Blendwerk des Teufels – Ein Blick auf den Katholikentag zu Leipzig

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken,
Thomas Sternberg, möchte gerne AfD-Politikern das Reden
verbieten. Sichtlich ist es nicht weit her bei ihm und seinem
Zentralverband mit der Nächstenliebe. Dessen Motto ´´ Liebe
deinen Nächstenwie dich selbst „ gilt eben nicht für alle. Das
behält sich Sternberg da lieber für Islamisten vor. Wie sonst
ist sein Ausspruch zu verstehen ´´Wer eine ganze Glaubens –
gemeinschaft ausgrenze, der bedrohe damit auch die christ –
lichen Religionen „. Da nun die AfD ganz bestimmt nicht vor
hat gegen Christen vorzugehen, es sei denn die halten es mit
den 10 Geboten nicht so genau, kann hiermit also nur eines
gemeint sein, nämlich wenn man gegenüber dem Islam nicht
still hält und all dessen Forderungen erfüllt, könnten sich die
Muslime an den Christen rächen. Auf wie viele christlichen
Kirchen in Deutschland hat es bislang eigentlich schon Über –
griffe von Muslimen gegeben ? Darüber schweigt Thomas
Sternberg lieber.
Christliche Nächstenliebe kommt hier im Zentralkomitee sicht –
lich nur zum Tragen, wenn sie mit der Meinung der politischen
Führungsriege konform geht ! Oder steht etwa in der Bibel du
sollst Nächstenliebe nur denen gegenüber zeigen, die einer
Meinung mit Dir sind ? Nein hier vertritt ein Zentralkomitee
schon längst nicht mehr christliche Werte, sondern ausschließ –
lich nur noch die Politik.
Das Thomas Sternberg eben nicht besonders gut über aktuelle
Ereignisse informiert ist, gibt er auch in einem Interview zu Besten
als er zu erklären versuchte, warum man Frauke Petry ausgeladen :
´´ Als wir die Entscheidung vor ein paar Monaten getroffen haben,
waren Hunderttausende katholische Männer und Frauen in Deutsch –
land in der Flüchtlingsarbeit engagiert. Von der AfD, insbesondere
von Frau Petry, hörte man gleichzeitig drastische Aussagen über
Asylbewerber und Flüchtlinge, ich sage nur: Schießbefehl. Solchen
Sätzen wollten wir kein Podium bieten, wir wollten der AfD nicht
noch helfen, solche Thesen zu vertreten. Ich hätte nicht gedacht,
daß diese Entscheidung so viel Gegenwehr auslöst „. Zuvor hat er
noch behautet ´´ Wir haben nicht aus politischen Gründen entschie –
den oder weil wir Angst vor einer Debatte hätten „.
Seltsam, das ein Mann der mehr wie ein Politiker auftritt, dann nicht
einmal weiß, was denn Politik eigentlich überhaupt ist. Das mit dem
´´ du sollst kein falsch Zeugnis ablegen beherrscht der feine Herr
Sternberg eben noch nicht so, aber damit steht er ja in einer langen
Reihe christ-demokratischer Politiker, die ebenfalls mit den 10 Geboten
nicht viel anzufangen wissen. Also, weil sich viele dieser Art Katholiken
der Asylantenlobby anheischig gemacht, darf man aus ´´ unpolitischen
Gründen „ Frauke Petry nicht einladen, noch dazu weil man ja der Lügen –
presse in punkto der Sache mit dem Schießbefehl aufgesessen, was hier –
bei Herrn Sternberg Einfältigkeit nur noch unterstreicht. Und wie sehr
der feine Herr sich doch bemüht, immer wieder zu behaupten ´´ das
war kein politisches Kalkül von uns „ . Was aber war es dann ? Bei
einer der nächsten Fragen muß der Herr dann aber einräumen, daß
die Entscheidung gefallen ´´ in einem anderen gesellschaftlichen Klima
als noch vor Monaten, als wir über diese Frage nachzudenken hatten „.
Also war es doch eine politische Entscheidung ! Die genaue Bezeichnung
des Zentralkomitees wäre demnach : Politischer Handlanger des Systems
auf Druck der multikulturellen Gesellschaft ! Wobei dann die eigentliche
Frage wäre, wer da solch einen Druck auf diese Katholiken ausgeübt, das
die glatt die zehn Gebote vollkommen vergessen.
Möchte man wieder hin zur Katholischen Kirche des Mittelalters, hin zur
Inquisision, welche auch keine andere Meinung gelten ließ ? Doch wer
wird dieses Mal auf dem Scheiterhaufen landen ? Die ersten Kirchen in
Europa brannten ja schon !
Und vor alle,. von welcher ´´ bewährten religionsfreudigen Ordnung „
salbeiert der Herr Sternberg da herum, denn die Äußerungen vieler
grüner und linker Politiker lassen da eher den Verdacht aufkommen,
daß Katholiken hiermit nicht gemeint. Nein, das Zentralkomitee ist mit
seiner Anbiederung an die gängige Politik, ebenso wie sein evangelischer
Pedant, dabei sich selbstabzuschaffen. Man macht Platz für den religions –
freudigen Islam ! Und dabei arbeitet man sogar Hand in Hand mit den
Islamisten : In einer Stellungnahme des „ Arbeitskreises Christen und
Muslime “ beim ZdK, die am Dienstag vor Beginn des 100. Deutschen
Katholikentages in Leipzig veröffentlicht wurde, heißt es über den
„ gewalttätigen Extremismus“, dieser sei „ zutiefst unislamisch “.
Von ´´ unchristlich „ ist da allerdings nicht einmal mehr die Rede,
sondern nur noch davon, daß die Muslime ´´von Christen tatkräftig
unterstützt werden müssten „ . Man ist längst schon zum blankem
Hilfsvolk degradiert. Eigentlich müsste es hier an dieser Stelle daher
statt ´´ Hilfe „ eher schon ´´ Beihilfe leisten „ heißen ! Und als hätte im
jenemZentralkomitee kein einziger dieser Katholiker in den letzten zehn
Jahren einmal Nachrichten geschaut, läßt man es sich von den Muslimen
erzählen : ´´ Beide Seiten sind darin übereingekommen, dass jede Inan –
spruchnahme Gottes zur Rechtfertigung von Tötungen und Gewalttaten
Gotteslästerung sei, dass es heilige Kriege nicht gebe „.
Sichtlich ist dann der ganze Nahe Osten eine einzige optische Täuschung.
Den IS gibt es also garnicht, ebenso wie islamistische Hassprediger ! Nein,
hier lässt sich nur einer arglistig täuschen und das ist ein überaus blindes
Zentralkomitee ! Tausende von genau deshalb in islamischen Ländern er –
mordete Christen gibt es dann auch nicht.
Übrigens hatte es in dieser Hinsicht, im September 2014, schon einmal
einer dieser führenden muslimischen Vertreter, Aiman Mazyek, groß in
der Presse verkünden lassen, das es denn in seinen Gemeinden auch
nicht einen einzigen IS-Sympathisanten gebe ! Und höchstwahrscheinlich
werden es dem katholischen Zentralkomitee schon bald bärtige Männer
erklären, das es nur einen Gott gebe !
Aber in der katholischen Scheibenwelt hängt am Glauben und hierbei ganz
besonders dem Irrglauben an. Das hat hier in Deutschland durchaus eine
sehr lange Tradition. Nur wird der Irrglaube der Katholiken diesmal weit –
reichendere Folgen haben als das Einsehen müssen, daß die Erde eben
keine Scheibe ist !
Da fragt man es sich doch, warum bei all der so riesigen Nächstenliebe
und wo man nun doch den Katholikentag in einer Stadt abhält, in welcher
ohnehin nur 4 Prozent der Bewohner Katholiken sind, die Katholische Kirche
dann nicht ihren Tag in einer Großstadt und dort in einem überwiegend von
Muslimen bewohnten Stadtteil abhält. Da könnte man dann christliche
Nächstenliebe und friedliches Zusammenleben gleich mit den Muslimen
vor Ort ausleben. Oder hat das Zentralkomitee in Wahrheit doch eher
Zweifel, was die diesbezügliche Toleranz der Moslems angeht ? Und das
noch dazu, wo man doch beständig das vorgelebte Christentum so sehr
propagiert ! Warum lebt man es dann, an Ort und Stelle, es uns nicht gleich
offen vor ?
So bin ich mir nun langsam noch nicht einmal mehr sicher, ob es denn wirk –
lich ein Zentralkomitee der Katholiken in Deutschland überhaupt wirklich
gibt und nicht einfach nur Blendwerk des Teufels ist.
Beinahe scheint es als ob unter den beiden großen christlichen
Kirchen in Deutschland ein Wettstreit ausgebrochen, wie man
sich bei den Muslimen anbiedert. Während die Katholiken auf
ihrem Kirchentag kräftig gegen die AfD vom Leder ziehen und
gleichzeitig überall scheinheilig bekunden damit keine politische
Entscheidung getroffen zu haben, toppt die evangelische Kirche
das Ganze noch mit der Abhaltung einer christlich-muslimischen
Trauerfeier für einen getöteten IS-Kämpfer in Hamburg. Der aus
17-jährige Kameru stammende Florent, besser bekannt unter
seinem islamistischem Namen Bilal, wieder so ein Beispiel von
gelungenem rot-grünem Multikulti, hatte sich in der doch so
friedliebenden muslimischen Gemeinschaft in Deutschland
radikalisiert und war als IS-Kämpfer nach Syrien gegangen.
Nun will der evangelische Pastors Sieghard Wilm in Hamburg
eine christliche Trauerfeier abhalten. Der Vorsitzende der
Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm,
fordert gar einen flächendeckenden Islamunterricht an deutschen
Schulen. Welche christlichen Werte vertritt man da eigentlich
noch ?
Die jetzige Verteufelung von AfD und PEGIDA erinnern unangenehm
an jene Zeiten zurück als man die Kommunisten von den Kanzeln
verteufelt und Dankesgottesdienste für den Führer gehalten !
Es scheint als sei der Teufel höchstselbst in die Kirchenoberen
gefahren und nach deren ständigen Anbiederung an den Islam
und der Asylantenlobby ist es nicht verwunderlich, das immer
mehr Gläubige aus diesen Kirchen austreten. Wie befremdlich
muß solch Verhalten, von Pfaffen und Bischöfen, auf die echten
Flüchtlinge, Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt aus den
islamischen Ländern fliehen mussten und nun hier im vorgeblich
sicherem Deutschland, nicht dazu verdammt mit ihren ehemali –
gen Peinigern in Asyleinrichtungen auf engstem Raum zusam –
menleben zu müssen, sondern es erleben müssen, wie hier nun
der christliche Klerus dieselben Muslime reichlich beschenkt und
umschmeichelt. Die Kirchen die eigentlich dem Gläubigen in seiner
Not beistehen sollen, teilen statt dessen also lieber in aller
Öffentlichkeit mit deren Peinigern das Laken !
Es ist als habe sich der Teufel eine Kutte übergestülpt, um die
christlichen Gläubigen mit ihrer Nächstenliebe zu verhöhnen.
Genug Blendwerk hat er auf den Kanzeln schon errichtet !
Die deutsche Jubelpresse bemüht sich nunmehr eifrig darum, den
Katholikentag zu Leipzig zu bejubeln. So versucht sich etwa in der
´´ Frankfurter Rundschau „ Hubert Wolf an diesem Thema. Der
mußte gar bis in das Jahr 1848 zurückreisen, um bei den Katholi –
kentagen so etwas wie den Ansatz einer Revolution zu finden. Ja,
mit Veränderungen haben es die Katholiken nicht so.
In der Neuzeit sind die Katholikentage denn eher schon ein Fest aus
Friede, Freude und Eierkuchen, das längst von den politischen Gauklern
okkupiert, die da den Glauben gegen die Politik eingetauscht. So wun –
dert es uns überhaupt nicht, daß ein Joachim Gauck dort eine seiner
üblichen Reden schwingen wird.
Und was bekommen die Katholiken nun für all ihre Anbiederung an das
politische System ? Beißenden Spott und harsche Kritik von eben jenen,
denen sie doch so sehr gefällig sein wollen ! So kündigte etwa Leipzigs
Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann von der Piratenpartei an in Abschluß
an den Katholikentag eine ´´ Nudelmesse der sogenannten Kirche des
Fliegenden Spagehettimonsters „ abhalten zu wollen. Gabelmann
erklärte, sie sei zum Pastafaritum konvertiert und habe sich den
Glaubensnamen ´´ Schwester Farfalle „ zugelegt.
Auch die Linkspartei zieht gegen die Katholiken schwer zu Felde. Immer –
hin hat deren Abgeordneter Andre Schollbach es nun herausbekommen,
daß Sachsen seit 1993 580 Millionen Euro Steuergeld an die Kirchen über –
wiesen habe. Sein Urteil : ´´ Die öffentlichen Kassen werden systematisch
für kirchliche Zwecke angezapft „. Daher fordert nunmehr die Linkspartei
auch eine konsequente Trennung von Staat und Kirche.
Und was das Schönste daran ist, das nicht ein einziger Bischof dagegen
aufbegehren wird, denn schließlich sind die ja nun alle auf Links voll
eingeschworen und dürfen so eben nur gegen ´´ Rechte „ austeilen. Als
nämlich AfD-Politiker ähnliches festgestellt als Schollbach, da wurden sie
vom Zentralkomitee der Katholiken als Lügner und Spinner abgetan !
Ja, wer lügt denn nun hier ?
Besonders makaber an den Vorfall, das hier offenbar die Nächstenliebe
bei den Katholiken keine allzu große Rolle gespielt, denn das Land Sachsen
bezuschußte deren Kirchentag mit 3 Millionen Euro und die Stadt Leipzig
mit 1 Million. Es ist der Politik im Lande also sichtlicht einiges wert, daß
die Kirche sich als Handlanger von Islamisierung und Asylantenlobby nun
in Leipzig feiern läßt. Das Blendwerk des Teufels hat eben seinen Preis !
Wohin die Reise geht, das machte Thomas Sternberg deutlich ´´ Nationalisten
jedweder Art seien unerwünscht „ ! Da inzwischen fast schon jeder Deutsche,
der sich zu seiner Heimat noch bekennt und dazu Deutscher zu sein, als so
ein Nationalist verschrien, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis es
heißt ´´ Deutsche jedweder Art unerwünscht „ ! Denn der ZdK-Präsident
Sternberg begründete die Leipziger Absage an die AfD unter anderem
damit : ´´ es sei unchristlich, Menschen auf ihre nationale Zugehörigkeit
zu reduzieren „ . Aber sich mit notorischen Deutschenhassern zu verbinden,
welche in jeden Deutschen auch nur seine Nationalität sehen, das ist für ihn
christlich.
Dementsprechend schwafelt Sternberg selbst von ´´ Nationalisten jedweder
Art „ herum. Demnach wäre also Sternberg der Erste der selbst Menschen
auf ihre Nationalität beschränkt ! Die Dummheit ist diesem Menschen also
förmlich in den Mund gelegt ! Genau wie Linken und den Grünen, so sind
sich auch die Kirchenoberen nicht einmal der Absurdität dessen bewußt, da
von Toleranz zu faseln und gleichzeitig massiv auszugrenzen. ´´ Seht, da
ist der Mensch „ lautet das Motto des eingekauften Kirchentags. Eher aber
sollte es lauten ´´ Seht, so sieht der Teufel aus „, denn ganz sicher hat
derselbe seine Hand bei dieser Politik mit im Spiel !

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