Tendenziöse Berichterstattung gegen osteuropäische EU-Staaten

In der ´´ Welt „ zeigt sich Pablo Goroni wieder einmal für
einen Journalisten erstaunlich uninformiert. So schreibt
Goroni ´´ In einem Land, das eigentlich keine Flüchtlinge
aufnehmen will, staut sich derzeit der Flüchtlingsstrom.
Für Tausende ist Ungarn der erste Stopp in der EU – eine
Folge des Abkommens mit der Türkei „. Das ist natürlich
Unsinn, denn Ungarn hatte sorgsam seine Grenzen längst
dicht gemacht, lange bevor Merkel den EU-Deal mit der
Türkei eingefädelt. Daher kann man den illegalen Grenz –
übertritt von Flüchtlingen in Ungarn, wohl auch kaum als
´´ reisen „ bezeichnen, wie Gorondi es tut. Ebenso unsinnig
ist die Behauptung Gorondis, daß der Grenzzaun Ungarn
nichts eingebracht habe. Immerhin wurde Ungarn nicht,
wie Österreich und Deutschland von unzähligen Flücht –
lingen überschwemmt. Bitterböse könnte man natürlich
auch fragen : Wie viele Deutsche, Schwedinnen und Öster –
reicherinnen wurden seitdem sexuell belästigt oder beklaut
von Flüchtlingen und wie viele Ungarinnen ? Alleine also
schon der Schutz der eigenen Bevölkerung hat den Zaun
mehr als bezahlt gemacht. Da kann das UNHCR noch so
viel das Gegenteil behaupten ! Einzig der Behauptung,
das es nicht der EU hilft, könnte man gelten lassen,
wenn man die Eurokraten in Brüssel als die EU ansieht
und nicht die Bevölkerung in den EU-Mitgliedsstaaten,
denn denen haben die Flüchtlinge überhaupt nichts ge –
bracht, außer jede Menge Unkosten ! Das veschweigt
man lieber bei den UNHCR-Lobbyisten. Ebenso natürlich
der werte Pablo Gorondi. Der nämlich kommt uns lieber
mit der rührseligen Gesichte von dem afghanischen Schüler
Matiullah daher, der unbedingt noch Deutschland erreichen
muß, weil er in Deutschland zur Schule gehen will. Warum
der lernbegierige Matiullah dies nicht in Bulgarien oder einem
anderen sicheren EU-Land, welches er durchreist tun will, daß
kann uns der Welt-Journalist natürlich auch nicht sagen. Solche
Fragen stellt man sich natürlich auch nicht beim UN-Flüchtlings –
hilfswerk, wohl weil man ganz genau um die unschönen Antwor –
ten weiß. Etwa um die hohe Kriminalität unter jenen Flüchtlingen,
welche deshalb nicht zu Unrecht auch solch große Angst vor der
Polizei in den osteuropäischen EU-Staaten. Dort nämlich greift
die Polizei noch richtig durch und es ist nicht wie in Deutschland,
wo man größtenteils vollkommen straffrei davon kommt. Auch
so ein Grund, warum die Flüchtlinge ausgerechnet in jene EU –
Staaten wollen, deren lasche Einstellung zu Ausländerkriminalität
weltweit inzwischen bestens bekannt ! Daher hält es überraschend
wenige der doch so arg Verfolgten in sicheren osteuropäischen
Staaten. Vielleicht sollte man es sich nach den letzten Prozessen
in Köln einmal fragen, welch Urteil die Straftäter wohl in Ungarn
oder Bulgarien zu erwarten hätten. In Ungarn, Tschechien, Bul –
garien, Polen und Mazedonien etwa, wären die Regierungen
nach über 1.000 Übergriffen allein in einer einzigen Nacht,
ganz bestimmt nicht so untätig geblieben, wie die Regierung
unter Angela Merkel nach den Silvestervorfällen in Köln !
Um so mehr muß es einen verwundern, daß nun ausgerechnet
gegen solche EU-Staaten gehörig Stimmung gemacht, damit
sie quasi gezwungen werden, gegen den Willen der Mehrheit
der eigenen Bevölkerung mit derlei Flüchtlingen überschwemmt
zu werden. Mit Demokratie hat dieses Kesseltreiben rein garnichts
zu tun, eher das Gegenteil ist der Fall ! Und solch tendenziöse Be –
richterstattung, wie die eines Pablo Gorondi trägt auch nicht dazu
bei, den Sachverhalt glaubwürdiger zu machen.

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