Blanker Populismus im Tagesspiegel

Wenn es um tendenziöse und populistische Berichterstattung in
Deutschland geht, ist ´´ Der Tagesspiegel „ immer ganz vorne mit
dabei. Etwa wenn es darum geht die AfD in Nazinähe zu bringen.
So produziert etwa Robert Klages folgende geistlose Geschmack –
losigkeit : ´´ Was haben Adolf Hitler, Alexander Gauland und Frauke
Petry gemeinsam? Sie alle wollten im Hofbräukeller in München
auftreten „. Solch fast schon perverser Berichterstattungsstil ist
Alltag beim ´´ Tagesspiegel „. Ebenso wie Gerhard Caspers dumm
platte Propaganda für die Asylantenlobby, indem er den Lesern
versucht Masseneinwanderung Anhand der Gründung der USA
schmackhaft zu machen. Dabei zeigt Casper ein bemerkenswertes
Fehlen jeglicher Kenntnisse deutscher Geschichte, wenn er dreist
behauptet ´´ Deutschlands Erfahrung mit Immigration ist im Ver –
gleich zu Amerika sehr kurz, fast könnte man sagen: verschwindend
gering, denn erst nach 1945, beginnend mit der Flüchtlingswelle aus
den ehemaligen deutschen Ostgebieten, sind mehr Menschen ein –
als ausgewandert „. Davon ab, daß die Vertreibung der Deutschen
bereits 1918 begann, übersieht Casper die historische Migration in
Deutschland, wie etwa die Aufnahme von Hugenotten in Preußen.
Ebenso wie die Einwanderung vieler Juden und Osteuropäer, vor
allem im 19. Jahrhundert. Auch ´´ Gastarbeiter „ gab es schon vor
1960 in Deutschland, man denke hier nur einmal an die vielen so –
genannten polnischen Schnitter in der Landwirtschaft oder Berg –
leute aus Osteuropa im Ruhrkohlengebiet. Somit also geht diese
Analyse – und das noch von dem früheren Rektor der Stanford
University, Gerhard Casper, voll in die Hose.
Auch nicht viel besser der Versuch des Professors für Zeitgeschichte,
Siegfried Weichlein, die britischen Befürworter eines EU-Austritts
als Utopisten hinzustellen. Man würfelt bunt ein paar geschicht –
liche Ereignisse zusammen und versucht daraus eine Invasions –
phobie der Brexit-Befürworter zusammenzuzimmern. Würde
man Weichleins Darstellungen folgen, dann dürfte nicht ein
europäisches Land, daß nicht Mitglied der EU ist, über Handels –
beziehungen mit EU-Staaten verfügen. ´´ Wo liegen die neuen
Märkte, wenn London aus dem EU-Regelwerk aussteigt? „ so
fragt Weichlein provozierend. Nun bestimmt nicht in dem von
den Eurokraten angestrebten TTIP-Abkommen könnte man ihm
da antworten oder im Türkei-Deal. Noch dümmer das Argument
´´ Das Parlament würde Gesetze verabschieden, an denen es nicht
mitgewirkt hat „. Hierzu sollte sich Weichmann einmal die Ent –
scheidungen der EU für Deutschland anschauen, an denen das
deutsche Volk überhaupt keinen Anteil nehmen können. Und
wer in einem souveränen Staat die Gesetze machte, sollte ein
Professor schon wissen. Demokratisch ist Brüssel schon gar
nicht. ´´ Die Mehrebenen-Politik bildet aber Komplexität in der
Politik ab und gibt ihren Entscheidungen ein breiteres Fundament
als die Mehrheit es könnte „ behauptet Weichmann und meint
damit, wenn eine Handvoll Eurokraten sich, wie etwa in der
gegenwertigen Flüchtlingspolitik, über die Köpfe der Bevölker –
ungsmehrheiten hinweg entscheiden, sei das demokratischer
als es Demokratie je sein könne. Ach ja ? Sichtlich hat man in
der EU wie im ´´ Tagespiegel „ große Angst vor dem Bürger
und das Mehrheiten wirklich demokratische Entscheidungen
treffen können. Nicht umsonst lautet daher Anna Sauerbreys
Schlagzeile ´´ Referenden in Europa – Machen die Bürger Europa
kaputt ? „ Dabei sind es eher die Eurokraten die mit fragwürdigen
Abkommen wie mit der Ukraine und der Türkei, sowie einer pro –
pagierten Masseneinwanderung von Muslimen, Europa kaputt
machen, was sie im Eurokraten-Chargon als ´´ nachhaltige Um –
wandlung „ bezeichnen. Und nun sollen also die Bürger, welche
sich gegen die ständigen Bevormundungen und Übergehungen
der Eurokraten in Brüssel und dies, – um einmal des Professor
Weichmanns Worten zu folgen -, auf breiterem Fundament als
die Mehrheit es könnte, wehren, am Untergang Europas Schuld
sein ? Nicht jene Eurokraten, denen eben diese Bürger, schon
die Banken – sowie die längst noch nicht geschulterte Eurokrise
zu verdanken haben. Immerhin sind diese Bürger ja auch schuld,
daß die EU-Außengrenzen dicht gemacht und so die Eurokraten
Europa nicht mehr ganz so schnell mit muslimischen Einwanderen
fluten können. Eben genau jenen, für die man im ´´ Tagesspiegel „
fortwährend Lobbyarbeit mit einseitiger Berichtserstattung be –
treibt ! Und genau hier schließt sich der Kreis.

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