Neue krumme Geschäfte der Eurokraten mit Flüchtlingen

Es ist noch garnicht solange her, da steckten aufgebrachte
Muslime die deutsche Botschaft im Sudan in Brand. Nun
werden dieselben dafür auch noch mit deutscher Zusam –
menarbeit belohnt ! Die deutsche Gesellschaft für Inter –
nationale Zusammenarbeit ( GIZ ) soll ein brisantes Grenz –
schutzprojekt in Eritrea und im Sudan leiten. Und natür –
lich finanziert nur wieder die EU das Ganze !
Dieses neue EU-Projekt zeigt aber auch deutlich auf, wie
sehr sich die EU immer weiter in die Hände dieser mus –
limischen Staaten begibt, als ob denen der Türkei-Deal
noch nicht reicht.
In den völligen Verkehrung von Reichen und Bettler näm –
lich, betteln nunmehr laufend die EU-Politiker nun laufend
in solchen Staaten darum, daß die doch bitte ihre Lands –
leute zurücknehmen mögen. Zuerst die Maghreb-Staaten
und nun der Sudan seine 12.000 illegal in der EU sich auf –
haltenden Sudanesen. Natürlich sind solche Kuhhandel
mit den Europäern eine willkommene Aufbesserung der
Staatskassen in diesen Ländern. Dieser Handel ist unge –
fähr so als würde sich die EU riesige Summen von Dubai,
der Türkei und Ägypten dafür zahlen lassen, daß es alljähr –
lich die Touristen und Urlauber aus den EU-Staaten, wieder
nach Europa zurückkehren lasse ! Dementsprechend haben
diese Staaten kein ernstes Interesse daran, die Flüchtlings –
ströme wirklich versiegen zu lassen, wenn die Eurokraten
so eine gute Einnahmequelle daraus gemacht. An den der –
zeitigen Erpressungsversuchen der Türkei kann man es am
besten sehen wohin dies letztendlich führt.
Seltsam erscheint es auch das keine dieser eingekauften
Menschenrechtsaktivisten – und organisationen, die doch
ansonsten stets zur Stelle sind, wenn es um irgendwelche
Rechte von muslimischen Flüchtlingen innerhalb der EU
geht, nunmehr etwas dagegen einzuwenden haben, daß
da gewisse Staaten ihren Landsleuten die Rückkehr in die
Heimat verweigern oder sich die Rückkehr erkaufen lassen.
Da sollen plötzlich allen Menschenrechte eingehalten wor –
den sein ? Man sieht hieran gut, das all diese Menschen –
rechts – und Hilfsorganisationen gut in den Politikrummel
eingebunden und eng mit der Asylantenlobby zusammen –
arbeiten. Das ist im Grunde nichts anderes als wenn sich
nun in Deutschland plötzlich Grüne und Linke Sorgen um
die Menschenrtechte von Antänzern und Begrapschern
von Frauen in deren Heimatländern machen. Dieselben
machen sich natürlich keine Sorgen etwa um die religiö –
sen Minderheiten im muslimischen Bangladesch, wo ge –
rade wieder ein buddistischer Mönch in Stücke zerhackt.
Auch so ein Beispiel für die religiöse Toleranz, welche
diese Politiker natürlich nur den Muslimen gegenüber
fordern. Es ist beispielhaft, das die Aufnahme von wirk –
lich wegen ihrer Religion Verfolgten sie nicht anficht,
sondern sie sich ausschließlich für Millionen von muslim –
ischen Wirtschaftsflüchtlingen stark machen, von denen
die Allerwenigsten wegen ihrer Religion verfolgt oder
tatsächlich aus Kriegsgebieten kommen. Trotzdem haben
die Vorrang vor den tatsächlich Verfolgten. Wir sehen also
das die ganze Flüchtlingsfrage nichts als ein schmutziges
Geschäft von Politikern ist !

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