Antifa hat die Schnauze voll oder die Scheindemokraten zu Heidenau

Das ´´ Neue Deutschland „ klagt ´´ Antifa hat die Schnauze
voll „. Aufreißer der Storie sind die ´´ rechten Krawalle „
von Heidenau. In der für das linke Schmierblatt üblichen
tendenziös populistischen Berichterstattung wird natür –
lich mit keiner Silbe erwähnt, dass damals durchaus auch
eben jene linke Antifa in dem Ort herumrandaliert. Eben –
so wenig wie man es für notwendig hält, seine Leser zu
informieren, das damals der SPD-Chef Sigmar Gabriel in
völlig unverantwortlicher Weise eben diese Antifa mit
seiner Pack-Rede zur Gewalt aufgehetzt und der Grünen –
Politiker Cem Özdemir dieselben unterstützt. Die derart
aufgeputschte Antifa verjagte dann auch den sächsischen
Innenminister und terrorisierte in bester SA-Manier den
kleinen Ort.
Nunmehr zu den erneut angekündigtem Antifa-Aufmarsch
in Heidenau ist die Antifa schwer enttäuscht, daß die sächs –
ische Integrationsministerin Petra Köpping ( SPD ) nicht zu
der Antifa-Demo nach Heidenau kommen will. Statt dessen
plant die Köpping einen gemeinsamen Auftritt mit dem CDU –
Bürgermeister von Heidenau, Jürgen Opitz.
Wie üblich, mahnten Politiker von SPD, Linkspartei und Grünen
in Sachsen zuvor ein entschlosseneres Vorgehen gegen Rassis –
mus an. In der gewohnten Blindheit gegen Linksextremismus
und Ausländergewalt, will man schon im Vorfeld jede Kritik
an der auffälligen Zusammenarbeit jener Parteien mit Links –
extremisten als ´´ Rassismus „ bekämpfen. Was die Bürger
von Heidenau wirklich wollen, interessiert diese Politiker
ebenso wenig, wie die militante Antifa. Der blanke Hohn
ist es, wenn es sodann in der parteiübergreifenden Erklär –
ung dieser Politiker heißt : ´´ Heidenau stehe symbolisch
dafür, wie durch Instrumentalisierung eines Themas verbale
Provokation in Gewalt gegen Menschen umschlagen könne „.
Wer instrumentalisiert denn da gerade mit seinen Demos
den Ort Heidenau ? Ehrlichkeit oder gar so etwas wie ein
Gewissen kann man von diesen Politikern wohl nicht er –
warten !
´´ Heidenau ist ein besonders brutales Symbol dafür, wie
Rechtsextremisten den Zuzug von Flüchtlingen nutzten,
um Stimmung gegen Demokratie und Fremde zu machen „
behauptet etwa der SPD-Politiker Henning Homann. Wie
gesagt, wer hat denn in Heidenau mit seiner Pack-Rede
gehetzt ? Was haben denn Politiker wie Homann je für
Heidenau getan ? Gar nichts ! Sondern die waren aus –
schließlich nur für jene Flüchtlinge da, welche man den
Bürgern von Heidenau, ohne sie je gefragt zu haben,
einfach so aufs Auge drückten. Und auch nun fragen die
SPD-Genossen, Linke und Grüne die Heidenauer auch nicht,
sondern ziehen einfach so ihre Politikshow ab ! Demokratie
sieht anders aus. Und so müssen sich solche Politiker nicht
wundern, wenn niemand sie mehr wählt. ´´Ich werde die
brutale Gewalt, deren Augenzeuge ich in Heidenau wurde,
nie vergessen „ sagt SPD-Genosse Henning Homann, der
also selbst dabei gewesen als Gabriel mit der Pack-Rede
dort gehetzt ! Hier zeigt sich wieder einmal mehr die in
diesen Parteien übliche ´´ Haltet den Dieb„-Taktik, mit
der man vom eigenen Vergehen abzulenken versucht.
´´ Gegen rechte Gewalt „ schreien nämlich auch die
Schläger der Antifa bei ihren Krawallen !
Noch verlogener in dieser Hinsicht ist nur das gemeinsame
Motto von Linkspartei und Antifa : ´´ Wir möchten mit dem
allgemeinen Schweigen über die Ereignisse im August 2015
brechen „. Schön, dann sollten sie damit anfangen, das es
in Heidenau 2015 auch Krawalle von Linken gegeben hat !
Aber dafür reicht deren Ehrlichkeit sichtlich nicht aus. Nun
auch noch so zu tun als wenn in Heidenau etwas verschwie –
gen worden wäre, ist der Gipfel an verlogener Heuchelei !
Schlimmer aber noch, wenn die Antifa dazu gleichzeitig
noch zu offener Gewalt aufruft : ´´ Man wolle »unsere Wut
auf die Straße tragen und den selbsternannten Asylkritikern
und jenen, die lieber die Vorhänge zuziehen, wenn ein
rassistischer Mob durch ihre Straßen wütet und menschen –
verachtenden Ideologien skandiert, zeigen, dass wir die
Schnauze voll haben „. War es doch Antifa-Mob, der im
letzten Jahr den sächsischen Innenminister gewaltsam
daran gehindert das Flüchtlingsheim in Heidenau zu be –
treten ! Hier zeigt sich einmal mehr die recht enge Zu –
sammenarbeit von linken, roten und grünen Politikern
mit Linksextremisten in Heidenau und damit die ganze
Verkommenheit der parlamentarischen Demokratie in
Deutschland !

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