Aiman Mazyek und seine Parodie der Märchen aus Tausend und einer Nacht

Aiman Mazyek, der wohl in ganz Deutschland berühmteste
Erzähler orientalischer Basarmärchen, ist gerade wieder in
den Medien präsent. Wir alle erinnern uns noch gerne an
sein letztes sehr erfolgreich vorgetragenes Märchen vom
September 2014 als uns Herr Mazyek verkündete, daß es
in seinen Gemeinden nicht einen einzigen IS-Sympathisan –
ten gäbe. 600 aus Deutschland ausgereiste IS-Kämpfer oder
drei Monate später, musste Herr Mazyek es dann auf Druck
der Charlie Hebdo-Anschlag wegen, offen eingestehen, daß
seine muslimischen Gemeinden hoffnungslos überfordert
mit den ja zuvor angeblich nicht vorhandenen Sympathi –
santen sei.
Damals zeigte die Bundesregierung eindrucksvoll, daß sie
sich für Minderheiten stark macht, indem sie sich am Bran –
denburger Tor zu Aiman Mazyek gesellte. Leider wollten
damals weniger Menschen aus ganz Deutschland Herrn
Mazyeks Geschichten hören als Menschen die Slogan auf
einer PEGIDA-Demonstration in Dresden ! Derartige Rück –
schläge halten Herr Mazyek aber keineswegs auf, sondern
sind ihm nur weiterer Ansporn dazu, jeden deutschen
Marktplatz in einen orientalischen Basar verwandeln zu
wollen auf welchem er seine Geschichten anbietet. Da –
runter sein Publikumslieblinge, die ´´ Geschichte von den
friedlichen Muslimen „ und sein Dauerrenner ´´ Der Mus –
lim als Opfer „. So ist er nun in der Rolle des Opfers ge –
rade wieder auf Tournee. Immerhin erhielt Herr Mayzek
seit den Vorfällen von Köln diverse Drohungen und er
musste tatsächlich sein Büro räumen. Natürlich nur vor –
übergehend !
Wieder ganz im Stile des orientalischen Basargeschichten –
erzählers konnte man jüngst Herrn Mazyek, sozusagen auf
Werbetour, bei Markus Lanz erleben, wo er beispielsweise
über die Täter von Köln behauptete, dass ´´ die Täter von
Köln genau wüssten, dass ihr Verhalten in den Herkunfts –
ländern als Todsünde verfolgt würde „. Natürlich konnte
er nicht ein Beispiel aus eben diesen muslimischen Län –
dern anführen, in dem ein Moslem wegen sexueller Über –
griffe auf eine Ungläubige zum Tode verurteilt worden
wäre. Und dann war Herr Mazyek gar noch der Mein –
ung, das nach seinem Dafürhalten ´´ viele der Taten von
Köln, nach aktueller Rechtslage, gar keine Straftaten
darstellen „. So wie eben auch in Deutschland das Ver –
breiten und Erzählen orientalischer Märchen auch kein
Tatbestand sind ! So werden wir wohl auch 2016 noch
wieder viel von Herrn Mayzeks Geschichten zu hören
bekommen.

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