The Huffington Post geht auf Schmusekurs

In der ´´ Huffingtonpost „, dem Fachblatt für heruntergekommenen
Journalismus, geht man voll auf Werbekurs für Muslime. In rührselig
tristen Beiträgen wird da etwa von einer muslimischen Familie be –
richtet, welche in den USA tatsächlich zur Weihnachtszeit in einem
Restaurant umsonst essen durften. Oder die Geschichte unter dem
reißerischen Titel ´´ Was eine Woche nach der Gewaltnacht am Kölner
Bahnhof taten, sollte jeder wissen „, in welcher dem Leser von einem
gerührten ´´ Herr Dings aus Bums „ mitgeteilt wird ´´ Gerade am Kölner
Hauptbahnhof: Junge Asylanten verteilen Rosen an Passantinnen unter
dem Motto „Not in my name!“ „. Dr Gunda Windmüller, die Verfasserin
dieses Artikels findet offensichtlich vor lauter Rührung keine Worte, so
das eben das Ding aus Bums ihren Artikel beenden muß.
In der gleichen rührselig dummen Art und Weise ist auch der Artikel von
Sonja Maier gestaltet, welcher es doch nach langer Suche tatsächlich ge –
lungen war, in irgendeinem Asylantenheim, einen Syrer mit dem Namen
Mahmoud, ausfindig zu machen, welcher denn nun kein orientalisches
Frauenbild vertritt. Und Mahmoud hat in besagtem Flüchtlingsheim
sogar schon eine Freundin gefunden und zwar aus Rumänien. Diese
brauchte wohl dringend eine Aufenthaltsgenehmigung um ihrer Ab –
schiebung zu entgehen oder wie sonst soll man Mahmouds Worte
auffassen : ´´ Oft weiß ich gar nicht, wo sie ist und was sie macht.
Aber das stört mich nicht. Wir haben eine westliche Beziehung und
ich mag das „. So also stellt sich der Syrer tatsächlich eine ´´ west –
liche „ Beziehung vor ! Ist der Frau Maier wohl entgangen. Groß
folgt hier Frau Maier Hinweis in fetten Buchstaben ´´ Unter einer
Millionen Deutscher würde man auch böse Menschen finden „.
Aber natürlich vermag Frau Maier an dieser Stelle keinen einzigen
Fall zu nennen, wo etwa eine Gruppe deutscher Auswanderer ver –
gleichbare Fälle begangen. Aber das hat ja angeblich Mahmoud
auch gesagt und die Maier nur eifrig mit geschrieben. Andersher –
um hätte sich Frau Maier es auch einmal fragen können, warum
sie unter einer Million Flüchtlingen eben nur diesen einen Muslim.
mit der ihr genehmen Meinung gefunden hat. Aber fürs Denken
wird man bei ´´ The Huffington Post „ offensichtlich nicht bezahlt.
In diese Rubrik fallen auch die nunmehr vermehrten Berichte in
jenem Blatt über Muslimen, welche sich in den ersten Tagen des
des Jahres allerorts als Müllmänner betätigt.

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2 Gedanken zu “The Huffington Post geht auf Schmusekurs

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