Wir schaffen das nicht

Katja Schneidt ist SPD-Lokalpolitikerin und Flüchtlingshelferin,
sowie ´´ Betroffene „ der Merkel-Politik. Daher schrieb sie
nun das Buch ´´ Wir schaffen das nicht „. Ob man darin wohl
lesen kann, dass es SPD-Chef Gabriel gewesen, der es Merkel
eingeflüstert ´´ Wir schaffen das „ ? Dann aber als der Wind
sich in der Bevölkerung zu drehen begann, tut man in der
SPD so als sei man schon immer gegen Merkel und für Ober –
grenzen bei den Flüchtlingen gewesen.
So sucht nun auch Katja Schneidt aus Hessen nach Antworten.
Vielleicht hätte sie erst einmal in der Parteizentrale in Berlin
nachfragen sollen, was die Genossen mit Mitregierende so
allem zugestimmt, bevor sie sich ans Buch schreiben machte.
Aber so sind Gutmenschen nun einmal, erst losschreiben und
dann nachdenken, wenn man überhaupt zur Besinnung kommt.
Sichtlich dauert es noch, bis das Nachdenken bei Frau Schmidt
einsetzt. Bis dahin aber verfasst die SPD-Lokakalpolitikerin und
Autorin lieber Entschuldigungsbücher für die Genossen, um so
die Mitschuld der SPD abzulenken und alles einzig und alleine
CDU und CSU anzulasten.
Wie bei allen einfältig beschränkten Gutmenschen, sind aber
natürlich vor allem die Deutschen an allem Schuld. ´´ So hätten
die Deutschen in den vergangenen Monaten die Fähigkeit zur
Differenzierung verloren „ erklärt die SPD-Genossin. Das sie
selbst nicht zu differenzieren vermag, wenn sie nur von den
Deutschen spricht und bei ´´ den Deutschen „ ebenso wenig
differenziert, wie sie es denen bei ´´ den Flüchtlingen „ vor –
wirft, ist eine typisch sozialdemokratische Sichtweise. Genau
so tendenziös, wie sie von ´´ der Regierung „ spricht, nur das
der eben auch viele SPD-Genossen angehören.
Bei der Autorin muß eigene Dummheit weh tun, um eine Er –
kenntnis hervorzurufen. Dieses ´´ Aha „-Erlebnis hatte sie in
ihrer Beziehung zu einem Türken, die sich zu einen Albtraum
entwickelte. Seitdem ist vorsichtig beim Thema Muslime.
Leider kann man nicht alle Genossen mit einem Muslim
verheiraten, damit die das endlich begreifen. Die Schläge,
die Schneidt als 18-Jährige von ihrem Türken erhielt, haben
sie sichtlich geprägt, auch wenn sie noch nicht in der Lage
die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen vermag. Aber das
wird sie sicherlich im ihrem nächsten Buch noch hinläng –
lich verarbeiten.

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3 Gedanken zu “Wir schaffen das nicht

  1. Muss man die kennen ? Schreibt ja viel, setzt sich
    in Szene, diese Schneidt, bei RTL…aber die auch
    autobiografische Abrechnung mit Multikulti scheint
    keiner zu lesen..obwohl das Phänomen ja seit den
    70er Jahren bekannt ist, gibt es noch genügend
    Dummschnepfen, die sich nun mit einem Moslem
    einlassen, um ihm dann irgendwann entnervt die
    Koffer vor die Tür zu stellen, und alleinerziehend
    ihr Glück zu versuchen. Moslem hat sein Ziel nun
    dann schon erreicht, nämlich seine unbrauchbaren
    Gene zu verbreiten…die Kinder der Schande kann
    man ja nicht einfach entsorgen…

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  2. http://www.news.de/panorama/855151899/der-islam-ist-nicht-schuld-am-pruegeln/1/

    Interessant ist eigentlich nur der letzte Absatz.des Artikels,
    Rest ist gutmenschelndes Entschuldigungen finden…
    Eine unwesentliche , drittklassige Provinz-Schriftstellerin,
    aber unter Polizeischutz ? Das würde keine Behörde so
    einfach ohne Grund genehmigen. Entweder Filzokratie
    oder viele Geheimnisse…
    Das schlimmste ist, dass sie den Islam immer verteidigt,
    also absolut nichts dazugelernt hat…

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    • Bei so viel Blind – und Blödheit muß der Gutmensch ein
      wahrer Überlebenskünstler sein, dass er seit 1968 über –
      leben konnte. Im Tierreich hätte die Evolution solch eine
      Art, etwa ein Gnu das auf Löwen direkt zuläuft, längst
      ausgemerzt. Oder um es auf diesen speziellen Fall zu
      beziehen : Kein Stummelschwanzaffe käme auf die Idee,
      sich mit einem aggressiven Pavian paaren zu wollen !
      Sichtlich sind selbst die dümmsten Tiere in ihrer
      Natur dem deutschen Gutmenschen stark überlegen.

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