Wieder einmal namenlose Einzeltäter

Groß vermeldeten die ´´ Qualitätsmedien „ den Erfolg,
dass man jenen Waffenhändler gefasst habe, der dem
Münchener Attentäter Ali David Sonboly die Tatwaffe
verkauft. Aber auf Grund der extrem tendenziösen Be –
richterstattung, windet sich nunmehr die gesamte Presse
wie ein glatter Aal, um ja nichts über die Nationalität des
Täters preiszugeben. Wäre es ein Deutscher gewesen,
hätte man uns mit Wonne seinen Vornamen genannt.
Kenner der tendenziösen Berichterstattung wissen es
auch so, um was für einen Mann es sich handelt, beson –
ders, wenn keine näheren Angaben zur Person gemacht
und kein Vornamen genannt wird. Zu dieser Verschleier –
ung zählt auch zu sagen, daß es sich um einen ´´ 31-jährigen
deutschen Staatsangehörigen „ gehandelt. Was sodann die
Vermutung nur noch bestätigt, daß der Täter alles andere
als ein Deutscher ist ! Warum meint man also schon wieder
die Bevölkerung so belügen zu müssen ? Sichtlich haben die
Medien große Angst davor, dass das Treiben all dieser, in
der Presse namenlos bleibender Täter in vollem Ausmaß
an die Öffentlichkeit gelangt. Dass nämlich würde auch die
Lügen strafen, die es uns weiß machen wollen, dass genau
diese namenlose Tätergruppe, seit 2015, nicht mehr Ver –
brechen als sonst begangen haben sollen. Dann gerät auch
so manche ´´ Einzeltäter „-Theorie gehörig ins Wanken.

Im großen Diskriminierungskatalog der Regierung da steht
es nun aber auch, dass man niemanden wegen seiner Rasse
diskriminiert werden darf. Warum aber werden dann laufend
in den Medien Deutsche diskriminiert, indem man Verbrecher
mit Migrationshintergrund einfach zur deutschen Rasse zu –
gehörig erklärt ? So wurde uns auch zunächst der Attentäter
von München unter Verdrehung seiner Vornamen als Deutscher
verkauft. Ein paar leichtfertig von Behörden einem Iraner
ausgestellte deutsche Papiere machen aus dem Iraner noch
lange keinen Deutschen, ebenso wenig, wie denn etwa aus
einem kaukasischen Schäferhund durch eine deutsche Hunde –
marke ein Deutscher Schäferhund würde.
Auch der Mann, der dem Attentäter die Waffe besorgt, wird
nun eilig zum deutschen Staatsbürger erklärt. Auch diesem
arbeitslosen Kriminellen haben dieselben Behörden in der
üblichen Leichtfertigkeit einen deutschen Pass in die Hand
gedrückt und damit seinen Verbrechenleben in Deutschland
Vorschub geleistet !
Die Deutschen müssen nicht nur all diese artfremden
Kriminellen mit ihren Steuergeldern versorgen und ali –
mentieren, sondern es sich auch noch gefallen lassen,
dass man diese Kriminellen Elemente als zu ihnen ge –
hörend bezeichnet. Das ist auch Rassismus ! Das ist
nämlich so als wenn man in den USA jeden weißen
Polizisten der einen Schwarzen erschießt, automatisch
als Schwarzen zählen täte. Sind ja auch beides Staats –
bürger der USA ! Diesen Medienrassismus gegen die
Deutschen können wir jeden Tag in den L-Medien
nachlesen, wenn wieder einmal einer dieser namen –
losen Kriminellen zu Deutschen erklärt !

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