Selbst George Washington muß nun als Burka-Versteher ran

In der ´´ Welt „ versucht man sich das Burka – und
Burkinitragen schön zureden. Hannes Stein kommt
mit der dümmlichen Behauptung daher, ´´ George
Washington hätte nichts gegen eine Burka „. Wie
viele Burka tragende Frauen gab es denn in Georges
Washingtons Umgebung ? Davon ab, dass umgekehrt
halbnackte Indianer und Menschen mit schwarzer Haut –
farbe auch nicht gerade Washingtons Wohlgefallen ge –
weckt. Aber das ist ja das Gute daran, niemand kann
George Washington noch dazu befragen, sondern ihn
nur noch für seine Meinung vereinnahmen. Und dass
tut Hannes Stein schamlos.
In den USA herrschte schon immer eine gewisse moral –
ische Verkommenheit und Verlogenheit vor. Unter Georges
Washington konnte man mit Freunden, bei einem Drink über
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit reden und doch
gleichzeitig selbst Sklaven halten. Den Indianern schenkte
man ein paar verseuchte Decken, so wie heute anderen
Ländern seine Scheindemokratie, mit derselben Wirkung.
Derzeit grassiert dieses Virus im arabischen Raum !
Selbstredend vergaß Herr Stein zu erwähnen, dass sich
die USA mit am hartnäckigsten weigern all die muslimischen
Opfer ihrer Politik aufzunehmen. Diese Muslime nackt man
lieber Europa auf ! In Europa sind sie nun mit Schleier –
und Burka-Stoff, an Stelle der verseuchten Decken unter –
wegs, um dieselbe Dezimierung der europäischen Ureinwohner
zu erreichen.
Bis in die 1960er Jahre waren es auch Leute wie Hannes Stein,
welche es den Schwarzen erzählten : ´´ Wir Juden und ihr
Schwarze sind die beiden unterdrückten Klassen in Amerika „.
Die Indianer ließ man schon immer außen vor. Blöd nur,
dass die Schwarzen dann irgendwann herausbekamen, daß die
schlimmsten Sklavenhändler größtenteils Juden gewesen. Das
nahm den Juden damals doch sehr den Opfermythos, so das
diese sich fortan voll auf den Holocaust konzentrierten.
Der Hang zum Geschichtenerzählen aber blieb ! Herr Stein
ist einer dieser Geschichtenverkäufer geblieben, der uns
ein Land mit Rassenunruhen gar als Insel der Glückseligen
zu verkaufen sucht. Und macht sich doch nr selbst etwas
vor !
Hannes Stein einer dieser amerikanisierten Deutschen, die
das eigene Bedenken einer Sache als ´´ typisch Deutsch „
aufgegeben und sich nun die Meinung zu Eigen machen,
die ihnen die US-Medien vorgeben. So meinen die nun auf
uns Deutschen herabgucken zu können, in dem Hochmut,
dass hier ja in Amerika alles ein wenig lockerer sei. Als Jude
spricht er zudem dem Deutschen Volk überhaupt ab eine
eigene Meinung zu haben : ´´ Und mir war und ist eher
wurscht, was das versammelte deutsche Volk dazu denkt „.
Wenn ihm das alles völlig wurscht, warum meint er dann
aber in der ´´ Welt „ einen dümlichen Artikel über seinen
Hochmut schreiben zu müssen ?
Seine Argumentation ist stellenweise so saudumm, wie
etwa der Vergleich mit dem chinesischen Brauch kleinen
Mädchen die Füsse zu verkrüppeln. Also mit anderen Wor –
ten möchte Herr Stein, dass die Deutschen die nächsten
eintausend Jahre ruhig den Islam auf sich nehmen sollen,
bis die Islamisten vielleicht irgendwann von selbst drauf
kommen, das islamische Bräuche nicht so geeignet sind.
Es gab auch einmal einen Herrn Kaufmann der derartige
Pläne für Deutschland gehabt.
Übrigens wie alle Schnacker schreibt Stein zwar von der
einen Frau in Burka, die er gesehen, aber mit wie vielen
Burkaträgerinnen steht er denn im persönlichen Kontakt
und zu wie vielen ihrer Ehemänner ? Er der Jude, der den
Neavy Seals zugejubelt als die Bin Laden getötet ? Weil
man sie in den USA auf den Straßen sieht, heißt es noch
nicht, dass die Mehrheit der US-Amerikaner das auch
wirklich will. Aber was die Mehrheit denkt ist ihm ja
ohnehin wurscht ! Und wenn es noch einen Beweises
bedurft, dass der Herr Stein ein ausgemachter Schwach –
kopf ist, dann liefert er den gleich mit, durch seine Vor –
stellung von nacktem schwarzem Cowboy mit Nikabs –
Frauen. Vielleicht sollte er doch selbst einmal in der
Aufmachung als halbnackter Cowboy seine strenggläubig
jüdischen Verwandten aufsuchen und das noch in Begleitung
von Burka-Frauen,, um es sodann hautnah mit zu erleben, wie
gut Toleranz und Religion auch in den USA zusammen passen.
Über das Ergebnis dieses Familienbesuchs schreibt Herr Stein
dann wohl besser nicht, noch nicht einmal in einer deutschen
Zeitung und die druckt nun wirklich jeden Müll. Wohl auch mit
der Grund, warum Herr Stein immer noch in dem ihm so zuwider
seienden Deutschland seinen geistigen Müll veröffentlichen muß.
Aber man hasste ja auch die Indianer und verkaufte denen trotz –
dem Gewehre und Feuerwasser !

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Ein Gedanke zu “Selbst George Washington muß nun als Burka-Versteher ran

  1. Amerika ist das Land der vergesellschafteten
    Unmöglichkeiten, Parallelgesellschaften sind
    eine Bereicherung? Mitnichten ! Deswegen
    ist es wichtig, Amerika zu analysieren, es war
    von Anbeginn ein Vielvölkergemisch, aber es
    erfüllt die Nachfahren auch mit Stolz, auf ihre
    Herkunft zu verweisen. Amerika ist deswegen
    ein lebendes Nationalitätenmuseum, niemals
    ist das erstrebenswert ! Aber Amerika ist auch
    das Land der Dummen, das ist dem Klügeren
    Ansporn genug, Amerika niemals zu kopieren !
    Ein Land, das auch nach 300 Jahren ja immer
    noch keine Demokratie ist, jeder ohne jegliche
    Mindestabsicherung bleibt, Krankheit kostet da
    gleich ein Vermögen, wo genveränderter Dreck
    die Nahrungskette versaut, wo gar viele an der
    Fettleibigkeit leiden, aber immer wieder gerne
    die falsche Ernährung fortsetzen, das soll ein
    Vorbild für die Welt sein ? Gewiss nicht !

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