Fallstudie Röpke bestätigt vorherrschenden Schweinejournalismus

War es dummdreist oder einfach nur schamlos, das die
Journalistin Andrea Röpke sich auf dem Landespartei –
tag der AfD in MVP zeigte als ob nicht passiert sei ?
Dabei erinnert man sich bei der AfD noch nur zu gut da –
ran, wie die Röpke im Jahre 2014 bei einer Wahlveran –
staltung der AfD in Bremen einen vermeintlichen körper –
lichen Angriff auf ihren Fotografen in Szene zu setzen
versucht. Ihr Fotograf begab sich unter die Leute ließ
sich dann plötzlich schnell mal einfach so auf den
Boden fallen und schrie dann nach der Polizei und das
er angegriffen worden sei. Dumm nur für die Röpke,
das eben auch andere Kameras den freien Fall des ehr –
lichen Journalismus der Andrea Röpke aufgezeichnet
und nach dieser Fallstudie nun jeder weiß, wie also
die hochprämierten Reportagen der Andrea Röpke
tatsächlich entstehen. Die Röpke, welche im Saal
ja noch nicht ahnen konnte, das die ganze Szene
gefilmt und damit der Schwindel aufgeflogen,
versuchte sich im großen Eklat, weshalb sie von
Ordnungskräften mit samt ihres fallsüchtigen
Fotografen des Saales verwiesen wurde.
Damals machte sich die Presse zum Handlangerin
der charakterlosen Journalistin, indem die üblichen
einseitig über die AfD berichtenden Medien der
Röpke eine Plattform boten. So hieß es etwa im
Tagesspiegel vom 1. Mai 2014 : ´´ ´Bei einem Wahl –
kampfauftritt zur Europawahl von AfD-Chef Bernd
Lucke in Bremen sind am Mittwochabend zwei
Pressevertreter offenbar gewaltsam an ihrer Arbeit
gehindert und aus dem Saal geworfen worden. Es
handelte sich dabei um die Journalistin Andrea Röpke,
die sich auf Wort- und Bildberichte über Rechtsextremis –
mus spezialisiert hat, und einen sie begleitenden Foto –
grafen, der auch für die Tageszeitung (taz) arbeitet.
Nach Röpkes Angaben trugen sie blaue Flecken davon
und haben Anzeige erstattet „ Obwohl die AfD es sich
nicht nehmen ließ, das eigene Video vom Tathergang
ins Netz zu stellen, sich also jeder Journalist der etwas
von Recherieren versteht, sich selbst ein Bild machen
konnte, blieb in den einschlägigen Medien die Version
vom Angriff bestehen.
Und nun zeigte sich dieselbe charakterlose Selbstdar –
stellerin Andrea Röpke frech und dreist auf dem Landes –
parteitag der AfD ! Natürlich erkannten AfD-Mitglieder
sofort das Frettchengesicht mit Brille wieder und so
forderten sie, das die Röpke den Saal verlasse. Was
dann auch geschah.
Wiederum erblödete sich nun aber ein NDR-Team, das
auch in einschlägig bekannter Weise über die AfD-Ver –
anstaltung berichtete, der Röpke sogleich wieder eine
Plattform zu bieten. In verlogenster Art und Weise be –
richtet der NDR dann auch über den Vorfall : ´´ Offiziell
macht sich die AfD für Transparenz und Meinungsfreiheit
stark – in der Praxis allerdings nimmt es die Partei damit
nicht so genau: Auf ihrem Listenparteitag in Demmin hat
die deutliche Mehrheit der Mitglieder die freie Journalistin
Andrea Röpke am Sonnabend des Saales verwiesen. Die AfD
fürchtet offenbar ihre Berichterstattung. Röpke, die auch für
den NDR aktiv ist, schreibt regelmäßig über rechtsextreme
Strukturen und gilt als ausgewiesene Kennerin der Szene „.
Den eigentlichen Grund für die Ausweisung der Röpke,
nämlich den Eklat von Bremen, erwähnt der NDR dabei
natürlich nicht.
So zeigt die Fallstudie Röpke auch weiterhin deutlich auf,
mit welch einseitiger und verlogener Berichterstattung
die Medien in diesem Land berichten. Und man darf da –
bei es nicht übersehen, dass diese Art von Schweinejour –
nalismus immer noch gut prämiert wird !

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