Wieder mal Nazis und Verfassungsschutz

Im Prozeß um jene Neonazigruppe die im Februar
2014 eine Kirmesfeier in Ballstädt in Thüringen
überfallen, kommt es wie es kommen musste
und so wurden nun wiederum Verstrickungen
des Verfassungsschutzes in den Fall bekannt.
Sichtlich braucht dieser Staat rechte Vorfälle,
wie die Luft zum Atme, um von den wahren
Übeln im Lande abzulebken. Jüngstes Beispiel
die Kriminalitätsstatistik : Obwohl über 450.000
Straftaten von Ausländern im Land begangen,
reiten Politiker und Medien einzig auf den etwa
20.000 rechten Straftaten herum.
Die wird nun auch in Ballstädt deutlich. Dort näm –
lich schnitt der Verfassungsschutz die Gespräche
der Neonazis mit, darunter auch die Verabredung
zum Überfall. Wie in Deutschland mittlerweile trau –
rigerweise üblich, tat man nichts, um den Überfall
zu verhindern. Warum ? Na, weil gewisse Politiker
doch genau solche rechten Vorfälle brauchen. Dem –
entsprechend weigert sich nun der Verfassungsschutz
hartnäckig das Beweismaterial herauszugeben. In –
zwischen musste diesbezüglich schon Klage gegen
den Verfassungsschutz eingereicht werden. Sicht –
lich hat man dort große Angst davor, das in diesem
Zusammenhang noch andere unschöne Details ans
Licht kommen können. Das wirft ein fragwürdiges
Bild auf die Arbeit des Verfassungsschutz.

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