Verbrechen in Deutschland 2.Teil

Bemerkenswertes wird zu der Zahl der Wohnungseinbrüche
vermerkt, die mittlerweile allein in Deutschland 500 Millionen
Euro Schaden angerichtet. Dieselben nämlich ´´ seien so hoch
wie seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr (1993: umgerechnet
562 Millionen Euro, damals 1,1 Milliarden D-Mark) „. Ist es da
reiner Zufall, das ausgerechnet in diesen 1990er Jahren, zur
selben Zeit, die erste große Asylantenwelle nach Deutschland,
damals noch aus dem Balkan, herüberschwappte ?
Bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil in Deutschland
von 8,5 % im Jahre 1995 betrug der ausländische Anteil beim
Rauschgifthandel als Mitglied einer Bande 72 %, bei Taschen –
diebstahl 65 %, bei Geldfälschung 58 % und bei Hehlerei mit
gestohlenen Kraftfahrzeugen 53 % ( Polizeiliche Kriminalstatistik
1995 ). Besonders bei ausländischen Jugendlichen ( 14 bis unter
18 Jahren ) ist die Bereitschaft zur Gewalt erschreckend hoch :
Erfaßt wurden 1995 3.603 Fälle von Raub, räuberischer Erpress –
ung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer, verglichen mit
4.151 Fällen, verursacht durch deutsche Jugendliche.
Zehn Jahre später, inzwischen hatten ja viele dieser Asylanten
in Deutschland einen dauerhaften Aufenthalt bekommen, sah
es dementsprechend auch nicht besser aus : Nach dem Bericht
des Bundeskriminalamtes begingen Ausländer im Jahre 2006
in Deutschland insgesamt 503.037 Straftaten, darunter u.a.
793 mal Mord – u. Totschlag, 2.068 Vergewaltigungen, 40.291
mal schwere Fälle und 60.882 mal leichte Fälle von Körperver –
letzungen, 18.059 mal Widerstand gegen die Staatsgewalt,
11.707 mal Brandstiftungen, sowie 30.585 Straftaten gegen
das Sprengstoff – und Waffengesetz. Ausländer begingen
2006 in Deutschland 28 % aller Mord – und Totschläge, 29,6 %
aller Vergewaltigungen, 28, 9 % aller Raubdelikte, 22,4 % aller
schweren Diebstähle, 40,9 % aller Urkundenfälschungen und
23,4 % allen Rauschgiftschmuggels. So lag der Ausländeranteil
an den Tatverdächtigen bei den Straftaten gegen das Aufent –
halts – , das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsgesetz/EU
naturgemäß mit 95,0 % ( 2005 : 94,4 % ) sehr hoch. Bei 17,5 %
( 2005 : 16,6 % ) aller nichtdeutschen Tatverdächtigen wurde
wegen Verstoßes gegen das Aufenthalts -, das Asylverfahrens –
und das Freizügigkeitsgesetz/EU ermittelt : Vergehen, die von
Deutschen in der Regel nicht begangen werden können. Ohne
ausländerspezifische Delikte betrug der Tatverdächtigenanteil
Nichtdeutscher 19,4 % ( 2005 : 20,0 % ). Der Anteil türkischer
Staatsangehöriger lag bei der Gewaltkriminalität weit über ihrem
Anteil an den nichtdeutschen Tatverdächtigen insgesamt bei allen
Straftaten ( 21,4 % ).
Nun bekommen wir langsam eine Ahnung, warum man uns die
aktuellen Zahlen, nach der zweiten großen Flüchtlingswelle 2015,
vorenthält und sie gerne unter Verschluß hält. Denn gemäß den
Statistiken kann es sich dann ein Jeder nur zu gut ausrechnen,
wie es dann 2026 in Deutschland aussehen wird !

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