Würzburg : Medien und Politiker von politischer Demenz befallen

Nach dem blutigem Anschlag von Würzburg beginnt die übliche
Verneblungstatik in der linkslastigen Presse. Dort werden ja be –
kanntlich gerne mal gewisse Unterschiede gemacht. Bei den
´´ Rechten „ sind sich diese Medien sofort immer klar, das es
eine ´´ fremdenfeindlich motivierte „ oder ´´ rechtsextreme „
Tat gehandelt. Bei einem Verbrechen mit Tätern mit deutlichem
Migrationshintergrund sieht die Sachlage dann, von links be –
trachtet, schon ganz anders aus. Wenn man es noch kann,
dann verschweigt man den Migrationshintergrund des Täters
und wenn es geht, am besten die ganze Tat.
Kann man beides nicht, dann wird vernebelt. So wie jetzt bei
der Bluttat von Würzburg. Obwohl der Afghane eine handge –
malte IS-Fahne dabei gehabt und während der Tat auch noch
´´ Allaluh Akbar „ gerufen, heißt es ´´ Ob die Tat in dem Regio –
nalexpress von Treuchtlingen nach Würzburg einen islamist –
ischen Hintergrund habe, sei noch offen „ bei der ´´ Zeit „.
Sichtlich hat deren Islamexperte, Yassin Musharbash, ein
großes Problem damit, hier Roß und Reiter klar beim Namen
zu nennen.
Wie in den diesbezüglichen Medien, so haben aber auch die
Politiker der Willkommenskultur ein großes Problem damit
der Bevölkerung nun diese Taten der von ihnen so Willkom –
men geheißene Muslime zu erklären. Die Innenminister aller
Bundesländer sind darin gleich beschränkt. Da darin macht
Bayerns Hermann keinen Unterschied, wenn er behauptet :
´´ Das Motiv des Angreifers sei noch völlig unklar „. Sichtlich
brauchen die Innenminister, deren Amt nie von fachlicher
Kompetenz geprägt gewesen, immer mehr als einen Taschen –
rechner um 1 + 1 zusammenzuzählen. Darin unterscheidet
sich Joachim Herrmann nicht im Geringsten, etwa von Ralf
Jäger oder Thomas de Maiziere. Auffällig ist daran nur, dass
der vollständige Kompetenzverlust politisch motiviert ist, da
er nur bei Fällen eintritt, wo der Täter einen Migrationshinter –
grund hat oder linksextreme Kreisen angehört. Bei sogenannten
rechten Straftaten ist man dagegen auffallend gut informiert.
Jedenfalls auch in Würzburg setzte nun bei dem Herrmann
augenblicklich diese politische Demenz ein und er konnte
die einfachsten Zusammenhänge nicht darstellen, so wie
zuvor Ralf Jäger zu den Silvestervorfällen in Köln.
Zu dieser Masche der plötzlichen Vollverdummung der Er –
mittler gehört auch die übliche These vom Einzeltäter. So
habe sich der Afghane ´´ selbst radikalisiert „. Gut, spielen
wir einmal mit. Wer gab dann aber dem Jugendlichen ohne
eigenes Einkommen das Propagandamaterial ? Wer finan –
zierte ihm Farben, Stoff für die selbsgemalte Fahne und die
Axt ? Wer bezahlte seine Handyrechnung ? War diese Tat
der Dank für die Unterbringung in einer Pflegefamilie ?
Wir sind uns sicher, dass man uns den Täter schon bald
wieder als gestört präsentieren wird. Aber gehört dann
nicht auf jede gedruckte Ausgabe des Koran in Deutsch –
land ein Warnhinweis, dass das Lesen darin zu Wahnvor –
stellungen führen kann ? Bei Videospielen, wo es bei über
einer Million Spieler zu einem Fall von Epilepsie kommen
kann, gilt dies schon. Wie viele islamistische Vorfälle im
Zusammenhang mit dem Lesen des Korans und gestörten
Gläubigen gab es dagegen schon ? Aber nicht einmal das
tut man ! Was tut man denn überhaupt in Deutschland
zum Schutz vor solchen religiösen Fanatikern ? Das aber
erfahren wir weder von solchen Medien noch von derlei
Politikern !
Und von noch einer blanken Illusion müssen sich nun all
die Politiker verabschieden, nämlich der, das mit mit
einer übermäßigen Alimentierung, Versorgung mit Wohnung,
Bildung, Lehrstellen und Arbeit, diese ins Land geholten
Elemente befriedigen und ruhigstellen könne, denn der
Attentäter aus Würzburg hat all dies gehabt ! Und dass,
macht die dümmlichen Bevölkerungsvertreter nun bloß um
so ratloser.

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