsstätte gemacht und ihre Kirchen –
häuser zu Asylantenheimen, wird nunmehr der Glaube
endgültig zum Gaudium deklassiert. Diese ´´ tolle „
Idee hatten zwei Pfarrer in Ausbildung, an der Berliner
Zionskirche im Stadtteil Berlin Stadtmitte, welche in
dem Film ´´ Parallelen zur christlichen Tradition „
sahen. Gewiss, wenn man die Religion als eine große
Show ansieht ! Da können wir wohl nur froh sein, daß
jene beiden Pfarrer in Ausbildung nicht Horror-Fans
sind und demnächst eine Zombiemesse feiern !
Wenn jetzt die Evangelische Kirche schon für die Holly –
wood-Filmindustrie wirbt, dann ist sie tatsachlich der
dunklen Seite endgültig verfallen.

Hat Barack Obama einen IQ unter 90 ?

Hat Barack Obama nun auch einen IQ von unter 90 ?
Wenn es da nach seinem Chefstrategen Thomas P. M.
Barnett geht, eigentlich schon, denn dieser hat es ja
als eines der Ziele der USA formuliert, das ´´ es in
Europa durch Masseneinwanderung zu solch einer
Vermischung der Völker käme, das deren durch –
schnittlicher IQ bei 90 liege, also blöd genug um
zu arbeiten und dumm genug um nicht zu rebell –
ieren „.
Blöder Weise entstammt aber ausgerechnet Barack
Obamas Vater nun aus genau dieser afrikanischen
Einwanderungsschicht, durch dessen Befruchtung
nunmehr Thomas P. M.Barnett die Europäer verblöden
lassen will. Diesen Widerspruch hat man offenbar im
Weissen Haus noch nicht einmal registriert, wie sonst
wäre es denn wohl möglich in einem Land, in welchem
man Rassismus als das größte Übel ansieht, das sich
ausgerechnet ein schwarzer US-Präsident einen Be –
rater und Strategen hält, der offensichtlich alle Afrikaner
und Asiaten für blöd hält ? Haben es die Strategen im
Weissen Haus etwa vergessen, das sie selber zumeist
aus Einwandererfamilien entstammen ? Offenbar also
hat im Weißen Haus und Pentagon die kulturelle Be –
furchtung durch Einwanderer schon zu einer regelrech –
ten Vollverblödung geführt ! Hat Thomas P. M. Barnett
letzten Endes sogar Recht, was dann Barack Obamas
IQ angeht ? Anders lässt es sich schlichtweg nicht er –
klären, das man im Weissen Haus Barnett immer noch
als militärischen Chefstrategen ansieht.
Seltsamer Weise sind bislang in den USA weder die
schwarzen Bürgerrechtler und Rassismusbekämpfer,
noch andere Menschenrechtsorganisationen auf die
Schriften eines Thomas P. M. Barnett aufmerksam
geworden, wohl weil man nur weisse Polizisten jagt,
die auf kleinkriminelle Schwarze geschossen und an
den Universitäten die angeblichen Privilegien weisser
Studenten checkt. Hat etwa auch diese Kreise schon
längst die Verblödung erfasst ?

USA schicken weiteren Schurken ins Rennen

Kaum war im Syrien-Krieg scheinbar ein wenig
Ruhe eingekehrt, das versucht Israel, das schon
seit Jahren einer der größten Unruheherde im
Nahen Osten ist, wieder einmal mehr, mit einer
ebenso gezielten wie fragwürdigen Militäraktion
die Stimmung explodieren zu lassen.
Die Taktik der israelischen Regierung ist dabei
immer dieselbe : Man provoziert wo man nur
kann und kommt es zur gewünschten Gegen –
aktion des Gegners, wird versucht sich vor der
Weltöffentlichkeit als das große Opfer zu prä –
sentieren. Nun sind die israelischen Schergen
offenbar bereit für die USA einen Stellvertreter –
krieg zu entfesseln.
Diplomatisch haben die USA im Syrien-Konflikt
rein gar nichts auf die Reihe bekommen. Da hat
es wenig genutzt die von den USA unterstützten
Islamisten der Weltöffentlichkeit als ´´ moderate
Opposition „ verkaufen zu wollen, noch kam die
mehr als fragliche Syrien-Politik der Schergen
Saudi Arabien und Türkei besonders gut an.
Stattdessen konnten dadurch Assad und Putin mehr
als einmal überall punkten. Nun also schickt man
Israel ins Rennen. Das israelische Militär überfällt
Syrien und bombardiert schnell mal Wohnhäuser
in einem Damaskuser Vorort, um einen mit Assad
verbündeten Hisbollah-Führer zu töten. Schon zu –
vor hatte Israel immer wieder syrischen Luftraum
verletzt und Angriffe in Syrien geflogen.
Es scheint als hätten Amerikas Schergen da einen
Wettstreit am Laufen, wer am besten die Lage in
Syrien eskalieren lassen kann. Dieser Angriff zeigt
nur einmal mehr, dass offensichtlich nicht ein Ein –
ziger Verbündeter der USA auch nur das geringste
Interesse daran hat, den Syrien-Krieg zu beenden.
Und in der EU täte man gut daran endlich aufzu –
wachen und seine vermeintlichen Verbündeten
einmal näher unter die Lupe zu nehmen. Schließ –
lich sind es die europäischen Völker, welche die
Flüchtlinge aus diesem Konflikt aufnehmen müs –
sen. Oder ist genau dieses von den Eurokraten
gewollt ?

Zum Bau von Nord Stream 2

Der Streit um die geplante Ostsee-Gaspipline Nord Stream 2
offenbart den ganzen Irrsinn der Politik der Eurokraten.
Die Ukraine und Polen behaupten, dass dadurch die osteuro –
päischen Staaten durch Russland erpressbar wären. Jedoch
ist nicht erkennbar, warum eigentlich die unsichere Ukraine
unbedingt die Rolle des Gas-Transitlandes, so wie es Polen
fordert, beibehalten müsse. Will man etwa Deutschland und
Westeuropa mit den Transitgebühren gehörig abkassieren
und selbst die Preise von Erdöl und Erdgas mit diktieren ?
Und genau dieses Geschäft scheint den Polen und Ukrainern
nun durch die Lappen zu gehen. Worin denn nun genau die
angebliche, nun so gefährdete ´´ Rolle der Ukraine als Gas-
Transitland „ liege, das konnte EU-Ratspräsident Donald
Tusk nämlich niemanden ehrlich erklären !
Dabei ist die Mentalität der polnischen wie der ukrainischen
Regierung mit westlichen Maßstäben wohl kaum zu messen.
Beide Regierungen hassen Russland, die Ukraine befindet
sich mehr oder weniger sogar in einem permanenten Kriegs –
zustand mit Russland und erwarten dann trotzdem allen Erns –
tes, das Russland sie und damit auch die ukrainische Kriegs –
wirtschaft mit Gas und Erdöl zum Vorzugspreis beliefert ?
Es ist an sich natürlich auch nicht Deutschlands Aufgabe
dafür zu sorgen, dass Polen und die Ukraine von Russland
mit Rohstoffen versorgt werden. Darum hätten sich die ost –
europäischen Regierungen beider Länder längst selbst küm –
mern müssen, anstatt ständig auf Konfrontationskurs mit
Russland zu gehen. Bislang konnte man Russland immer
provozieren und Erdöl und Erdgas als Transitländer trotz –
dem abzwacken, notfalls eben auf Kosten der westlichen
EU-Staaten, da Russland vertragsgemäß immer, trotz aller
Krisen, an Westeuropa geliefert. Damit aber könnte es nun
bald vorbei sein.
Mit dem Bau der neuen Pipeline macht sich Deutschland
auch unabhängiger von den ständigen Provokationen aus
Kiew und Warschau. Und genau das versucht man nun
offenbar mit allen Mitteln zu verhindern.

Das übliche Interview

Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Torsten
Albig, ist Sozialdemokrat und dass engt natürlich seinen
Blickwinkel stark ein. Also ein gefundenes Fressen für
jeden Journalisten diesen Mann nun zu interviewen.
Und so nutzt Kai Portmann vom ´´ Tagesspiegel „ denn
auch gleich diese sich ihm bietende Chance, ebenso wie
es Karsten Sorrensen in der ´´ Zeit „ ausschlachtet.
Ganz wie von einem Sozialdemokraten erwartet, so
gestaltet sich dann auch das Gespräch.
Fett gestaltet Portmann in der üblichen Sensationsgier
des Blattes die Schlagzeile ´´ Deutschland habe 60.000
Flüchtlinge unregistriert weiterreisen lassen und damit
gegen das Dublin-Abkommen verstoßen „. Diese Zahl
hat er von Torsten Albig, welcher allerdings zugeben
muß ´´ Wir haben diese Flüchtlinge offiziell nie gezählt „.
Also beruht Portmanns ganze Aufmache legentlich auf
eine Schätzung von Albig.
Warum nun man diese Flüchtlinge einfach so unregis –
triert durch Deutschland stiefeln ließ, erklärt uns Albig,
mit der unvergleichbaren Logik eines Sozialdemokraten,
dann auch gleich ´´ weil sie uns klar gesagt haben, dass
sie nach Schweden wollen „ ! Richtiger müsste es wohl
da eigentlich heißen ´´ Klar haben bei uns die Flücht –
linge das Sagen „. Natürlich muß solch unsinniges
Handeln nun Sozigerecht in einen Erfolg umgemünzt
werden, schon weil die Genossen ja nun nicht einen
einzigen Erfolg 2015 vorzuweisen haben und so wird
denn daraus ´´ Zur Wahrheit gehört also, dass wir da –
mit auch gegen Dublin III verstoßen haben, aber zu –
gleich für Entlastung in Deutschland gesorgt haben „.
Gemäß dem Motto ´´ Reisende soll man nicht auf –
halten „ haben die Genossen Garnichts unternom –
men aber wenigstens dass mit Erfolg !
Aber Albig ist Sozialdemokrat und da kommt es so –
dann natürlich gleich noch besser, denn er gibt nun
unumwunden zu, das noch nicht einmal diese Idee
von ihm selbst ist ´´ Bisher machen wir ja im Kern
nichts anderes als die Österreicher …„, jedoch mit
dem riesigem Unterschied ´´ Wir sprechen uns aber
intensiv dabei mit Kopenhagen und Stockholm ab „.
Was wohl dazu geführt, das Schweden nun auch wie –
der Grenzkontrollen eingeführt. Aber wie wir ja aus
berufenem sozialdemokratischem Munde es gehört
haben, sind wir Deutschen wieder einmal schuld. Da
kann der Sozi eben nicht aus seiner Haut !
Natürlich sind nun weder Portmann und schon gar
nicht Ahlig in der Lage die wahren Ursachen für all
das, worüber sie nun geredet zu analysieren. Dazu
wäre es nämlich wichtig zu ergründen, wie all die
vielen Tausende von Flüchtlinge überhaupt nach
Deutschland gekommen. Immerhin schreibt das
Dublin-Abkommen vor, das Asylsuchende in dem
EU-Land aufgenommen und natürlich auch regis –
triert werden, in dem sie als erstes in der EU-Zone
ankommen. Und wohl kaum ein Einziger all dieser
Flüchtlinge hat nun direkt mit Deutschland als Erster
EU-Boden betreten. Können die beiden Herren aber
nicht wissen, denn der eine arbeitet für den ´´ Tages –
spiegel „ und der andere ist Sozialdemokrat, da sind
eben solch grenzenlose Mißverständnisse quasi schon
vorprogrammiert.

Jahresrückblick 2015 : Die Neujahrsansprache 2015 der Bundeskanzlerin erklärt

´´ Diese Einheit Europas ist kein Selbstzweck, aber sie ist der Schlüssel… „ – Mit anderen Worten, die EU dient nicht den Völkern der Mitgliedsstatten, sondern vielmehr einzig den Interessen der Eurokraten, das heißt Politikern, deren Völker so dumm sie gewählt zu haben.

´´ Kürzlich erzählte mir jemand von einem Kurden, der heute Deutscher ist „ – Ich habe auch schon entfernt davon gehört das es hierzulande wirklich gut integrierte Ausländer gäbe, aber persönlich noch keinen Einzigen kennengelernt.

´´ Heute rufen manche montags wieder „Wir sind das Volk „ – Hier in Deutschland bestimmen immer noch wir Politiker, wer das Volk ist. Und wenn das dem Volk nicht passt, lassen wir eben ein Neues einwandern.

´´ Und, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, welch großes Glück es ist, dass wir seit bald 25 Jahren in einem in Frieden und Freiheit geeinten Land leben können, das konnten wir trotz aller Anstrengungen und trotz aller Probleme … „ – Komisch, obwohl wir Politiker nicht das Geringste dazu beigetragen haben, ist nicht nur die Wiedervereinigung gekommen, sondern es herrscht denn trotz all unseren Bemühens sogar noch Frieden.

´´ Übrigens – es war auch der Zusammenhalt eines Teams, der uns beim Gewinn der Fußballweltmeisterschaft so unvergessliche Momente bescherte „ – Wenn sich das Volk auch weiterhin nur mit Fußball befasst, können wir diese Einfallspinsel um so leichter regieren.

´´ Die digitale Revolution, die unser Leben fundamental verändert und ganz neue Möglichkeiten für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit bietet „ – Diese Amerikaner hören uns immer noch ab, spionieren uns täglich aus und ich habe nicht die geringste Ahnung, wie ich das dem Volk als Innovation verkaufen soll.

´´ Den Welthandel, bei dem es darum geht, große Wett – bewerbschancen zu nutzen und gleichzeitig soziale und ökologische Standards zu behaupten „ – Auf das man auch weiterhin den Deutschen jeden Scheiß verkaufen kann.