Der Messias von Clausnitz

Das sächsische Clausnitz gerät nicht mehr aus den Schlag –
zeilen. Nach den friedlichen Bürgerprotesten gegen eine
Flutung des Ortes mit Flüchtlingen, schießt sich die für
ihre einseitige Berichterstattung, seit Sebnitz, bestens in
Sachsen bekannte Presse nunmehr auf den Ort ein.
In sämtlichen Nachrichtenredaktionen in der Ersten Reihe
bekamen die Führungskräfte einen multimedialen Dauer –
orgasmus als sie da das Bild eines weinenden Flüchtlings –
jungen auf Video sahen. Die Macher von Pro Asyl hatten
für Stunden ein unerklärliches Dauergrinsen im Gesicht.
Endlich konnten sie nun alle wieder im gewohnt einsei –
tigen Stil der Asylantenlobby gehörig den Arsch küssen !
Welcher Deutscher will denn auch im Fernsehen schon
weinende Frauen sehen, nach der sexuellen Belästigung
durch Migranten oder geschockte Passanten an der An –
tanzung durch dieselben, wenn doch die Erste Reihe, bei
einem Ereignis wo niemand ernstlich zu Schaden kam,
einen heulenden Flüchtlingsjungen präsentieren kann.
Das sind die Bilder, die um die Welt gehen müssen :
Die hässliche Fratze des bösen Deutschen, die da einen
zwölfjährigen Araberjungen aus sicherem Herkunftsland,
schlichtweg zum Weinen bringt !
Und als dann auch noch der schon in Schnappatmung
übergegangenen Journaille als Schuldiger ein AfD-Mit –
glied präsentiert werden konnte, brach in den Sende –
studios und Zeitungsredaktionen tosender Beifall aus.
Zeilenstricher lagen sich mit ihren Medienhuren voller
Tränen in den Armen und selbst die älteste Presstitu –
ierte witterte wieder das große Geschäft. Ein klein
wenig fühlte man sich wie in der Schaltzentrale der
NASA, wenn dieselbe einen schon verlorengeglaubten
Satelliten, wider allen Erwartens, doch noch wieder unter
Kontrolle gekommen. Und Amerika liebt man ja sowieso !
Man hatte so nun also endlich auch wieder das Hoheits –
recht über die ebenso antideutsche wie tendenziöse Be –
richterstattung wieder fest in Händen und würde sie nun
nicht mehr hergeben.
Gleich den drei Weisen aus dem Morgenland entsandte
jede Redaktion sogleich einen ihrer Mietlinge, um den
Namen des weinenden Jungen in Erfahrung zu bringen
und mit etwas Glück war ja dieser neue Messias tatsäch –
lich auch in einem Stall in Syrien geboren. So strömten
denn nun die Pilger in hellen Scharen nach Clausnitz.
Auch die Linke entsandte umgehend ein Kommando
militanter Antifa um den heiligen Gral des Asylanten –
lobby zu finden. Da die Antifa aber nun nicht fündig
wurde, beließ sie es bei ein paar Schmierereien, wie
´´ Clausnitz aufs Maul „ und hinterließ bei den Claus –
nitzern Philistern zur Sicherheit noch einen Drohbrief
mit folgendem Inhalt ´´ Ein schönes Dorf. Auch euer
Heimatmuseum hat uns sehr gefallen. Dinge können
kaputt gehen, Traktoren können sich spontan selbst
entzünden – es wäre doch schade drum. Nun ja, ein
Teil unserer weiteren Möglichkeiten würde die Be –
völkerung verunsichern „. Dieses geschah, trotz all
der an Wänden geschmierten Parolen vollkommen
ungesehen von den mit der üblichen Blindheit be –
schlagenen Medien. Deren Vertreter waren ja extra
nach Clausnitz geströmt, um des Messias ansichtig
zu werden, in der stillen Hoffnung dadurch von ihren
Leiden erlöst zu werden.
Die linksextremistische Antifa machte nun auch keinen
Hehl daraus, dass ihre ganze Aktion, lediglich dem Schutz
des minderjährigem Götzen der Asylantenlobby diene :
´´ Falls ihr noch einer einzigen geflüchteten Person Angst
macht, wird das Konsequenzen für euch haben. Wir beob –
achten euch. Ein weiterer Angriff auf einen Flüchtling, ein
Böller vor der Unterkunft – und euer Dorf wird in Trümmern
liegen „. Offensichtlich geht es der Antifa in ihrer religösen
Verblendung also tatsächlich darum aus Clausnitz mit ihrem
Fanatismus einen Stall zu machen, damit die Geschichte
stimmt oder besser soll Clausnitz dann aussehen, wie ein
Ort im syrischen Bürgerkrieg, damit sich die Flüchtlinge
dort gleich umso heimischer fühlen. Offensichtlich hat
die Antifa es nicht begriffen, dass der Junge aus dem
Libanon stammt.
Inzwischen haben sich gläubige Medienvertreter mit den
religiösen Eiferern der Gutmenschen gelungen sich todes –
mutig durch die Reihen der Ungläubigen ihren Weg zu
bahnen, um den Namen des neuen Messias in Erfahrung
zu bringen. Und der heißt Luai Khatum ! In einem ersten
Interview wirkt der neue Erlöser noch etwas verwirrt und
sagt ´´ ich weg aus Dresden „, hat also noch nicht so recht
mit bekommen, wo er sich befindet. Aber bald schon wer –
den die wahren Gläubigen ihm schon die richtigen Worte
in den Mund legen.

Advertisements

2 Gedanken zu “Der Messias von Clausnitz

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s