Presse fährt Vorjahrskampagne gegen PEGIDA wieder auf

Langsam haben die Medienhuren und Zeilenstricher es erkannt,
dass ganz gleich was und in welchem Stil sie über PEGIDA be –
richten, diese Berichterstattung PEGIDA eher genützt als ge –
schadet hat. Es gibt da nämlich den berühmten Solidarisier –
ungsrffekt, dass Menschen dazu neigen sich mit denen zu
verbünden, auf welche man pausenlos eindrischt. So wird
nun kaum noch über die Besucherzahlen der Montagsdemos
von PEGIDA in deren Medien berichtet.
Erschwerend kommt noch hinzu, dass den Mietschreiber –
lingen langsam das Material ausgeht. So werden die Medien
dann zu stumpfhirnigen Wiederholungstäter. So nun etwa
die ´´ Zeit „ mit ihrer schon auch im Vorjahr durch dieselben
Medien geisternden Schlagzeile ´´ PEGIDA-Effekt schreckt
Touristen ab „. Selbst in dem Artikel muß der Autor zugeben,
das die Zahl der Übernachtungen von ausländischen Touristen
in Dresden im vergangenem Jahr um 6,1 % gestiegen sind also
die Vorwürfe geradezu absurd sind.
Zu diesem Märchen gesellt sich der ebenfalls schon im Vorjahr
reichlich durchgekaute Vorwurf : ´´ Sächsische Unternehmens –
und Wirtschaftsverbände fürchten wegen der fremdenfeind –
lichen Ausschreitungen um den Standort Sachsen „.
Komisch, das sich kapitalistische Unternehmer dann nicht durch
den in Leipzig quasi ihr Hauptquartier habenden linksextremist –
ischen Krawallmob nicht abgeschreckt fühlen, ebenso wenig wie
die angeblich ausbleibenden Touristen !
Das es sich hierbei um eine gezielte Medienkampagne handelt,
wird deutlich, wenn dieselbe Schlagzeile auch in anderen Medien
auftaucht. Etwa im ´´ SPIEGEL „ . ´´ Pegida-Effekt kostet Dresden
Touristen „.
Schlimmer noch ist, das die Blätter in unverantwortlicher Weise
nicht einmal zum Thema auch nur ansatzweise recherchieren,
sondern sich einzig auf die Aussage einer Marketing-Agentur
stützen, welche rein zufällig ein ´´ weltoffenes Dresden „ pro –
pagiert und das weniger für Touristen als für Flüchtlinge. Wo –
bei natürlich 2015 kein einziger Tourist von den berüchtigten
Zuständen in den Zeltlager für Flüchtlinge in Dresden abge –
schreckt worden ist !
Im SPIEGEL kommt man der Sache unwissentlich näher : ´´ Da –
nach hat der gute Ruf der Stadt vor allem bei Studenten, For –
schern, Wissenschaftlern und deutschen Touristen gelitten „.
Ja genau, so etwa bei jenen linken Studenten, die lieber gleich
nach Leipzig gehen oder bei eben jenen Politologen und ande –
ren Rechte Gewalt-Forschern, welche zuvor erst dieses schlechte
Bild von Dresden in die Welt gesetzt ! Hier wäre zum Beispiel
der berühmte ´´ Experte „ für Rechtsextremismus Hajo Funke
zu nennen, der sich selbstredend an dieser Kampagne sogleich
beteiligt : https://hajofunke.wordpress.com/2016/02/23/spiegel-ruecklaeufige-buchungen-pegida-effekt-kostet-dresden-touristen/
Derselbe ist uns ja für seine ausgewogenen Analysen hinlänglich
bekannt : https://deprivers.wordpress.com/2016/02/23/berichterstattung-aus-sachsen/

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