Vertuschungen im großen Stil bei Presse und Polizei ?

In der ´´ BILD „ meldete sich nun ein Polizist zu Wort, der
die von mir hier in meinem Blog schon lange angeprangerte
Ungleichbehandlung von Migranten und Deutschen zur
Sprache bringt. So sagt Bundespolizist Bernd K. etwa aus :
´´ Wenn ein Flüchtling bei der Kontrolle abhauen will,
dürften wir ihn nicht mal festhalten. Das ist von oben
vorgegeben. Denn das wäre körperliche Gewalt. Intern
heißt es: Lieber laufen lassen „ Der 22 Jahre alte Polizist
arbeitet in Bayern, mit Einsätzen am Grenzübergang in
Freilassing oder am Münchner Hauptbahnhof. Dort, so
sagt er, würden regelmäßig Frauen sexuell belästigt. Auf
Platzverbote durch die Polizei würden die Täter nur ver –
ächtlich reagieren. Auch die Statistik werde ab und zu
geschönt. Trotz eines versuchten Mordes tauche im
Einsatzbericht gefährliche Körperverletzung auf, zitiert
die ´´ Bild-Zeitung „ den Bundespolizisten. Ähnliche Vor –
würfe hatte zuletzt die Autorin Tania Kambouri, in ihrem
Buch ´´´Deutschland im Blaulicht“ , erhoben.
In dieses Bild passt auch gut all die Vertuschungsaktionen
in den sogenannten ´´ Qualitätsmedien „. Diese haben in
der Bundesrepublik eine lange Tradition. Es geht sogar so
weit, das Zeitungen, die über solch einen Vorfall wahrheits –
gemäß berichten, vom sogenannten Deutschen Presserat
abgemahnt werden ! Hierbei sticht besonders die im Herbst
2007 an die ´´ Augsburger Allgemeine Zeitung „ erteilte Rüge
jenes Presserats hervor. Die Zeitung berichtete damals,
wahrheitsgemäß und sachlich dass ein irakischer Asyl –
berechtigter eine Schülerin auf einer Lehrertoilette ver –
gewaltigt hatte. Prompt rügte der Deutsche Presserat
das Blatt. In dessen Begründung hieß es ,, eine Tat wie
die vorliegende „ passiere ,, leider immer wieder „ und
werde ,, nicht in erster Linie von Ausländern oder Asyl –
suchenden begangen „. Deshalb ,, besteht in diesem
Fall an beiden Informationen kein Interesse des Lesers „.
Als ob denn nun eine tendenziöse Berichterstattung im
Interesse des Lesers läge ! Dieser Fall offenbart auch, wie
es tätsächlich um die vielbeschworene Pressefreiheit im
Lande bestellt, wenn ein Blatt dazu gezwungen seinne
objektiv sachliche Berichterstattung aufgeben muß, zu –
gunsten der üblichen tendenziösen Berichterstattung
der Medien. Der Fall legt auch nahe, das diese Vertusch –
ungen im großen Stil, von oben angeordnet worden und
die meisten Presseorgarne unter dem Vorwande einer
´´ Selbstzensur „ darin involviert sind.

2 Gedanken zu “Vertuschungen im großen Stil bei Presse und Polizei ?

    • Mich täte eher interessieren wie diese Handlanger
      Pressefreiheit definieren. Es ist wohl dieselbe
      Arroganz mit welcher Bundestagsabgeordnet
      es von sich behaupten im Namen und zum
      Wohle des Deutschen Volkes zu regieren.

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