Obamas populistische Rede vor der UN in New York überzeugte nicht

Barack Obama hielt mal wieder eine seiner populistischen
Reden. Da unter seiner Regierung selbst kaum Flüchtlinge
aus Syrien aufgenommen, plädierte der kriegstreibende
Friedensnobelpreisträger plötzlich am Ende seiner Amts –
zeit für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen, ganz in der
schamlosen Gewißheit, dieselben denn seinen Nachfolger
aufzunacken und sich selbst aus der Verantwortung zu
stehlen. Eben typisch Obama halt ! Da klang denn sein
Satz ´´ Wir müssen uns vorstellen, was das für unsere
Familien bedeuten würde „ nur um so höhnischer.
In Europa, wo man derweil eben diesen von den USA
durch immer weitere Eskalationen produzierten Flücht –
linge, durch blinde Regierungen und Eurokraten gezwun –
gen ist aufzunehmen, weiß so mancher Europäer in –
zwischen nur zu gut, was das für seine Familien bedeu –
tet !
In dieser Hinsicht ist es nur verständlich, wenn Obama
Merkel und anderen dankt, die blöd genug, die vor allem
durch seine Politik mit produzierten Flüchtlinge aufzuneh –
men. Unter Obama, der nichts als große Reden schwingen
kann, haben die USA gerade einmal 12.000 syrische Flücht –
linge aufgenommen ! So klingt in den USA selbst schon die
Reden der schärfsten Rechtspopulisten in vielem weitaus
ehrlicher als die dieses US-Präsidenten.
In seiner Rede offenbarte Barack Obama auch, was für ihn
Populismus sei, nämlich wenn man die Unzufriedenheit der
Menschen anspricht und sich ein ´´ Land ohne Verschmutz –
ung von außen wünscht „. Sichtlich also sind in den USA
immer mehr Menschen mit einem Präsidenten unzufrieden,
der überall nur genug Dreck aufgewühlt hat !
Daneben enthielt Obamas Rede nur das übliche populistische
Gewäsch, etwa wie dem Märchen von der Bereicherung durch
Flüchtlinge und das dieselben das Land stärken. Hatte nicht
gerade erst in den USA wieder ein Afghane mit einem Anschlag
das Land gestärkt und bereichert? Während die Europäer längst
die Schnauze gestrichen voll haben, von derartiger kultureller
Bereicherung, plabbert Obama weiter die alte Latrinenparolen
der Asylantenlobby vor sich hin.
Natürlich müßte man es sich da auch fragen, weshalb dann die
USA selbst, eben gerade unter Obama, kaum solche Bereicherer
aufgenommen. Schon dieser Umstand straft seine Worte Lügen !
Sichtlich war an Obamas Rede vor der UN-Generalversammlung
in New York nur eines, nämlich das Obama & Co sichtlich die
Argumente und Antworten gegen Donald Trump ausgehen.

Advertisements

3 Gedanken zu “Obamas populistische Rede vor der UN in New York überzeugte nicht

  1. Nach der gültigen Definition eines Flüchtlings gemäß den Vereinten
    Nationen ist ein Flüchtling jemand, der eine wohl begründete Angst
    vor Verfolgung hat und deshalb nicht in sein Heimatland zurückkeh-
    ren kann.
    Die Verfolgung muss aus einem dieser fünf Gründe gegeben sein:

    politische Meinung
    Rasse
    Religion
    Geschlecht
    soziale Klasse

    Und nun überlegen wir das mal zuende, und stellen fest, dass nun
    die meisten Menschen weltweit demzufolge asylberechtigt wären.
    Männlich Muslime wären nicht asylberechtigt, da nun die Frauen
    das unterdrückte Geschlecht ( im Islam ) sind, offenbar.
    Rassenkunde wird derzeit gar nicht betrieben, und es fehlt auch
    eine vernünftige Definition des Begriffes.
    Es flieht der Islam immerzu vor dem Islam, Religionsfehden sind
    jedoch nicht das Kriterium der Aufnahmeländer.
    Frauke Petry hat noch nicht in Ungarn Asyl beantragt, weil ihre
    politische Meinung in Deutschland kontrovers diffamiert wird.
    Und Armut als Fluchtgrund ist generell kein Asylgrund…
    Die Definition des Flüchtlings ist also eine politische Lüge.
    Und Amerika wird gar keine Flüchtlinge aufnehmen, da diese
    bereits jetzt Antragsflut beim Erwerb von Greencards auslösen…

    Gefällt mir

    • Gerne setzt der Gutmensch ja die Flüchtilanten mit den Vertriebenen
      Deutschen von 1945 gleich. Da muß es einen doch wundern, das
      für die nicht die Benes-Dekrete ( seit den 1990ern ja EU-Recht )
      gilt. Das heißt wir sperren sie in Lager, nehmen ihnen all ihr Eigentum
      ab, lassen sie zwangsarbeiten und jagen sie dann zurück in ihre
      Heimatländer. Etwa dass besagen die Benes-Dekrete.
      Auch in Polen bereitete man ja deutsche Flüchtlinge fürsorglich
      auf den Flüchtlingsstatus vor :
      https://deprivers.wordpress.com/2016/01/27/wider-dem-vergessen-interview-mit-einem-stellvertretenden-lagerkommandanten/
      Blöder Weise haben ja die Polen nur die deutschen KZ als Mahnmale
      stehen lassen und ihre eigenen Lager vernichtet. Sonst hätten die
      heute bestimmt auch wieder Flüchtlinge aufgenommen.

      Gefällt mir

      • Vertriebene kamen, weil Deutschland geografisch kleiner
        wurde. wir haben für Flüchtlingsmassen keine vakuierten
        Besiedlungsgebiete zu Verfügung, müssen uns also nun
        den knappen Raum auch noch mit ihnen teilen.
        Es ist also vorhersehbar, dass Streit um Wohnungen und
        Arbeitsplätze entstehen muss, Flüchtlinge wohnen ungern
        in dörflicher Umgebung, dass man von dort aus zu nichts
        und nach nirgendwo kommt, kennen sie aus ihrer Heimat…
        Das Sozialrecht kennt diese Fragebogen nach Vermögen
        / Bargeld, und Flüchtlingen wird geraten, diesen Vordruck
        so unwahr wie möglich auszufüllen, das Iphone wird nun
        nie angerechnet, aber so manche Goldkette mutiert zum
        Modeschmuck…Körperliche Durchsuchung nach Werten
        würde die linken Hetzer auf den Plan rufen, nazimethode
        würde es genannt, Alttag beim Zoll ist es. Mit dem „Trick“,
        die illegale Einreise nicht weiter zu verfolgen, wird jedoch
        die Zuständigkeit des Zolls ausgehebelt.
        Das Flughafenverfahren an Landesgrenzen funktionierte
        nur, wenn in Grenznähe geschlossene Lager existierten,
        und eine Meldeanschrift im Asylbewerberheim dann nicht
        einfach als „fester Wohnsitz“ gölte…
        Die Deutschen sind zum Betreiben von Arbeitslagern nun
        mittlerweile viel zu verweichlicht, ja selbst das Gefängnis
        bietet mehr „Luxus“ als für viele das reale Leben, es wird
        gerne und nicht unberechtigt ja mit ****-Luxus verglichen.
        Die Polen haben ihre Gesetze verschärft, so dass ihnen
        die Verlegenheit erspart bleibt, dafür Lager zu betreiben.
        Die Benes-Dekrete sind ja Verordnungen zur ethnischen
        Säuberung, Geert Wilders würde sie daher gerne in den
        Niederlanden angewendet wissen…
        Außerdem wird bei den östlichen Nachbarn sehr gerne
        Aufmucken bereits im Keim erstickt, „Bautzener Rüpel“
        hätten längst eine ordentliche Tracht Prügel bezogen,
        und wenn´s nicht reichte, damit der Groschen fällt, hätte
        es Nachschlag gegeben…kein Vergleich zu Detzschland,
        wo der Amtsarzt Blut und Wasser schwitzt, wenn Rüpel
        einmal zu häufig niesen…
        Zucht und Ordnung wurde nun ersetzt durch Bittgänge
        unfähiger Sozialpädagogen und Psychologen.
        „Bitte“ ist das Zauberwort der Unterwürfigen, bei soviel
        unsicherem Auftreten auf einmal freut sich der Muslim
        ungemein, dass sein „natürlicher“ Führungsanspruch
        schon mal anerkannt wurde…

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s