Handys als Hauptbewaffnung

Um zu sehen, warum die Flüchtlinge in ihrer Heimat so
verfolgt, muß deren herausragenden Eigenschaften,
wie sie uns immer in der Presse geschildert, dabei
mit berücksichtigen. Etwa diese übernatürliche Gabe
verlorenes Geld aufzuspüren. Kein Diktator dieser
Welt hat es gerne, wenn der Pöbel weiß, wo er sein
Geld anlegt ! Also waren die ehrlichen Geldfinder in
ihrer Heimat schwer bedroht. In Libyen fanden die
Spürnasen den Machthaber Gaddafi in einem Ab –
wasserrohr und im Irak spürten sie Saddam gar in
einem unterirdischen Versteck auf. Nachdem sie
auf diese Art und Weise so ziemlich alles in ihren
Heimatländern aufgespürt, machten sie sich auf
den Weg nach Europa um hier den überwiegend
älteren Europäern dabei behilflich zu sein, denen
ihr Geld wiederzufinden, das sie beim Abholen
der Rente von der Bank ständig zu verlieren dro –
hen.
Eine andere Art des arabischen Widerstandes ist
es, in wahren Massen mit einem Handy in der
Hand herumzustehen. Assads Truppen kamen
so bei ihren Offensiven oft nicht durch , weil
sämtliche Zufahrtswege mit lautstark telefo –
nierenden Oppositionellen verstopft. Es gab
Berichte nach denen Assads Scharfschützen
mehrfach in den beliebtten Strassengegenden
von Damaskus die Munition ausgegangen, weil
dort so viele Dauertelefonieren zugegen waren.
Selbst der IS geriet dadurch schwer ins Hinter –
treffen und denn erst durch das vermehrte
Köpfen konnten derlei Handytelefonate erfolg –
reich beendet werden. Mehrmals mussten IS
und Taliban sogar Selbstmordattentäter ein –
setzen um die Strasse von den Telefonierer
regelrecht freizubomben.
In den Maghrebstaaten galt es als schlimme Tod –
sünde ein Handygespräch nicht zu beenden. So
erfand man das heute typische Antanzen, um
dadurch seinen Nachbarn und Freunden es zu
verstehen zu geben, das man mit seinem altem
Handy keinen Empfang habe oder das Akku leer
sei. Warum sich unter der Opposition der Handy –
besitz so ausgebreitet, ist damit zu erklären, das
neben Waffenlieferanten und Erdölkonzernen,
einzig noch Telekommunikationskonzerne über
die nötigen mafiaähnliche Strukturen verfügen.
Dadurch war neben dem ehrlichem Finder schlag –
artig der arabische Dauertelefonierer nicht nur zum
Oppositionellen sondern zum am stärksten gefähr –
deten Menschen in Nordafrika und dem gesamten
Nahen Osten geworden.
Es konnte festgestellt werden, das dieses Gespür
verlorene Sachen aufzufinden, sowie das Handy –
dauertelefonieren fast ausschließlich junge arab –
ische Männern befällt, weshalb Frauen, Kinder und
Greise in den dortigen Ländern auch nicht von den
Regimen verfolgt. So machten sich Millionen von
jungen muslimischen Männern auf den Weg nach
Europa um verlorene Sachen aufzuspüren und um
endlich einmal in Ruhe stundenlang telefonieren
zu können.

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