Von Volksvertretern und Volksparteien

Seit langem krebsen und kriechen sie nur noch so dahin, die
angeblichen „Volksparteien“ in Deutschland. Dabei darf dieser
stetige Abstieg keinem wundern. Kaum einer könnte nämlich
10 Politiker einer dieser Parteien aufzählen, die in den letzten
10 bis 15 Jahren wirklich etwas für Deutschland oder das deutsche
Volk getan haben.
So stellt z.B. die SPD mit Sigmar Garbriel einen Vizekanzler, der
1992 noch auf einer Demo vor einem Transparent mit der Auf –
schrift ´´ Liebe Ausländer, bitte laßt uns mit ,, den „ Deutschen
nicht alleine ! „ herlief und damit wohl kaum geeignet sein dürfte
deutsche Interessen zu vertreten. Und bei den anderen ´´ Volks –
parteien „ sieht es nicht viel besser aus ! Kaum findet sich noch
ein Volksvertreter, welcher wirklich noch sein Volk vertritt. Mit
den Volksvertretern ist es nämlich mittlerweile, wie mit dem be –
rühmten Zitronenfalter, der eben auch keine Zitronen faltet. Man
könnte dementsprechend also ebenso gut ein afrikanisches Gnu
als seinem Abgeordneten bzw. Volksvertreter in den deutschen
Bundestag wählen und sich von demselben gut vertreten fühlen:
Wenigstens würde ein Gnu in der Regierung nicht solch imensen
Schaden gegenüber dem eigenen Volk anrichten, wie besagte
´´ Volksvertreter „. Zumal sich ja letztere seit dem Jahre 2000
sogar weigern, dem deutschen Volk zu dienen, sondern es statt –
dessen im Bundestag am Haackischem Blumenkübel es sich feier –
lich geschworen, fortan nur noch noch einer imaginären Bevölker –
ung dienen zu wollen. Hierin offenbart sich die Beschränktheit
der deutschen Parlamentarier, welche selbst nicht eben mehr
Volksvertreter, sondern Bevölkerungsvertreter genannt werden
wollen als sie sich in eben diesem Jahr 2000 vom Künstler Haacke
für schlappe 200.000 D-Mark einen Blumenkübel als Sinnbild ihres
Demokratie – und Politikverständnisses verkaufen ließen ! Im eng
begrenzten Rahmen dieses Kübels, welcher ihrer geistigen Ein –
schränkungen angemessen, regierten fortan diese Parlamentarier
mit blumigen Reden und Sand, sprich Blumenerde, im Getriebe.
Eine Meisterleistung der deutschen Bundestagsabgeordneten, die
jeden Schildbürgerstreich bei weitem übertrifft.
Und so darf es in Deutschland niemanden ernsthaft verwundern,
das diesen Blumenkübel-Demokraten nun in Scharen die Wähler
davon laufen, zumal dieselben seit über einem Jahr nur noch
schwer damit beschäftigt sind, sich durch die Masseneinschleus –
ung immer mehr Flüchtlinge sich eben diese, ihre neue Bevölker –
ung zu erschaffen. Dementsprechend gelten in all ihren Wahlpro –
grammen auch von 100 Punkten gefühlte 99 ausschließlich Asy –
lanten, Flüchtlingen und Migranten und das restliche eine Pro –
zent, dass noch den Deutschen erwähnt, widmet sich dann auch
noch dem, dass der Deutsche quasi die Einführung einer neuen
Bevölkerung auch noch voll aus eigener Tasche bezahlen soll !
Das erinnert an das tiefste Mittelalter, wo die als Hexer oder
Ketzer gebrandmarkten Menschen auch die Kosten für ihre
Folter, den Henkersknecht und für das Holz zu ihrem Scheiter –
haufen aufkommen mussten. Sehr demokratisch ist das nun
nicht gerade, aber von Demokratie verstehen diese ´´ Volks –
vertreter „ ohnehin nichts ! So verloren die Volksparteien
im Durchschnitt in den letzten fünf Jahren gut 10 Prozent
ihrer Mitglieder. Und wenn sich noch nicht einmal mehr die
eigenen Parteimitglieder durch ihre Partei mehr vertreten
fühlen, dann ist dass schon eine mehr als bedenkliche Ent –
wicklung !
Nun könnten die ´´ Volksparteien „ ja aufwachen und endlich
anfangen eine Politik zu machen, die im Interesse ihres Volkes
wäre, doch statt dessen setzt man lieber auf das Stimmrecht
der neuen Bevölkerung. Dies ist ein weiteres Haszardspiel auf
den Rücken der deutschen Bevölkerung, denn es steht zu be –
fürchten, daß der zumeist muslimische Neubürger nicht unbe –
dingt gerade eine CDU oder SPD wählen wird, sondern lieber
eigene islamische Parteien ins Leben rufen wird. Und erst vor
kurzem zeigte es der Fall Lisa deutlich auf, dass sich auch im –
mer mehr andere Völkerschaften in Deutschland, wie etwa
die Russen, keinesfalls mehr von den alten etablierten ´´ Volks –
parteien „ in Deutschland vertreten fühlen.
Die politischen Narren die da also glaubten den deutschen
Nationalismus mit immer mehr Einwanderung auszutreiben
und so das Deutsche verwässern wollten, werden sich in den
nächsten Jahrzehnten mit einem weitaus schlimmeren Natio –
nalismus gegenübersehen ! Man blicke in diesem Zusammen –
hang nur einmal auf den bereits nach Deutschland überge –
schwappten Konflikt zwischen Türken und Kurden, denn ge –
nauso wird schon bald der Konflikt zwischen Suniten und
Schiiten in Deutschland schwelen. Die geistigen Brandstifter
all dessen, sitzen heute allesamt als Abgeordnete im deut –
schen Bundestag ! Eigentlich haben sie ja geschworen das
deutsche Volk vor Schaden zu bewahren, aber diese Blumen –
kübel-Demokraten werden nicht einmal die Bevölkerung
schützen können !

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Ein Gedanke zu “Von Volksvertretern und Volksparteien

  1. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Achtung sei Euch geboten, denn Ihr könnt Euch auch auf das Kriegsrecht berufen, wie es seit 1990 wieder gilt, wer sind die banden der BRD GmbH? Eigentlich nur Groß-KZ-Verwalter und Diebe im KZ! Mit dann militärischer Disziplin unter dem eigenem Volk und auf Heimatboden des Reiches der Deutschen gilt jedes recht nach HLKO! So auch das die Regierung nicht untergegangen ist, sondern beschlagnahmt, des Deutschem recht nie geäöndert werden kann, und wer sich nicht daran hält, der hat Probleme nach dem Deutschem kriegsrecht und seinem Oberbefehl´shaber! Statistisch gesehen, ist es mit Legimitation der Dr. Manfred Röder oder nur Kommissare des Deutschem Reiches, die sich nach HLKO beim Besatzer wenigstens registriert haben müssen, egal, bei wem! Nasse Tinte und Unterschriften die auch vor dem Kriegsrecht der USA, UK, Canada und so auch UK und Russland nicht halt machen! Für die Wehrorganisation gehört auch ein Ausmisten des Neubürger-Einmischungsfaktor, denn dem Deutschem ist bisher keine Armee erlaubt! Glück, Auf, meine Heimat!

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