Der Fall Reda Seyam

Angesichts der jüngsten Vorfälle in der Silvesternacht
hier einmal ein schönes Beispiel dafür, wie die Bundes –
regierung tatsächlich mit Islamisten verfährt : Der Fall
Reda Seyam ! Immerhin konnte dieser arbeitsscheue
Islamist, fast 15 Jahre lang, bis zum Jahre 2012, auf
Kosten des deutschen Steuerzahlers ungestört hier in
Deutschland leben ! Und das zuletzt in Berlin-Charlot –
tenburg.
Dort nämlich lebte Reda Seyam lebte nämlich von Hartz
IV und hatte sieben Kinder, für welche natürlich auch der
deutsche Steuerzahler aufzukommen hatte. Statt nun zu
arbeiten, spielte Seyam lieber den Produzenten von Pro –
pagandavideos und betätigte sich als einer der führenden
Agitatoren in der salafistischen Szene Berlins.
Davor lungerte er seit Mitte der 1990er Jahreim Großraum
Ulm herum, wo er sich ebenfalls als Islamist betätigte. Laut
Behörden war er einer der führenden Köpfe der islamist –
ischen Szene in der Region. So verkehrte er unter anderem
im Neu-Ulmer Multikulturhaus. DieEinrichtung galt als Treff –
punkt radikaler Islamisten. Das Gebetshaus wurde 2005 von
bayerischen Behörden geschlossen.
Auch hatte er bundesweit für Empörung gesorgt als er seinem
Sohn den Namen Dschihad, Heiliger Krieg, geben wollte.
Man war also bestens informiert, mit wem man es hier zu tun
hatte. Um so unbegreiflicher, wie solch ein Mann hier fast 15
Jahre lang auf dem Buckel deutscher Steuerzahler herum –
schmarotzen konnte.
Es wäre durchaus interessant warum die Überwachung und
der Schutz solcher islamistischen Hassprediger etwa zeitgleich
mit dem NSU stattgefunden als wolle man so Extremisten jeg –
licher Colour erschaffen. Denn Reda Seyam stand nicht nur
unter Beobachtung des Verfassungsschutz, sondern offenbar
auch unter dessen Schutz. Nämlich um zu verhindern, das
man diesen Drahtzieher mehrerer Anschläge u. a. in Bali 2002
und mit guten Kontakten zu den Terroristen der Anschläge
vom 11.Septemer, in Guantanamo seiner gerechten Strafe
zuführen könne, schritt völlig unverständlicher Weise die
Bundesregierung ein und so durfte denn eben dieser ver –
bohrte Islamist auch weiterhin in unserem Land Steuer –
gelder verbrauchen.
Vielleicht waren ja in jenem Jahre den Islamisten in Deutsch –
land die Hassprediger gerade ausgegangen, so das man den
Dauerhartzer Seyam dringend gebraucht ? Auf jedem Fall ist
er diese Steuergelder nicht wert gewesen !
Zuletzt im Mai 2012 trat Seyam in Deutschland das letzte Mal
öffentlich in Erscheinung, indem er an einer salafistischen De –
monstration in Bonn beteiligt, bei der es zu Ausschreitungen
mit der Polizei kam, wobei 29 Polizisten verletzt worden waren.
Danach zog es ihn in den IS. Er sah es als seine Pflicht an,
´´ Ungläubige „ zu töten. Da es nun die Islamisten mit der
Bildung nicht so haben, konnte es eben dort einer wie
Reda Seyam gar ohne weiteres zum Bildungsminister der
IS bringen. Unter dem Namen Dhul Qaranain soll er in der
von den Terroristen besetzten Stadt Mossul agiert haben.
Eine seiner Amtshandlungen war es gewesen, die Fächer
Kunst, christliche Theologie und Philosophie an den Univer –
sitäten der irakischen Stadt zu verbieten. Anfang Dezember
2014 hieß es dann, daß Reda Seyam bei Gefechten nahe
Mossul ums Leben gekommen sei, doch bestätigten sich
diese Meldung leider nicht.
Wir sehen also wie die Bundesregierung Islamisten hier in
Deutschland bestens umsorgt und gerade nach den jüngs –
jüngsten Vorfällen sollte die Regierung Merkel dringend
einmal gefragt werden, warum sie solche Leute im Land
beschützt und alimentiert.
Der Fall Reda Seyam legt auch offen, daß kaum einer der
Islamisten und sei er noch so kriminell, wirklich abgescho –
ben wird, denn wäre Seyam nicht von selbst gegangen, so
würde er wohl immer noch vollkommen unbehelligt hier in
Deutschland herumlungern.

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