Das große Kanzlerkandidatenraten bei der SPD

Unter den sozialdemokratischen Possenreißern in ganz
Deutschland hat das stetige Abducken begonnen, denn
niemand möchte die Rolle des Oberclowns, in der Gewiß –
heit damit zu einer absoluten Lachnummer, ganz wie ein
Sigmar Gabriel zu werden. Das ist der Hauptgrund, warum
einer wie der Gabriel immer noch der Spitzenkandidat ist.
Und weil bei den Sozis die Rechte ohnehin nicht weiß, was
die Linke macht, können sich die Genossen auch gut ´´ zwei
oder drei Leute aus der Führungsspitze „ als Kandidaten
vorstellen, schon weil ein Sozi alleine ohnehin halt nichts
gebacken kriegt. Masse statt Klasse, so lautet die altbackene
Devise der Genossen. Aber die haben inzwischen nämlich
nicht nur Massen an Wählern verloren, sondern auch an
jeglichen Führungsqualitäten.
Schließlich können ja nun nicht alle Genossen, wie einst der
Oskar, zur Linkspartei wechseln. Momentan sind nämlich
selbst dort die Aufstiegschancen besser.
´´ Ich traue mir das zu „ heißt es nicht mehr unter der SPD –
Spitze, wo längst einer dem anderen mißtraut. Das Spiel
gleicht dem als hätte man auf einem untergehendem Schiff
nichts besseres auf Lager als nun gleich drei Kapitäne zu er –
nennen.
Wenn sich noch nicht einmal mehr zu Sigmar Gabriel eine
Alternative findet, ist die Wahl ohnehin verloren, bevor
der Wahlgang überhaupt begonnen.
Schon in früheren Zeiten bekam so mancher Genosse gleich
chronisches Ohrensausen, wenn es galt Verantwortung zu
übernehmen ! Nun rächt es sich um so mehr, das man sich
als eigentlicher Koalitionspartner der Merkel-Regierung zu –
gleich als Oppostion auszugeben versucht. Wie einst in der
berühmten Telekom-Werbung mit Boris Becker, fragen sich
da nämlich immer mehr Genossen ´´ Bin ich schon drin ? „,
weil die nicht einmal wissen, das sie mit zu einer Regierung
gehören. Das es eigentlich eine deutsche Regierung ist, das
haben sie Genossen schon 1968 vollkommen aus den Augen
verloren !
Wenn will man also als Kanzlerkandidat stellen. Etwa Heiko
´´ Hau ab „ Maas, der seit über einem Jahr sich vergeblich
damit abmühte, es herauszubekommen, was denn nun ein
Hassposting ist ? Einen Frank-Walter Steinmeier, der das
Amt des Außenminister so heruntergebracht, daß er über –
all für einen Honoarkonsul gehalten ? Vielleicht die Andrea
Nahles, welche aus der SPD eine zweite KPD machen möchte ?
Was haben die Genossen noch zu bieten ? Richtig einen Martin
Schulz, der wirkt als habe man ihn die letzten zwanzig Jahre in
seiner Buchhandlung eingeschlossen ohne jeden Kontakt zur
Außenwelt. Dieser Kaspar Hauser-Verschnitt gibt zwar einen
unterdurchschnittlichen Eurokraten ab, aber wohl kaum einen
Kanzlerkandidaten ! Und all die Schulz und Oppermanns eignen
sich kaum mehr als zu Wadenbeissern, kaum aber zum Ziehhund,
welcher den SPD-Schlitten aus dem Dreck zieht. Bleibt also nur
der ehemalige Musikbeauftragte Gabriel. Zu einer Partei welche
in den letzten Jahren über die Hälte ihrer Mitglieder verloren
passt schon eine halbe Führungskraft, wie der Sigmar. War
doch die SPD schon immer gerne für halbe Sachen zu haben.

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