Hirnlose auf deutschen Straßen

Jeder geht ja gerne auf die Straße, um für das zu demonstrieren,
was er selbst nicht besitzt. So muß man wohl auch den Slogan
´´ Hirn statt Hetze „ verstehen, unter welchem sich nun zu Jena
etwa 2.500 Demonstranten einfanden, welche offensichtlich
noch nicht das Grundprinzip von Demokratie, nämlich die Ge –
währung von Meinungsfreiheit, so recht verstanden und auch
mit ihrer doch so viel beschworenen Toleranz haperte es daher
sichtlich.
Es ist schon bezeichnend, dass diese Hirnlosen, hinter deren Bie –
dermann-Masken beschränktem Gutmenschentums, sich dann
oft genug militante Autonome und Antifa in der Masse des Gut –
menschen verbergen, welche am Ende stets von den nicht min –
der beschränkten Pressevertreter für ihre Krawallmoberfolge
auch noch über Gebühr gefeiert werden.
Die möchten doch einmal als Vertreter der Demokratie ihren
Lesern erklären, was denn wohl daran ´´ demokratisch „ sei,
Andersdenkende ihr Grundrechte auf Demonstration und
Meinungsfreiheit mit gewaltsamen Aktionen, wie etwa das
Blockieren von Straßen und Plätzen, oder das Einkesseln von
Gegendemonstranten, die dann zu einem Spießrutenlauf
durch den rasenden Mob gezwungen werden und nicht
zu vergessen das Herumlärmen um anderer Reden zu ver –
hindern.
Insofern sollten sich all die Medienhuren und Zeilenstricher,
die immer noch Bewunderung für derlei Scheindemokraten
aufbringen, einmal Gedanken machen, ob es dann nicht auch
demokratisch wäre, Zeitungsverlagsgebäude zu blockieren,
Internetverbindungen zu kappen und die Journalisten somit
massiv in ihrer ´´ freien „ Meinungsfreiheit zu behindern.
Oder wenn man das nächste ARD – oder NDR-Fernsehteam
mit einem Trillerpfeifenkonzert an der Berichterstattung
hindern täte.
Lange genug hat die Öffentlichkeit nun bei derlei Schein –
demokraten weg geschaut, länger noch als bei der Aus –
länderkriminalität ! Es wäre also wünschenswert, wenn
hier ein Herr Maas seine Hasskriminalitäts-Paragraphen
auch einmal gegen Scheindemokraten und Deutschen –
hasser zum Einsatz brächte. Man hat lange genug bei
Seite geschaut, allem voran bei den Krawallen linken
Mobs, welche die ständigen Begleiter socher Gegen –
demonstrationen sind ! Schon der Umstand, das man
immer wieder Gegendemonstrationen am selben Tag
und oft genug im gleichen Stadtviertel genehmigt, gilt
als Aufforderung zu Gewalt. Es ist bezeichnend in die –
sem Land, das dieselben Politiker welche diese Gegen –
demonstrationen genehmigt, dann oft genug ganz offen
sich unter die Gegendemonstranten mischen und zeigen.
Somit nutzen und mißbrauchen sie in eigener Sache ihr
staatliches Monopol, um sich ihrer Konkurrenz zu ent –
ledigen. Das aber ist nicht demokratisch sondern skru –
pellos !
Bezeichnend daher auch in Jena die Worte des Ober
bürgermeisters Albrecht Schröter, natürlich ein SPD –
Mann, ´´ er wolle keine Zustände wie in Dresden „.
Mit anderen Worten, man will niemanden, der gegen
die Mißstände im Lande auf die Straße geht. Auffallend
oft sind es immer wieder SPD-Politiker, die auf diese Art
und Weise die Demokratie im Lande untergraben ! Hätte
Herr Schröter wohl lieber Zustände wie in Leipzig, wo zu –
fällig auch ein Sozialdemokrat Oberbürgermeister ist und
linker Krawallmob die Straßen beherrscht. So flogen auch
in Jena Pflastersteine und Böller gegen Polizisten und vier
AfD-Mitglieder wurden verletzt. So siehr also aus, was
Herr Schröter auf seinen Straßen haben will !
Schon als ein Sigmar Gabriel im sächsischen Heidenau,
inmitten gewalttätiger Linksextremisten, seine Pack-Rede
gehalten, da wurde es allen mehr als deutlich, daß überall
dort, wo unsere Gesellschaft zunehmend in Schieflage
gerät, sei es in Sachsen oder Nordrhein-Westfalen, in
auffallender Weise Sozialdemokraten an den Schalt –
hebeln der Macht sitzen, wo immer ein hirnloser Mob
zuschlägt, seien es Linksextremisten oder ausländische
Kriminelle. Augenscheinlich kann die SPD mit ihrer Poli –
tik niemanden sonst mehr begeistern und dadurch bei
Wahlen chancenlos, probt man sich eben im Reichstags –
brand !

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