Bundespräsidentenwahl die reine Farce ?

Die Wahl des deutschen Bundespräsidenten gleich eher schon
einer reine Farce, denn sie erfolgt durch ´´ Vertreter „ der
etablierten Parteien. Daher ist der Bundespräsident auch kaum
ein Mann des Volkes, sondern der Mann der Parteibonzen. Die –
selben bestimmen ihn auch durch ihren Kandidaten ! Damit ist
der deutsche Bundespräsident ebenso demokratisch gewählt, wie
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un, der auch ausschließlich von
Kandidaten seiner Partei gewählt. Was aber die Qualitätsmedien
in keinster Weise davon abhält, ihn uns als den Demokratiewahrer
im Lande zu präsentieren.
Die Vertreter der Parteien zur Bundespräsidentenwahl sind ein
Konglomerat aus Abgeordneten, Künstlern, die auf Auftritten in
der Ersten Reihe angewiesen, ebenso wie Sportler auf staat –
liche Förderung und die üblichen Lobbyvertreter dieser eta –
blierten Parteien. Richtige Werktätige und zieht man hierbei
die in linken Gewerkschaften involvierten Mitglieder auch noch
ab, sind kaum vorhanden. Im Grunde genommen also gleicht so die Bundespräsidentenwahl dem als ob man sich mit ein paar Flasche
Wodka und einem Sixpack Bier zu einer Gruppe schwer vom Alkohol
Abhängiger begibt und von denen dann die gewünschte Entscheidung
erwartet.
Besonders in der Wahl Joachim Gaucks im Jahr 2012 offenbarte sich
diese Farce. Im ´´ unabhängigen „ Regierungssender Phönix wurde
den ganzen Tag über die bevorstehende Wahl berichtet und nahm im
Grunde genommen mit seiner Berichterstattung so das Wahlergebnis
schon voraus. Zuerst folgte dort nämlich ein stundenlanger Beitrag
nur über Joachim Gauck. Aus dem Leben der Kandidatin der Linkspartei
Beate Klarsfeld wurde in einem nicht einmal annährend halb so langen
Beitrag auch noch berichtet. In der von Phönix gewohnten tendenziösen Berichterstattung erfuhr man hingegen über den Kandidaten von NPD,
den Militärhistoriker Olaf Rose überhaupt nichts, sondern es reichte
bei der einseitigen Reportage gerade einmal zur Nennung seines Namens.
Dasselbe war bei der Bundespräsidentenwahl 2010 übrigens auch dem
Liedermacher Frank Rennicke, der ebenfalls für die NPD und DVU
antrat, schon passiert. Denn auch 2010 lief die Berichterstattung
bei Phönix ganz ähnlich ab. Gauck wurde eindeutig favorisiert,
dagegen über den späteren Wahlgewinner Christian Wulff weniger
und über die Kandidatin der Linkspartei Luc Jochimsen sodann
noch weniger berichtet. Unabhängige, sachliche Berichterstatt –
ung sieht wahrlich anders aus !
Da sich die großen Parteien 2012 schon im Vorfeld auf Joachim Gauck
geeinigt, war auch die gesamte Medienberichterstattung also auch
schon im Vorfeld ganz auf Gauck ausgerichtet. Soviel also zu
´´ unabhängigen „ Medien in Deutschland !
Zusätzlich pushte ihn Bundeskanzlerin Merkel, indem sie ihn einen
´´ großen Demokratielehrer, der wichtige Impulse für die Lösung
der Schuldenkrise und mehr Demokratie geben könne „ nannte. Gauck
war also schon ihr Wunschkandidat ! Nach seiner somit wenig über –
raschenden Wahl gab sich Gauck von dem Ergebnis natürlich spontan
´´ ganz überwältigt „.
Auch die dementsprechenden üblichen vor der eigentlichen Wahl ´´ in
Auftrag gegebenen „ Umfragen favorisierten natürlich, schon im Vor –
feld, ganz eindeutig Joachim Gauck ! Sichtlich sollte so der Bundes –
bürger durch die Medien schon auf Joachim Gauck eingestimmt werden.

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