Schießbefehl des Schweinejournalismus gegen Frauke Petry

Man stelle es sich einmal vor Justizminister Heiko Maas oder
Innenminister Thomas de Maiziere täten in einem Interview
auf die bestehende Gesetzeslage verweisen und würden dafür
in den Medien am nächsten Tag massiv angegriffen und auf
das Übelste verleumdet werden.
Das ist in der Bundesrepublik mittlerweile trauriger Alltag, im
Umgang mit der AfD. So ist es Frauke Petry ergangen, indem
ihr charakterlose Zeilenstricher und Medienhuren die Worte
von einem Schießbefehl in den Mund gelegt.
Natürlich kann man es der Petry schon vorwerfen, dass diese
ausgerechnet zwei solch gewissenlosen Mietschreiberlingen,
wie Steffen Mack und Walter Serif vom ´´ Mannheimer Morgen „
ein Interview gab. Nicht umsonst nämlich warnt die eigene
Zeitung vor Serif auf Facebook : ´´ Walter Serif ist ein erfahrener
Redakteur unserer Zeitung. Seine Kommentare regen Leser an
und auf „. Die Aufregung folgte auf dem Fusse !
Dagegen wurde Steffen Mack schon 2001 mit dem ´´ Medien –
preis des Deutschen Bundestages „ ausgezeichnet. Wie man
sich solch eine Auszeichnung verdient, dass sollte die Petry
nun gleich am eigenen Leibe erfahren.
Schon während des Gesprächs mit denen, muß es der Petry
klar geworden sein, welchen zwei Prachtexemplaren einer
´´ freien unabhängigen Presse „ sie da gegenüber saß. Denn
sie sagt mehrmals ´´ ich weiß genau, dass sie mich zu Schlag –
zeilen provozieren wollen „. Aber es nützte nichts, denn die
beiden Vertreter jener Qualitätsmedien, die in gleichbleiben –
der Qualität einer tendenziösen Berichterstattung nachgehen,
hatten von Anfang an nur vor, der Petry irgendeinen Satz zu
entlocken, den man dann auch noch vollkommen aus dem
Zusammenhang gerissen, zur Schlagzeile machen kann.
Genau so sieht nämlich mittlerweile ´´ freier Journalismus „
in Deutschland aus !
Als typische Vertreter des deutschen Schweinejournalismus,
besser auch unter dem Schlagwort ´´ Lügenpresse „ bekannt,
versuchten diese beiden Gesinnungsjournalisten Mack und
Serif zunächst mehrfach der Petry die Errichtung von Grenz –
zäunen unterzuschieben. Nachdem den Mietschreiberlingen
dieses nicht so recht gelang, versuchte man es anschließend
dann mit dem Thema ´´ Grenzsicherung „ , der Frau Petry den
Gebrauch von Schußwaffen anzudichten. Frauke Petry muß
es zu diesem Zeitpunkt längst geahnt haben, welch Vertretern
der Journalie sie hier gegenüber saß. Was immer sie nun noch
sagen täte, diese beiden Subjekte würden unverantwortlichen
Schweinejournalismus daraus machen. Und genau so kam es
auch ! Als nämlich die Petry auf bestehende Gesetze zur Grenz –
sicherung hinwies, wurde daraus, ganz gemäß den Gesetzen
des Schweinejournalismus, der Schießbefehl. Nun hatten all
die ehr – und charakterlosen Medienhuren – und Zeilenstricher
ihre Schlagzeile : Petry will auf Flüchtlinge schießen lassen !

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