Gezielte Medienkampagne gegen Helene Fischer

Im Jahre 2015 veranstalteten all die Zeilenstricher und Medien –
huren im deutschen Blätterwald eine beispiellose Kampagne
gegen eine deutsche Künstlerin, nur um diese auf die Seite
der Asylantenlobby zu zwingen. Und wir bekamen einen
dadurch einen einmaligen Eindruck von der wahren dunklen
Seite der Macht in diesem Land !
Auffällig ist die gezielte Kampagne der ´´ Asylanten Rundschau
Deutschland „, kurz ARD genannt, um Helene Fischer. Zuerst
kamen aus der ARD kritische Töne, wie ´´ Helene Fischer, da
sie doch selbst einen Migrationshintergrund besitze, müsse
sich für Flüchtlinge stark machen „. Wie immer engagierte
sich sogleich die angeschlossene Presse an der Kampagne.
So titelte beispielsweise, die dafür berüchtigte ´´ Huffington
Post „ Ende Juli 2015 ´´ Liebe Helene Fischer, wann hören
wir endlich von Ihnen, dass Sie der Flüchtlingshass ankotzt ? „
und im August hieß es im selben Schmierblatt dann ´´ Endlich
Klartext : Künstler stellt Helene Fischer bloß „. Geradezu in
dieser Hinsicht entlarvend, ist das ins Netz gestellte Hetze
pur -Video der Huffington Post-Redakteurin Franca Meyer –
höfer ´´ Sie nicht zu mögen ist keine Kunst „, in welcher
die Redakteurin stolz verkündet, daß sich die Gay-Com –
munity von Helene Fischer abgewandt. Darin entlarvt sich
die Meyerhöfer herrlich selbst und wir wissen nun, das
die Homo – sowie die Asylantenlobby, ebenso wie alle
übrigen Deutschenhasser den deutschen Schlager vom
ganzen Herzen abgrundtief hassen, nur weil dort auf
Deutsch gesungen. Die Meyerhöfer macht deutlich,
das sie über keinerlei journalistischen Anstand ver –
fügt, wenn sie in ihrem Hetzvideo etwa die Fischer
mit PEGIDA gleichsetzt. Es geht hier nicht um Helene
Fischer, sondern um die gesamte Schlagerbranche,
weil dieselbe immer noch unerträglich Deutsch ist !
Schauen Sie sich dieses Video selbst an.
Und das Ganze tatsächlich nur, weil sich der PEGIDA –
Mitbegründer Lutz Bachmann irgenwann einmal als
Helene Fischer-Fan geoutet ! Was wäre nun eigentlich,
wenn sich derselbe Herr Bachmann nunmehr einen
Spaß erlaubte, es zu posten, daß Franca Meyerhöfer
seine absolute Lieblingsjournalistin wäre ?
Es ist schon recht bezeichnend für den gegenwätigen
Schweinejournalismus in den Medien, wenn solch ein
widerwärtiges Schmierblatt eine Schlagersängerin da –
zu zwingen will sich gegen – natürlich nur ´´ rechte „ –
Hasshetze im Netz zu stellen und sich dann selbst in
der allerschlimmsten Hetze gegen die Fischer ergeht.
Schon im Dezember 2014 begann die gezielte Medien –
aktion mit der Forderung in der ´´ WELT „ ´´ Helene
Fischer sollte politischer werden „.
Natürlich beteiligte sich auch das wohl in dieser Hinsicht
schmierigste Blatt, neben der ´´ Huffington Post „ in
Deutschland, nämlich ´´ Die Zeit „ umgehend an der
gezielten Kampagne gegen Helene Fischer. ´´ Flücht –
lingshilfe : Wenn Schlagerhelden helfen wollen „ titelte
das Blatt am 28. September 2015 und der Autor Gereon
Klug jammerte ´´ Deutschland wäre ganz ganz bestimmt
ein besseres Land, wenn sich auch Helene Fischer, Andrea
Berg und die vielen Jürgens für Flüchtlinge engagierten „.
Auch die ´´ tz „ freute sich im August 2015´´ Comic-Zeichner
stellt Helene Fischer bloß „.
Schon damals lockte man die Fischer auch inmitten, der
gegen sie laufenden Hetzkampagne : ´´ Die Programmplaner
des öffentlich-rechtlichen Fernsehens würden sich den kleinen
Finger abhacken lassen, wenn Sie noch häufiger zur besten
Sendezeit bei ARD und ZDF zusehen wären „ schrieb etwa
Sebastian Christ in der ´´ Huffington Post „. Sozusagen ein
Wink mit dem Zaunpfahl, wenn die Fischer zur Asylanten –
lobby überwechseln täte.
Und ganz wie erwartet, wurde sodann nach der Peitsche
nun das Zuckerbrot gereicht : Auffallend oft strahlte die
ARD nunmehr zum Jahresende hin plötzlich Helene Fischer –
Konzerte aus und plötzlich durfte die Fischer sogar in einem
ARD-Tatort mit spielen.
Und so darf es uns nicht verwundern, wenn wir demnächst
Helene Fischer als emsige Flüchtlingsaktivistin bei der ARD
und in den Medien erleben.

3 Gedanken zu “Gezielte Medienkampagne gegen Helene Fischer

  1. Man kann davon ausgehen, dass Frau Fischer unmißverständlich darüber „informiert“ wurde, wie es mit ihrer Karriere weitergeht!
    Allein schon die Tatsache, mit deutschsprachigen Liedern so einen riesigen Erfolg zu haben, verstößt ja gegen alle „Vorschriften“!
    Wir werden sehen, wie es weitergeht.

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    • Vielleicht spielte gerade deshalb die Fischer im Tatort eine eiskalte Killerin, um vom Saubermannimage wegzukommen. Denn solch Saubermänner wie Söldnerfreund Schweiger oder bestechliche Fußballfunktionäre braucht die Asylantenlobby, ebenso wie die linken Schlägertypen auf den Straßen. Nunmehr dürfte sie für die ihr zugedachte Rolle nicht mehr so in Frage kommen und das verschafft ihr etwas Ruhe vor dem Beitrittsgeschrei der Asyllobby. Bemerkenswert, das sie so lange dem Druck käuflicher Künstler und Medien standgehalten. Das Ganze erinnert stark an finsterste DDR-Zeiten, wo die Künstler gezwungen wurden ein Loblied auf den Sozialismus anzustimmen, um noch in der Öffentlichkeit auftreten zu dürfen.

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      • Ein Freund von mir, der noch zu DDR-Zeiten in den Westen kam, in der Hoffnung auf ein freies Leben, bezeichnet das, was hier geschieht als „viel schlimmer als die DDR jemals war“.

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