Kriminelles vom NSU-Prozess

Seit langem lief der NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe
auf Jahrmarktsniveau. Zu dessen Attraktionen gehörten
neben einem sichtlich leicht gestörten Richter, der schon
vor Prozessbeginn da meinte, einer lüsternen Journalisten –
bagade die Gefängnisbettwäsche der Zschäpe vorführen
zu müssen, dem Theaterlogenschaffen eines größeren
Gerichtssaals nach fragwürdigem medienwirksamen in
Szene gesetztem Protest türkischer Journalisten ebenso,
wie etwa nicht vorhandene Nebenkläger sowie ein eigens
eingerichteter Cateringservice. Sichtlich mischte sich aber
nunmehr die Unehrlichkeit der Berichterstattung all der
anwesenden Journalisten, mit jener der schamlosen Aus –
nutzung eben dieses, auf Ehrlichkeitsprinzip beruhenden
Systems, des Cateringservices. Demselben wurden dem –
nach Essen und Snacks für mehrere Tausend Euro gestohlen.
Demnach saßen da also im Münchener Oberlandgericht die
Kriminellen auf beiden Seiten ! Sichtlich verursachte eine
tendenziöse Berichterstattung einen geradezu unbezahl –
baren Hunger. Von nun an beschränkt sich die Freizügigkeit
allerdings einzig auf die Berichterstattung, denn der Cate –
ringservice stellte seinen Dienst nunmehr ein. Der Vorfall
fügt dem Thema unehrliche Berichterstattung in Deutschland
nunmehr eine weitere Fußnote hinzu.

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2 Gedanken zu “Kriminelles vom NSU-Prozess

  1. Das nenne ich mal Mundraub…allerdings hätten die
    Schmierfinken auch ehrlicher sein können, verdienen
    ja nicht schlecht an Berichten für die Lügenpresse…

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