Wissenschaft liegt bei Migration wieder einmal gründlich daneben

Immer wieder begegnen uns im GEZ-gestütztem Staats –
fernsehen in diversen Talkshow gewisse Wissenschaftler,
die sich vorgeblich hauptsächlich mit Fremdenfeindlichkeit,
Rechtsextremismus und Rassismus in der Bevölkerung be –
fassen. An ihren selbst zurecht geferkelten Studien verblüfft
sie dann vor den Kamera immer wieder, dass gerade in den
Gegenden, wo es sehr wenig Asylanten gebe die Fremden –
feindlichkeit sehr hoch sei.
Augenscheinlich befinden sich da wohl deren Akademischen
Einrichtungen noch in den Zustand so um die 1950er Jahre
herum, wo das Internet noch vollkommen unbekannt. So
befindet sich der Deutsche nämlich auch nicht mehr im Jahre
1683, wo man noch den Fremden erst als Bedrohung und da –
mit als Feind wahrgenommen, wenn derselbe sodann mit all
seinem Sturmgeschütz vor der Stadt gestanden und die Zeit –
ung erst mit gut einem Monat Verspätung eintraf, sondern
er ist aus Medien, sozialen Netzwerken, sowie durch das
Internet sehr gut darüber informiert, welche Menschen
da demnächst seine Heimat aufsuchen. So wie man eben
im Voraus auch weiß, das Pest und Cholera unschön sind
und man deshalb nicht erst in Gegenden reisen muß, wo
dieselben grassieren, um sie näher kennenzulernen.
So wie sich eben auch niemand mit klarem Verstand einen
Ebola-Erreger injizieren täte, um eventuelle Vorurteile ab –
zubauen ! Eher schon würde man sich mit einer Schutzimpf –
ung versehen und diesem Selbstschutz gleicht auch die Ab –
lehnung des Fremden. Der reine Selbsterhaltungstrieb, wel –
cher jedem Menschen zu eigen und ihm quasi in die Wiege
gelegt ist, wird von der Wissenschaft vollkommen vernach –
lässigt.
Auch ist das Argument, dass es im Osten weitaus weniger
Asylanten gebe, so nicht richtig, denn man darf nicht von
der blanken Masse der Asylanten ausgehen, sondern nach
nach der Pro Kopf-Rechnung, nämlich danach wie viele
Asylanten auf Einwohner des Bundesländer kommen und
da ergeben sich natürlich ganz andere Zahlen :
1. Mecklenburg-Vorpommern mit zehn Asylanträgen
pro 1000 Einwohner.
2. Saarland mit 9 Anträgen pro 1000 Einwohner
3. Berlin mit 8
4. Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Bremen und Hamburg
mit 7 Asylanträgen pro 1000 Einwohner
5. Thüringen und Sachsen mit 6 Asylanträgen
6. Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern mit
5 Asylanträge pro 1.000 Einwohnern
In allen anderen Bundesländern liegt die Zahl bei 4 Asyl –
anträge pro 1000 Einwohner.
Wir sehen auch hier irren jene Wissenschaftler, was denn
die Frage aufwirft, wie viel denn nun ihre Studien eigent –
lich noch wert sind.

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