Viktor Orban will Wall gegen EU-Wahnsinn

Im Augenblick gleicht Viktor Orban fast dem Leiter einer
staatlich geleiteten Irrenanstalt, der es entsetzt feststellen
muß, das sämtliche Geisteskranken mittlerweile außerhalb seines
Zaunes herumlaufen.
Wenn er etwa auf Deutschland schaut, sieht wie sich dort ein
Innenminister vor dem Volk für Abschiebungen stark macht,
um sodann hinter dessen Rücken in Absprachen zu Rimini
weitere Hunderte Nordafrikaner heimlich nach Deutschland
schaffen läßt, wie soll er da einer Angela Merkel trauen ?
Die hät ohnehin mittlerweile die halbe Welt für wahnsinnig.
Dazu versuchen die Sozialisten-Zombies aus Brüssel gegen
seinen Zaun anzurennen. Denn in Ungarn ist es sicher. Hier
werden keine Frauen zuhauf belästigt und das Verbrechen
hält sich in Grenzen. Unerhört finden dass die Zombies aus
Brüssel. Das im Punkte innerer Sicherheit ausgerechnet eine
rechte Regierung mehr Erfolge vorzuweisen hat als sämtliche
westliche EU-Staaten zusammen. Unerträglich für die Zombies
aus Brüssel. Bevor aber der Wahnsinn aus Brüssel ein Zeichen
setzen kann, will Orban es lieber selbst tun und seine Grenzen
zu einem unüberwindbaren Wall ausbauen.
Inzwischen kann sich auch die polnische Regierung nicht mehr
länger mit Kritik an Angela Merkel zurückhalten. Während da
Polens Außenminister recht deutliche Worte findet, redet die
Merkel mit verwirrtem Gesichtsausdruck von ´´ digitalen Binnen –
markt „ daher. ´´ Es ist wichtig, dass wir in ganz unterschiedlichen
Formaten aufeinander hören „. Als könne man denn die EU-Außen –
grenze mit einer PC-Firewall schützen. Kein Zweifel, die Merkel ist
stark gestört ! So bleibt Viktor Orban nichts weiter übrig als dem
täglichen EU-Wahnsinn einen realen Wall vorzuschieben. Darin
ist er sich mit Tschechiens Ministerpräsident Bohuslav Sobotka
einig, für welchen ´´ den Bürgern Sicherheit zu garantieren, die
Politik Nr. 1 ist „. Was bei hingegen bei Merkel an erster Stelle
steht weiß man nicht, nur eines ist sicher, daß es nicht das eigene
Volk und schon gar nicht dessen Sicherheit ist ! Das machte Merkel
mit ihrem um die wahren Probleme Herumreden einmal mehr
deutlich. Deutlich war dementsprechend Viktor Orbans Kritik
an Merkel. Er sprach von der EU meinte aber Merkel als er sagt :
´´ Die EU habe die falschen Folgen aus der ökonomischen Krise
gezogen, außerdem habe sie die falschen Antworten auf Migration
und Terrorismus. Wir sind nicht in der Lage, auch eigene Regeln
zu befolgen, wie beispielsweise Schengen „. Jedem Anwesenden
war klar, dass damit Merkel gemeint, denn wer sonst hat EU-Recht
außer Kraft gesetzt, für Masseneinwanderung von jenen Flüchtlingen,
die nun so viele Probleme verursachen ? Sichtlich haben die Regier –
ungen in den östlichen EU-Staaten immer größere Zweifel, – und das
nicht erst seit dem Brexit- das diese EU, so wie deren System jetzt be –
steht, funktioniert. Das machte die polnische Ministerpräsidentin Beata
Szydlo deutlich als sie sagt ´´ Wir müssen den Bürgern die Garantie zu –
rückgeben, dass die EU funktioniert „. Und dass kann sicherlich nicht
geschehen, solange Angela Merkel als Bundeskanzlerin im Amt ist !
Das aber sprach keiner der anwesenden Staatschef so offen aus.

Ein Gedanke zu “Viktor Orban will Wall gegen EU-Wahnsinn

  1. Es hat sich auch in der Wirtschaft herumgesprochen, es
    sind überwiegend Analphabeten, die einreisen. Ob nun
    in 5-7 Jahren reif für den Arbeitsmarkt oder nicht,fehlen
    tut die Ausdauer bei den meisten ohnehin, viele werden
    weiterwandern, untertauchen, zurückkehren, weil eben
    das Paradies Deutschland eine echte Tortur für solche
    gelernten Drückeberger ist. 8 Stunden am Stück, auch
    noch pünktlich erscheinen, unlösbar ist diese Aufgabe
    für gelernte Teetrinker im „Männerzirkus“, während ja
    die Frauen tatsächlich die ganze Arbeit schultern, und
    auch bewältigen, Unterdrückt zu sein hat nun nicht nur
    Nachteile, die einwandernden Frauen sind dann höher
    qualifiziert, selbst wenn ihnen der Grundschulbesuch ja
    verwehrt geblieben sein sollte, die Männer sind aber zu
    nichts wirklich zu gebrauchen.Es wandern überwiegend
    Männer ein, fast alle zu nichts zu gebrauchen. Für sie
    muss in der Tat eine Grenze hochgezogen werden, die
    in der Heimat zurückgelassenen Frauen wollen diese
    „Männer“ wahrscheinlich ja auch nicht wieder haben…
    Eigentlich kann man sie hier entsorgen lassen, oder
    es den Herkunftsländern als Zukunftsaufgabe auch
    noch hinterlassen, neben Armut, Trümmern, Elend….

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