Bombenleger als Kriegsflüchtling

In der Welt der Presstituierten, der Zeilenstricher und
Medienhuren wird die tendenziöse Berichterstattung,
zusätzlich getürkt von der Politischen Korrektheit, so
zum federführenden Stil, dass man als Gewohnheits –
lügner seine eigenen Lügen noch nicht einmal mehr
beim Sprachgebrauch erkennt.
So muß denn auch der gerade in Köln verhaftete syrische
Bombenleger, welcher ja nun eben nicht vor dem Krieg in
Syrien geflohen, sondern einzig nur nach Deutschland ge –
kommen ist, um den Krieg auch hierher zu tragen, trotz –
dem unbedingt noch als ´´ Kriegsflüchtling „ oder zumindest
als ´´ Flüchtling „ bezeichnet werden !
Hier ein paar gängige Beispiele :
´´ Der 16 Jahre alte Kriegsflüchtling „ ( Focus )
´´ Ein in Köln festgenommener Flüchtling „ ( Die ´´ Zeit „ )
´´ Ein in Köln festgenommener syrischer Kriegsflüchtling „
( ntv )
´´ Ein in Köln festgenommener syrischer Kriegsflüchtling „
( ´´ Abendzeitung „ München )
´´ Der in Köln festgenommene syrische Flüchtling „
( ´´ SPIEGEL „ )
´´ Der in Köln festgenommene syrische Flüchtling „
( ´´ Deutsche Welle „ )
´´ Syrischer Kriegsflüchtling plante „ ( WDR )
u.s.w.
Das indoktrinierte Schreiberleingehirn weigert sich also
schlichtweg beharrlich Fakten anzuerkennen ! Richtig
müßte es eigentlich heißen : ´´ syrischer Terrorist plante „
oder ´´ Der in Köln festgenommene syrische Islamist „
u.s.w.
Man könnte jetzt zwar denken, das es wahrscheinlich den
Presstituierten noch nicht einmal beim Tippen selbst be –
wusst geworden, weil ja plötzlich alle ´´ Kriegsflüchtlinge „
oder zumindest ´´ Flüchtlinge „ sein müssen.
Allerdings ist das nicht so der Fall, denn der Syrer hat ja
einen Migrationshintergrund und muß quasi selbst als
Terrorist noch in die Opferrolle gebracht werden. Die
ist ihm eben nur mit der Bezeichnung ´´ Kriegsflüchtling „
bzw. ´´ Flüchtling „ möglich.
So wie zuletzt pöbelnende syrische jugendliche Schläger
in Bautzen einschlägig nur sofort zu Opfern erklärt, eben
wegen des Flüchtlingsstatus. Hätte dort in der Presse die
Wahrheit gestanden und die Schlagzeile etwa gelautet :
´´ Rechte vertrieben in Bautzen pöbelnde syrische Schläger „,
dann hätte wohl eher die Sympathien auf Seiten der Rechten
gelegen.
Bleibt nämlich dagegen der ´´ Flüchtling „ nun in seinen Ver –
brechen unbehelligt und wird nicht von der Polizei geschnappt,
dann wird in den ´´ Qualitätsmedien „ sein Flüchtlingsstatus
ja auch nicht genannt. Wenn man überhaupt nicht umhin
kommt seine Tat der Öffentlichkeit zu verschweigen, folgt
der übliche Berichtsstil :
´´ Ein 16-Jähriger „ oder ´´ ein 34-jähriger Mann hat… „ u.s.w.
Kenner der deutschen Presselandschaft wissen dann gleich,
wenn bis auf das Alter, keine weiteren Angaben zur Person
gemacht werden, dass der Täter wieder einmal mehr einen
Migrationshintergrund gehabt.
Die Bezeichnungen ´´ Kriegsflüchtling „ oder ´´ Flüchtling „
werden ansonsten nur im positiven Sinne verwendet. Etwa
in den unglaublich vielen Medienberichten, in denen Flücht –
linge Geld auf der Straße fanden und nichts unversucht ließen
um den Besitzer ausfindig zu machen und ihm sein Geld zu –
rückzugeben. In derlei Berichten darf der Hinweis auf den
Flüchtlingsstatus keinesfalls fehlen.

12 Gedanken zu “Bombenleger als Kriegsflüchtling

    • Ich kann mich nicht erinnern, das 1945 die deutschen Flüchtlinge,
      versucht hätten Anschläge zu verüben, oder Evangelische es
      versucht in überwiegend katholischen Gebieten ihren Glauben
      zu dominieren. Es gibt aber auch keinen Fall wo deutsche
      Flüchtlinge ihre Unterkünfte in Brand gesetzt, weil es ihnen
      an Luxus ermangelte oder an drei warmen Mahlzeiten am
      Tag ! Na ja, es waren eben noch echte Flüchtlinge, nicht
      das, was sich heute dafür ausgibt !

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  1. Es gab Schlesier-Treffen, so böhmische Traditionsvereine
    und weitere mehr, aber auch den politischen Extremismus
    der Wiedervereinigung auf Basis der Landkarte von 1937.,
    der den „politischen Charakter“ der jungen BRD durchweg
    tiefbraun färbte. 1990 hatte Kohl die Option der Rückgabe
    der Ostgebiete, er hat darauf „verzichtet“ und Deutschland
    somit verraten.Seine politische Ziehtochter FDJ-IM-Merkel
    verrät Deutschland nun ja abermals, indem Menschenmüll
    in großerem Umfang nach Deutschland importiert wird.

    Flüchtlinge damals waren zuerst Deutsche, und dann erst
    Flüchtlinge, Flüchtlinge heute sind zuerst Flüchtlinge und
    außerdem nicht mal ansatzweise deutsch, sie eint jedoch
    die Anspruchshaltung. Flüchtlinge damals haben ja dafür in
    die Hände gespuckt, Flüchtlinge heute spucken ins Gesicht.,
    wenn der dienstbare Gutmensch nicht so spendierfreudig ist…

    Und noch einen Irrtum gilt es da zu berichtigen: In Gebieten
    mit hoher Zuwanderung aus den Ostgebieten wurden dann
    evangelische Gotteshäuser auch überhaupt erst notwendig,
    insbesondere auf dem Lande sind nun heutige evangelische
    Kirchen Nachkriegsbauten, katholische Dörfer mit Evangelen
    „bombardiert“, und das kam dabei heraus…

    Es gab weniger Kriminalität, als Arbeit körperlich anstrengend
    war, die Moderne erschafft sich ihre „Konditionsprobleme“ da
    insoweit selbst…“Flüchtilanten“ im Arbeitslager hätten abends
    keine überschüssige Energie für Raufereien , Vergewaltigung
    und „Messermutproben“, der fleißige Deutsche hat ja abends
    auch keine Lust mehr, „Flüchtilanten“ Manieren beizubringen,
    obwohl er dazu nur außerhalb der Kernarbeitszeit von 7 Uhr
    bis 16 Uhr 30 überhaupt Zeit hätte, morgens finden nun eher
    selten sowohl die Faulen aus dem Bett als auch je genügend
    Mithelfer für Prügeleien zu den Brennpunkten der Regionen..
    deswegen traut sich das Kopftuchgeschwader vormittags ja
    auch oftmals aus dem Haus, und bevölkert die Innenstädte…

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    • Bei uns im Osten wurden 1945 in überwiegend evangelischen Gemeinen,
      durch katholische Flüchtlinge, die Einrichtung katholischer Kirchen
      bzw. katholischen Einrichtungen notwendig, jedoch kann ich in der
      Geschichte des Ostens, nirgends Beweise finden, das dies mit Druck
      geschah. Anders als vor 1933 in Mecklenburg, wo die Nazis eine
      Katholisierung Mecklenburgs, durch Umsiedler/Aufsiedler zum
      Wahlkampfgrund machten. Kannst du mir daher für nach 1945
      Beweise dafür aus dem Westen nennen, die du ansprichst ?

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  2. Das öffentliche Quellenmaterial der EKD ist in dem Punkt
    dürftig, da zwischen 1944 und und 1950 zwar Statistiken
    gefertigt wurden, diese aber natürlich nicht öffentlich sind.
    In meiner Heimatgemeinde wurde beispielsweise ja erst
    1963 die erste evangelische Kirche fertiggestellt, vorher
    gab es keinen Bedarf dafür.Grund ist der Zuzug von den
    Ostflüchtlingen, die Einwohnerzahl verdoppelte sich gar
    innerhalb zweier Jahre 1944-1946, man wohnte einfach
    z.B. in ehemaligen Zwangsarbeiterbaracken, bis da der
    Neubau-Wohnraum fertiggestellt war.
    Es gibt einige zeitkritische Veröffentlichungen aus den
    80er Jahren, wissenschaftlich fundiert, diese sind aber
    nicht in hoher Stückzahl erschienen und ruhen noch in
    diversen Kirchenarchiven vor sich hin, die keine Pflege
    des Bestandes regelmäßig vornehmen, ohne dass sie
    je einer gelesen hat….

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  3. Mal auf die Schnelle einen Buchtitel dazu :
    Kirchen ohne Land : die Aufnahme von Pfarrern und Gemeindegliedern aus dem Osten im westlichen Nachkriegsdeutschland ; Nothilfe, Seelsorge, kirchliche Eingliederung

    Müsste auch mal wieder in meinen Bestand schauen…

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    • In meiner Heimatstadt entstand die katholische Gemeinde erst Ende
      der 1920er Jahre durch die vielen aus dem Westen nach Mecklenb.
      umsiedelnden Katholiken. Die kamen also noch vor dem Drittten
      Reich, zu Zeiten der Weimarer Republik um als Neubauern die
      bankrotten und vom Staat aufgekauften großen Rittergüter neu
      aufzusiedeln. Es entstanden so ganze katholische Dörfer bzw.
      Dorfgemeinschaften.
      Vor 1870 waren Katholiken in Mecklenburg schlimmer gestellt
      als die Juden. Sie durften nur an ganz bestimmten ihnen zu –
      gewiesenen Gotteshäusern ihren Gottesdienst verrichten. Noch
      1864 wurde ein katholischer Geistlicher, der auf einem Rittergut
      einen Gottesdienst abgehalten, sofort bei Bekanntwerden dessen
      von den Gendarmen ergriffen und außer Landes geschafft.

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      • Friedrich Wilhelm (II.), fanatischer Protestant, war natürlich
        der Verursacher der später bankrotten Rittergüter. Er hatte
        zwar die Schulden abgetragen, dann aber einfach weiterhin
        in die eigene Tasche gespart.
        Aber selbst später noch war Mecklenburg ja abgehängt von
        der allgemeinen Entwicklung des Landes, es wurde niemals
        erwogen,beispielsweise eine „Reichsautobahn“ zu errichten,
        die Reichsbahn musste es richten, aber selbst da war ja die
        Erschließung in West-Ost-Richtung eine Katastrophe…
        Strategisch wohl ausgesprochen ungeschickt geplant, waren
        die Ferienanlage Prora und die Heeresversuchsanstalt auch
        nur mit der Bahn in vertretbarer Zeit erreichbar…
        Erst die A 20 und A 24 haben diesen Mangel an Erschließung
        insoweit behoben, sind aber auch nur mäßig frequentiert…
        Man müsste mal die A 37 „verlängern“ und so bei Pritzwalk an
        die A 24 heranführen, das würde die A 2 ungemein entlasten..
        Bislang muss nun jeder Transport über Hamburg oder Berlin…

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      • Man macht ja gerne Kaiser Wilhelm II. für alles verantwortlich,
        aber für den Bankrott der Rittergüter sollte man ihn nun nicht
        verantwortlich machen. Zwar hatten viele dieser Güter durch
        den Ersten Weltkrieg gelitten, aber erst Inflation und Weimarer
        Republik gaben ihnen den Rest.
        Natürlich hat es auch schon vor Zeiten des Deutschen Reichs
        genügend Rittergüter gegeben, die bankrott gingen.

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  4. Friedrich Wilhelm war Großherzog von Mecklenburg und
    gebürtig in Neu-Strelitz,und beileibe nicht aus dem Hause
    Hohenzollern, sondern mit dem Hause Hessen verbandelt…
    Noch nie von ihm gehört ? Er regierte Mecklenburg, aber
    in Berlin machte man sich stets nur über ihn lustig..
    “ Wenn die Welt untergeht, so ziehe ich nach Mecklenburg,
    denn dort geschieht alles 50 Jahre später.“

    Es hätte schon was von DDR- Planwirtschaft. Erst so mit viel
    Geld aus dem Boden gestampft, und dann ja regelrecht sich
    selbst überlassen,so kann selbst ein moderner Betrieb nicht
    funktionieren, wenn das Geld für Reparaturen so nicht da ist,
    oder Ersatzteile dann vom Devisenprogramm abhängig sind,
    bei dem die luxuriösen Bedürfnisse der Politfunktionäre nun
    stets wichtiger als das Wohl der Betriebe waren….

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    • Oh ich hatte das Friedrich ganz überlesen und daher auf Wilhelm II,,
      mein Fehler ! Wozu man aber sagen mußte, das durch die Stände,
      vor allem der Rittergutsbesitzerstand, die Macht der Herzöge stark
      eingeschränkt war. Weder im Schweriner, noch im Strelitzer Land –
      teil konnten die Herzöge frei regieren, da fast all ihre Neuerungen
      die sie durchzusetzen versuchten, von den Ständen blockiert.
      Vor allem daher blieb, bis 1918 in Gesamtmecklenburg im Großen
      und Ganzen alles beim Alten.
      Während der Adel sich all seine Privilegien bewahrte, wurden die
      Kosten stets auf Städte und Gemeinden abgewälzt, was mich eher
      an die bundesdeutsche derzeitige Politik erinnert.

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      • Man mag heute drüber schmunzeln, eine geschickte
        Aufgabenteilung war einem Mecklenburger Landtag
        im Umfeld der Stände ja gewiss nicht wichtig genug,
        der Beisitzer „Großherzog“ gehörte ja ohnehin zum
        Ständerat ( als Miteigentümer des „Domaniums“ ).
        Adel gibt es eigentlich nicht, es ist eine Bezeichnung
        des Herkunftsortes bzw. der echten Verwandtschaft.
        Rittergüter wurden oft an ausgewählte Familien mal
        „verliehen“,nicht selten standen die Kirche oder eines
        der nicht genannt werden wollenden Häuser, das in
        anderen Ländern beheimatet war, nun als heimliche
        Eigentümer mit in den Grundbüchern…parallel dazu
        entwickelte deutsche Sprache das Wort „Gernegroß“..

        Bauern, Knechte und Unfreie stellten nun die Mehrheit
        der Bevölkerung, sich von diesen den Lebensunterhalt
        zu erpressen, gehörte bei Rittersleuten zum guten Ton…
        Politiker heutzutage würde nun niemand adeln,es sind
        veraltete Gesetze, die einst ja politikmüde Deutsche zur
        Mitarbeit bewegen sollten,die heute üppige Versorgung
        garantieren…diese Gesetze zu überarbeiten, das wird
        ein Parlament außer Kontrolle ( es gibt keine ständige
        Vertretung des Volkes ) sich nicht selbst verordnen…

        Bei einer ja notwendigen Reform der BRD müsste aber
        die Zuständigkeit des Bundes auf seine Kernaufgaben
        reduziert werden, ein Bundesparlament käme dann ja
        locker mit 200 Abgeordneten aus…und die hätten dann
        auf einmal konkrete Aufgaben, es wäre gar nicht mehr
        erwünscht, dass auch nur einer von diesen seine Zeit
        auf der Hinterbank absitzt…

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