Nach den Wahlen : Aus der CDU nur noch Gekläffe der Hinterbänkler

Nach der Wahlschlappe denkt in der CDU kaum einer um,
sondern alles kläfft und winselt weiter hinter Muttis Rücken.
Die Wadenbeißer und Kläffer, die langsam Angst um ihre
wohlgefüllten Näpfe bekommen, suchen nun innerhalb
ihrer eigenen Reihen nach dem schwächsten Glied. Bei
näherer Betrachtung entpuppen sich Merkels kleine
Schoßhündchen als Teppichhupen, die mit eigezogener
Rute ihren eigenen Schatten anbellen. In diesem Selbst –
zerfleischungakt wagen sich nun die Kläffer gegen Erika
Steinbach vor als gelte es auch die letzte Stimme der
Vernunft in den eigenen Reihen zu ersticken.
Momentan führt Unions-Parlamentsgeschäftsführer
Michael Grosse-Brömer die Riege jener sich in den
eigenen Schwanz beißenden und dabei wild im Kreise
drehenden Kläffer an. Eigentlich ist es blanke bittere
Ironie, dass sich die Flüchtlings-Helfer und Gehilfen
aus der CDU nun ausgerechnet an der langjährigen
Präsidentin des Bundes der Vertriebenen auslassen
und deren Rücktritt als menschenrechtspolitische
Sprecherin fordern. Aber es ist wohl eher ein deut –
lich sichtbares Zeichen, dass durch Wahl – und Glaub –
würdigkeitsverlust die Pfründe der Merkel-Ja-Sager
zunehmend weniger werden und somit der Verteil –
ungskampf um die Restposten hinter den Kulissen
tobt. Letztendlich könnte all das Gekläffe zum end –
gültigen Abgesang auf die CDU werden.

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