Attentäter von München : Tatmotiv gibt mehr Fragen als Antworten auf

Die derzeitigen Aufklärungs – und Erklärungsversuche des
Attentats von München gleichen in vielem eher reinem
linken Wunschdenken als der Realität.
Etwa der Umstand das der iranisch-stämmige Täter Ali
David Sonboli ein deutscher Rechter gewesen sein soll.
Als unumstösslicher Beweis gilt ja hier, dass Sonboli am
selben Tag wie Adolf Hitler, also am 20. April, Geburtstag
hatte.
Warum wird es daher in Deutschland nicht gleich per Ge –
setz verboten am 20. April Geburtstag zu haben und alle
die durch Zufall am 20. April schon geboren worden als
´´ Rechte „ eingestuft, natürlich ihre Eltern gleich mit ?
Ein weiterer Erklärungsversuch ist jener, daß Ali an seiner
Schule immer gemobt wurde. Da Ali ja ein bekennender
Rechter gewesen sein soll, dürften es eher keine bösen
deutschen Rechten gewesen sein. Also waren es die
üblichen muslimischen Jugendlichen, so wie die ver –
mehrt an Schulen in deutschen Großstädten aggressiv
auftreten. Aber dann stellt sich die Frage, wenn er von
denen, wegen seines Vornamens Ali schon gemobbt
worden, um wie viel schlimmer es dann erst geworden
sein muß als er sich ausgerechnet den jüdischen Namen
David zugelegt. Die Auswirkungen dessen führten ja zum
Amoklauf in München !
Hier kommt nun Theorie 3 ins Spiel. Ali David Sonboli sei
ein großer Fan von Anders Behring Breivik gewesen. Das
macht ihn dann aber immerhin genauso zu einem Rechten,
wie zu einen jüdischen Verschwörer, denn was die Wenigs –
ten wissen, ist, dass Anders Behring Breivik nicht nur eine
Zeit lang Mitglied bei den Freimaurer gewesen, sondern
in seinem ellenlangen Pamplet auch seitenweise Texte
von jüdischen Autoren verwendete. Das würde dann
auch die seltsame Vornamenswahl des Ali Sonboli eher
erklären als etwa rechte Ansichten. Zumal es doch in der
deutschen rechten Szene eher unüblich ist, sich selbst
einen jüdischen Vornamen zuzulegen oder kennen Sie
etwa einen Nazi, der sich selbst Mosche, Schalom, David,
Itzig oder Isaak genannt ?
Wir sehen also das all die Erklärungsversuche uns mehr
Rätsel aufgeben als dass sie denn als Erklärungsversuche
auch nur ansatzweise taugten. Eines jedenfalls ist sicher,
nämlich das Ali David Sonboli kein rechtsextremistischer
Attentäter gewesen ist, so wie man es uns weiß machen
will !
Ebenso wenig wie man es uns denn erklären könnte, woher
ein 18-jähriger Schüler 4.300 Euro für den Kauf der Waffe
hatte. Statt dessen präsentiert man uns seinen Vater als
das große Opfer.

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