Darum sind wir verpflichtet, unser eigenes Lebensglück den Flüchtlingen zu opfern

Wenn man lange genug nur im Dunstkreis seines Instituts oder
von Universitäten herumgelungert, also nur selten herausgelassen
wird, dann kann das schon drastische Folgen in Wahrnehmung
haben.
Im TV erleben wird laufend derlei Philosophen, Soziologen sowie
Politologen, die dann klingen wie Kaspar Hauser am Tag seiner
Freilassung und uns eine Welt zu erklären suchen, wie es sie in
der Realität nie gegeben hat.
Um solch ein ausgemachtes Prachtexemplar handelt es sich bei
dem Philosophie-Professor Stefan Gosepath. Der nämlich ist gar
der Meinung, das man das eigene Lebensglück dem Flüchtling
opfern müsse. In der beinahe schon üblichen Aussparung jeg –
lichen Fachwissens kommt uns der Herr Professor, dann mit
dem Beispiel daher, wie die vielen Westdeutschen, die nach
Kriegsende Flüchtlinge aus dem Osten aufgenommen hätten.
Die Menschen hätten damals zu fünft oder sechst in Ein- oder
Zweizimmerwohnungen gelebt. Das die Vertriebenen auch in
Osten ebenso aufgenommen wurden blendet der Professor
ebenso aus, wie den Umstand, das längst nicht nur alle der
Vertriebenden aus dem Osten stammten. Davon ab, daß es sich
bei der Aufnahme eigerer Landsleute um eine ganz andere und
nicht mit Mindesten vergleichbare Situation gehandelt als die
Aufnahme von Fremden aus einem ganz anderen Religions – und
Kulturkreis, denen noch nicht einmal die Sprache gemein !
Hier werden wieder einmal auf infamste Art und Weise die
deutschen Heimatvertriebenen instrumentalisiert ! Und dies
noch mit einem Halbwissen, das für jeden gebildeten Menschen
nur beschämend ist ! Und genau solch halbgares Wissen nimmt
der Professor nun als scheinbares Argument, um damit die ab –
strusensten Theorien auszuposaunen. Natürlich soll – auch wie
üblich – in übelster Weise die Kollektivschuld der Deutschen da –
zu herhalten, daß die Deutschen daher alles zu opfern haben für
die Fremden ! Und was die EU betrifft : Damals hat ganz bestimmt
kein einziger Tscheche, Pole, Ungar, Russe, Franzose oder Jugos –
lawe auf sein eigenes Lebensglück verzichtet, um einen Deutschen
bei sich aufzunehmen ! Schon daher ließe sich gar keine ´´ Pflicht „
für die Deutschen ableiten ! Das hat auch wenig mit der ewig an
diesem Punkt zitierten Kriegsschuld der Deutschen zu tun, denn
das erste Massaker an Sudetendeutschen fand 1918 statt, bevor
es dort überhaupt Nazis unter den Deutschen gegeben und bis
1939 waren bereits über 1 Million Deutsche aus Polen vertrieben
worden. Also ließe sich auch von dieser Seite her keinerlei Ver –
pflichtung herleiten ! Es gibt daher also keinerlei solche Pflicht
das eigene Lebensglück für jeden dahergelaufenen Flüchtling
opfern zu müssen ! Somit sind auch nicht alle deutschen Bürger
dazu verpflichtet den Flüchtlingen zu helfen. Gäbe es solch eine
historische Pflicht, dann hätten die Deutschen ebenso gut das
Recht, die Flüchtlinge gemäß der zu EU-Recht gemachten Benes –
Drekrete zu behandeln und das will ganz bestimmt Niemand !
Es gibt eben keine solche Pflicht, nicht einmal eine Moralische,
die aus einer Kriegsschuld herrührt, ebenso wenig, wie es denn
nirgendwo in ganz Europa ein Gesetz gibt, das den Enkel eines
Mörders, welcher einen Obdachlosen umgebracht, dazu verpflichten
täte, wegen der Tat seines Großvaters, nunmehr ein Leben lang
unentgeltlich Obdachlose bei sich aufnehmen und versorgen zu
müssen !
Somit ist es ihr gutes Recht, wenn die Deutschen Nein zu noch
mehr Flüchtlingen sagen und eine Flüchtlingssteuer ebenso ab –
lehnen, wie eine ständige Alimentierung und Bevorzugung von
Flüchtlingen in ihrem Land !

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2 Gedanken zu “Darum sind wir verpflichtet, unser eigenes Lebensglück den Flüchtlingen zu opfern

  1. All diese Gutmenschen, die uns sagen wollen, was wir zu tun haben, wofür wir uns schämen sollen etc. etc., sollen doch genau das tun was sie von anderen verlangen.
    Einfach Vorbild sein, anstatt große Reden schwingen,
    das ist die beste Motivation!

    Gefällt 1 Person

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