Pressefreiheit in Deutschland auf Bananenrepublikniveau

Geht es um das Thema ´´ Pressefreiheit „, weisen die deutschen
Medien gerne, mit erhobenem Zeigefinger, auf das Ausland und
hierbei allem voran auf Russland und China.
Dabei ist die viel beschworene ´´ Pressefreiheit „ im eigenen
Land längst auf unterstem Bananenrepublikniveau angelangt.
Die deutsche Presse ist längst zu einem einseitig informieren –
dem Medium verkommen, indem unschöne Wahrheiten ein –
fach ausgeblendet werden. Das geht sogar so weit, dass man
Zeitungen in diesem Land abmahnt, weil sie wahrheitlich über
einen Vorfall berichtet, so wie dieser sich tatsächlich zugetragen.
Das bekam im Herbst 2007 etwa die ´´ Augsburger Allgemeine
Zeitung „ zu spüren, als sie darüber offen berichtete, dass ein irak –
ischer Asylberechtigter eine Schülerin auf einer Lehrertoilette ver –
gewaltigt hatte. Prompt rügte der Deutsche Presserat das Blatt. In
dessen Begründung hieß es ,, eine Tat wie die vorliegende „ passiere
,, leider immer wieder „ und werde ,, nicht in erster Linie von Aus –
ländern oder Asylsuchenden begangen „. Deshalb ,, besteht in
diesem Fall an beiden Informationen kein Interesse des Lesers „.
Hier haben wir also auch gleich die passende Erklärung dafür, was
nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht, erstmals offen
angesprochen worden, nämlich warum die deutschen Medien gar
nicht oder wenn doch nur recht einseitig bis hin zur dreisten Lügen,
über derlei Themem berichten. Es droht ihnen eine Abmahnung,
wenn sie die Wahrheit berichten ! So also sieht die Pressefreiheit
im hellen Deutschland tatsächlich aus.
Aber es geht noch schlimmer, nämlich dass die derlei vorgeblich
´´ freie und unabhängige „ sogar zu gezielten Hetzkampagne über –
geht gegen ihre eigenen Pressevertreter, welche sich dieser Bevor –
mundung nicht beugen wollen oder einer ´´ Selbstzensur „, welche
einer Kastration gleichkommt. Dabei spielen vor allem die ständigen
Kampagnen gegen die Wochenzeitschrift ´´ Junge Freiheit „ eine un –
rühmliche Rolle. So startete einst ´´ Die Zeit „ eine Kampagne, in
welcher deren Journalisten in einem Ratgeber, wie man Rechte
erkenne, dreist behaupteten, das man einen Nazi auch daran er –
kennen könne, dass er die ´´ Junge Freiheit „ lese. Dass sich an
dieser Situation kaum etwas geändert, bewies man unlängst in
der ARD als man in der Sendung ´´ Report Mainz „ ganz unver –
hohlen eine Hetzkampagne gegen die Werbekunden der ´´ Jun –
gen Freiheit „ startete. Offensichtlich ist der ARD, welche sich
dermaßen der Asylantenlobby verschrieben, dass mittlerweile
im Volksmund ARD schon für ´´ Asylantenrundschau Deutsch –
land „ und wo man seit Jahr und Tag darum bemüht sich die
Flüchtlingskrise schön zu reden, augenscheinlich jegliche an –
dere und gar sachlich objektivere Berichterstattung ein Dorn
im Auge. Angesichts solch einer skandalösen Hetzkampagne
kam selbst der Herausgeber des ´´ FOCUS „, Helmut Markwort
nicht umhin es festzustellen : ´´ Es ist ungeheuerlich, daß ein
öffentlich-rechtliches Magazin im Doppelpaß mit einem Innen –
minister die Anzeigenkunden der Jungen Freiheit aufspürt und
jagt. Ich bin erstaunt, daß dieses skandalöse Verfolgen Anders –
denkender so wenig Protest auslöst „. Matthias Martussek von
´´ Der Welt „ schrieb dazu ´´ Hier geht es um einen wirtschaft –
lichen Vernichtungsfeldzug gegen jene, die anderer Meinung
sind, ergo ein öffentlich-rechtlicher Anschlag auf die Meinungs –
freiheit, das geht gar nicht ! „. Der Publizist David Berger schrieb
´´ Da eine direkte Zensur nicht mehr möglich ist, fordert man
Werbekunden auf, in Medien, die die eigene Politik kritisieren,
nicht mehr zu werben. Um dann mit schlaumeierischen Lächeln
zu sagen : ,, Hier wird doch nichts zenziert, wir leben in einer
freien Markwirtschaft ! „
Der Auftritt des ARD-Report-Team im Bund mit Niedrsachsens
Innenminister Boris Pistorius, praktisch genau jene Kreise, die
uns gerade eben noch ´´ schonungslose Aufklärung „ nach den
Silvester-Vorfällen versprochen, ist einer der absoluten Tief –
punkte ´´ freier und unabhängiger Berichterstattung „ in
Deutschland ! So also sieht die ´´ Pressefreiheit „ im Jahre
2016 in Deutschland aus.

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Ein Gedanke zu “Pressefreiheit in Deutschland auf Bananenrepublikniveau

  1. Erpressungen in Medien gibt es seit vielen Jahren. Dr. Max Otto Bruker, ein Arzt der schon in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts den Zuckerkonsum für viele Zivilisationskrankeheiten verantwortlich sah, konnte ein Lied davon singen, wie man ausgebremst wird , wenn man sich gegen mächtige Industrien stellt. Auch damals wurden in verschiedenen Medien seine Beiträge abgelehnt , mit der Begründung man könne die Werbekundschaft nicht vor den Kopf stoßen. Und das war vor 40 bis 50 Jahren! Es ändert sich also nichts!

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