Henriette Reker patzt in der Kür

Henriette Reker, die derzeitige Oberbürgermeisterin von
Köln, hat bislang nicht viel vorweisen können in ihrem
Amt und langsam schwindet auch der letzte Bonus, den
die auf sie verübte Messerattacke ihr eingetragen, dahin
wie Schnee unter der Sonne.
Vor allem weil sich die Reker zuvor so stark für Flüchtlinge
gemacht – eigentlich nur für sie – und nunmehr jeder Kölner
in der Silvesternacht das Endergebnis dieser Politik deutlich
aufgezeigt bekam. Das möchte die Reker – und darin gleicht
die ´´ Parteilose „ auffallend den Politikern der ´´ etablierten „
Parteien – schnell vergesen machen. Gemäß dieser Politiker –
demenz, möchte sie denn auch gleich zum Kölner Karneval
übergehen. Denn da kann man sich wenigstens hinter einer
Maske verstecken.
Ohne Maske, sozusagen an das Licht der Öffentlichkeit ge –
zerrt, kommt bei der Reker nämlich nicht mehr viel. Neben
inhaltsloser Beschwichtigung und fadenscheinigem Empören
nur der gut gemeinte Rat an deutsche Frauen in Köln zu Aus –
ländern lieber auf Abstand zu gehen. Und so mancher Kölner
wünscht es sich nun, daß die Reker selbst auch zu den Flücht –
lingen mehr auf Abstand gegangen und nicht so sehr sie Will –
kommenskultur vertreten. Nun herrscht nämlich in Köln im
wahrsten Sinne des Wortes großer Bahnhof !

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