Merkels namenlose Messermänner

Am 16. September 2016 schlug in Aschaffenburg wieder
einmal einer dieser namenlosen Merkels Messermännern
zu : Ein Radfahrer spürte plötzlich einen heftigen Schmerz
im Rücken. Dort steckte ein Messer. Übliche Beschreibung
des namenlosen Messermannes : ´´ etwa 20 Jahre alter Mann
mit kräftiger Figur, dunkler Hautfarbe und dunklen Haaren „.
Grund genug, sich wieder einmal mehr Merkels namenloser
Messermänner zu erinnern !
Seit Jahren gibt es in Deutschland ein verstärktes Auftreten
dieser namenlosen Messermänner. Nach dem Verursacher –
prinzip nenne ich sie daher einfach ´´ Merkels Messermänner „
Schon im letzten Jahr berichtete ich öfter über das Auftreten
solch namenloser Messermänner in Deutschland :

Messerattacken nicht nur von rechts
18-10-2015
Während Medien und Politik hierzulande immer noch das Bild
des friedlichen Flüchtlings, der in Deutschland nur in Frieden
leben möchte, aufrecht zu erhalten versuchen, bekommt dieses
Bild immer mehr Risse.
Jetzt gab es in Thüringen einen weiteren toten Asylbewerber. Der
20-jährige Afghane ist bei einem Streit erstochen worden. Auf –
fallend oft wird in diesen Kreisen zum Messer gegriffen – ich be –
richtete ja des öfteren von diesen Messermännern – und obwohl
es schon mehrere Tote und viele Verletzte gegeben, fordert man
nicht , anders als im Fall der Messerattacke auf Henriette Reker,
endlich daraus Konsequenzen zu ziehen.
Lange hat man uns das Verhalten dieser Männer damit zu erklären
versucht, das diese alle schwer traumatisiert seien. Wenn die schon
an der Essensausgabe wegen der ´´ langen „ Wartezeiten randa –
lieren, fragt man sich warum sie das nicht auch früher in den
Flüchtlingslagern, wie etwa in der Türkei, getan haben, wo sie
doch bedeutend länger auf ihre Mahlzeit haben warten müssen.
Die Antwort ist sehr einfach : Weil die es sich dort nicht getraut !
Denn dort greift die Polizei viel entschiedener und härter durch !
Das sagt aber auch vieles aus, wie diese Flüchtlinge von uns
Deutschen denken, das diese nämlich meinen, es sich in
Deutschland herausnehmen zu können. Vielleicht sind die ja
nicht traumatisiert, sondern ihnen ist einfach das herzliche
Willkommensheißen zu Kopf gestiegen, da es für sie nur ein
sichtbares Symbol für die Schwäche der Ungläubigen ist !
Und wenn man schon mit der Türkei wegen der Flüchtlinge ver –
handelt, vielleicht ist da auch ein Austauschprogramm drinne, in
dem deutsche Beamten von der türkischen Polizei den richtigen
Umgang mit randalierenden Flüchtlingen lernen und wie man
die Staatsmacht – auch in Bezug auf den Schutz souveräner
Landesgrenzen – konsequent umsetzt. Dann traut sich der
deutsche Polizist danach vielleicht auch wieder in gewisse
Großstadtteile hinein, welche die Politik ohnehin schon
abgeschrieben hat !

Herr Jansen erklärt uns radikale Islamisten
19-09-2015

Frank Jansen ist einer dieser Mietschreiberlinge in unseren
´´ Qualitätsmedien „. Seine letzte Aufgabe bestand nun da –
rin im ´´ Tagesspiegel „ dem Leser die Angst vor zunehmen –
den Islamismus zu nehmen. Keine leichte Aufgabe für einen
seelenlosen Presse-Schreiberling aber Jansen versucht sich
daran. So versucht er sich an dem gerade erst in Berlin von
der Polizei erschossenen Islamisten Rafik Y. Natürlich kann
auch er nicht erklären warum der irakische Asylant als isla –
mistischer Aktivist über Jahre hinweg in Deutschland, staat –
lich alimentiert, herumlungern durfte und nicht längst wurde
abgeschoben. Und Rafik Y. ist da längst kein Einzelfall.
Wie aber soll nun Herr Jansen das seinen Lesern erklären ?
Also versucht er den Spagat und erklärt allen Ernstes, das
Rafik Y. angeblich gar kein Islamist, sondern ein ganz nor –
maler Irrer gewesen sei. Schon die Schlagzeile ´´ Ein ganz
normaler Irrer „ offenbart Jansens vollkommene Talent –
befreitheit. Was denn nun, war Rafik Y. nun ´´ normal „
oder ein Irrer ? Der Leser wird zunehmd ratloser. Etwa
wenn er da Jansens Zeilen liest ´´ Als sei der Iraker Rafik Y.
der Fantasie eines Rassisten entsprungen „. So, so nun
sind also die Nazis auch noch an den Islamisten schuld !
Jansen steigert sich da gleich hinein ´´ Auf einschlägigen
Seiten im Internet werden perfide Kommentare abgeson –
dert, verbale Brandbeschleuniger. Die Leser sollen in Hys –
terie, ja Panik versetzt werden. Diese Reaktion wäre aber
grundfalsch „. Natürlich Herr Jansen ! Lieber so wie Sie
den Kopf in den Sand stecken und den Leser mit den üb –
lichen Beschwichtigungen einlullen.
Etwa so ´´ Ein Blick in die Statistiken von Polizei und Justiz
lässt erkennen, dass die Messerattacke des Irakers eine
Einzeltat ist und keineswegs Teil eines Massenphänomens „.
Dafür sind momentan aber sehr viele dieser Messermänner
in Deutschland unterwegs und selbst die Medien kommen
nicht umhin gelegentlich doch von diesen Messerstechereien
berichten zu müssen. Oder etwa so ´´ Rafik Y. war ein Border –
line-Typ, ein islamistischer Psychopath, der sich nicht unter
Kontrolle hatte „. Nun laufen in Deutschland genügend solch
bärtiger Männer herum, die sich zunehmend nicht mehr unter
Kontrolle haben. Und dann noch Borderline ! Wussten Sie Herr
Jansen, das in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen am
Borderline-Syndrom leiden und auch nicht gleich mit dem
Messer auf ihre Mitmenschen losgehen ? Muss wohl doch
eher am Islam gelegen haben !
So muss Herr Jansen es denn auch ganz offen eingestehen :
´´ Es ist auch nicht auszuschließen, dass sich dann ein Asylbe –
werber in Wahn und Hass hineinsteigert und zu einem zweiten
Rafik Y. wird „. Na also, geht doch !
Aber das können Sie doch bestimmt noch etwas besser : ´´ Einer
der verrücktesten Dschihadisten in Syrien und Irak ist übrigens
ein Deutscher aus Berlin. Er heißt Denis Cuspert und agitiert für
den „Islamischen Staat“. „ Dumm nur das Cuspert so gar nicht
Deutsch klingt und dessen Vater aus Ghana stammt. Und das,
wo Sie es uns eben doch noch erklärten, das Rafik Y. ein Einzel –
fall gewesen.
Fazit : Das Augenscheinliche lässt sich nicht erklären, zumindest
nicht von den Mietschreiberlingen in den ´´ Qualitätsmedien „ !
Ja, Herr Jansen : Thema verfehlt; 5 und setzen. Zur Strafe dafür
hören Sie sich 50 mal vor dem Spiegel den Arschloch-Song der
Ärzte an.

Namenlose Messermänner – Nachtrag
16-08-2015
Über die Zunahme der Messermänner, über die manin unseren
Medien nichts weiter erfährt als das es sie wirklich gibt und wie –
der einmal ein Bürger oder eine Bürgerin deren Messer zum Opfer
gefallen ( Ich berichtete darüber schon ) haben wieder zugeschlagen.
In Berlin-Neuköln sprangen fünf dieser Messermänner aus einem
Auto und griffen eine Frau und zwei Männer mit ihren Messern an,
wobei der Frau mit einer Machete der Daumen abgeschlagen wurde.
In Schweden wurde sogar bei IKEA der Verkauf von Messern unter –
sagt, nachdem so ein Messermann einer Frau und einem Mann in
eben solch einem IKEA-Geschäft die Köpfe abgeschnitten. Ein Rück –
gang der Messermänner in Deutschland ist nicht zu bemerken aber
allen Anschein werden deren Messer zunehmend länger.Offensicht –
lich rüsten die Messermänner kräftig auf.
So einen typischen Messermann machen sie in ihren Leitmedien
daran aus, das nie sein Name genannt und schon gar nicht seine
ethnische Herkunft. Nur seine Messerattacke wird vage beschrie –
ben.
Anfrage an unseren Herrn Innenminister : Wie viele derartige Messer –
attacken auch Bundesbürger gab es im letzten Jahr ? Natürlich ist
Thomas de Maiziere darüber wieder einmal nicht informiert ! Ob
denn wohl die Linkspartei oder gar die Grünen näheres über das
Treibenjener Messermänner wissen ? Warum eigentlich gibt es
hierzu von nicht einer einzigen Partei, wo die doch vorgeblich
alle so um das Wohl der Bundesbürger besorgt, nicht eine einzige
spezielle und offene Anfrage an den Bundestag ? Herr Maas ste –
hen diese Messermänner etwa in Deutschland schon über dem
Gesetz ? Wie viele Bundesbürger sind dieses Jahr denn schon
Opfer der Messermänner geworden ?

Namenlose Messermänner
05-08-2015
Der ´´ Focus „ meldet ´´ Polizist erschießt Mann auf Polizeipräsi –
dium „. Das Ganze ist in Oberhausen geschehen und bei dem
39-jährigen Toten handelte es sich um einen dieser typischen
Messermänner, wie sie immer öfter in Deutschland durch die
Gegend laufend. Ansonsten ist nur auffällig an dem Vorfall, das
nicht – wie bei deutschen Straftätern – Namen genannt wurden
und so kann man es sich denken, welcher Bevölkerungsgruppe
dieser Mann angehört.
Die Gruppe der namenlosen Messermänner, denen wir immer
öfters in Deutschland begegnen, werden immer mehr zu einem
Problem, zumal sie auch ein ganz besonderes Faible für Massen –
schlägereien entwickelt. Seltsamer Weise weiß man – wie immer –
weder im Justiz – noch im Innenministerium etwas von ihnen.
Auch gibt es nicht – wie doch ansonsten bei einschlägigen Ver –
brechen – irgendeine Statistik, die vom Auftreten der namen –
losen Messermänner zeugt und so wissen wir nicht, wie viele
Tote und Verletzte es durch sie bereits gegeben hat. Aber eines
wissen wir : Sie sind da und es werden ihrer immer mehr !

4 Gedanken zu “Merkels namenlose Messermänner

  1. Der Tagesspiegel ist ein absolutes Nischenblatt, wird
    aber nur zu gerne von der „Elite“ gelesen. Beim nun
    nötigen Umgang mit ungepflegten Bärten halte man
    es mit Kurt Beck: „waschen und rasieren sie sich erst
    mal, dann haben sie in wenigen Wochen die richtigen
    Freunde.einen Job wünsche ich einem Ausländer nun
    nicht, der kann zurückkehren und in seiner Heimat am
    Aufbau seines Mutterlandes mitarbeiten…

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