Schlecht beraten im Berliner Senat

Das in der Landeshauptstadt im Berliner Senat nun derzeit
nicht gerade die Hellsten sitzen, das ist hinläng lich bekannt.
Das die zu dumm sind selbst etwa selbst eine Entscheidung
zu treffen ebenfalls. Da wittern natürlich Berater aller Couleur
Morgenluft, so wie Anfang der 1990er Jahre die Versicherungs –
verkäufer mit dem Verkauf von Lebensversicherungen im Osten.
Erst schwatzte die Beratungsunternehmen McKinsey deren
Senatskanzlei die Ausarbeitung eines ´´ Masterplans Inte –
gration „ auf. Wie gut dieser funktioniert. das sieht man
nicht nur in Neucölln und Kreuzberg, sondern auch jeden
Tag vor dem Lageso !
Nun ließ sich der Chef der Staatskanzlei Björn Böhning (SPD)
auch noch einen Honorarvertrag mit dem einschlägig bekann –
ten Medien- Rechtsanwalt Christian Schertz aufschwatzen,
sozusagen als ´´ Presserechtsexperten per Exklusiv-Vertrag „.
Brisant an diesen Fall, dass nun ausgerechnet dieser Christian
Schertz von der Senatskanzlei beauftragt worden Druck auf
die Presseberichterstattung in der Angelegenheit McKinsey
auszuüben. Immerhin war die Vergabe an McKinsey ohne
jede Ausschreibung erfolgt.
Man wäre in Berlin bestens beraten, sich endlich von solch
Politikern aus der Senatskanzlei zu trennen, die sich dann
auch noch so zu rechtfertigen suchen ´´ Im Sinne des Steuer –
zahlers wurde eine übliche anwaltliche Honorarvereinbarung
getroffen „. Was nur aufzeigt, das man im Berliner Senat auch
von der Verwendung von Steuerngeldern kaum Ahnung hat !

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Ein Gedanke zu “Schlecht beraten im Berliner Senat

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