Flüchtlinge proben den Untergang

Nachsdem es vermehrt in deutschen Schwimmbädern – und Hallen
zu sexuellen Übergriffen gekommen ist, wiegelt der Vorstandschef
der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. und zugleich
Geschäftsführer der KölnBäder GmbH, Berthold Schmitt, erwart –
ungsgemäß ab und kommt uns mit der üblichen ´´ Einzelfalltheorie „
daher. Viel schlimmer als die Belästigung deutscher Mädchen und
Frauen sei es für Herr Schmitt, das ´´ die meisten Flüchtlinge nicht
schwimmen können „. Ist ja auch schlimm, wenn die dann den
Frauen nicht auch noch ins Wasser nachsteigen können ! Deshalb
kommt Herr Schmitt auch nicht umhin es denn festzustellen ´´ Die
Rettungsschwimmer und Bademeister in den Bädern waren noch
nie so oft im Wasser, wie in den vergangenen Monaten um den
Gästen zu helfen. Es waren nicht alle kurz vor dem Ertrinken, aber
sie brauchten Hilfe, um an den Beckenrand zu kommen „. Die
Asylanten, Schmitt nennt sie ,, neue Bürger „ haben eben keine
Ahnung von deutscher oder europäischer Badekultur ! Und da ja
diese ,, Neubürger „ bis auf wenige Einzelfälle so überaus fried –
lich sind, hat Schmitt seinen Mitarbeiters vorsichtshalber schon
vor Jahren ein Deeskalationstraining mit der Polizei verordnet.
Und damit man mit der deutschen Badeordnung nicht vollkom –
men unter geht, gibt es jetzt für alle Flüchtlinge gratis Schwimm –
unterricht per Bildungsgutschein !

Ein Gedanke zu “Flüchtlinge proben den Untergang

Schreibe eine Antwort zu Broder fasst es genial zusammen! | inge09 Antwort abbrechen

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