Was denn nun, Lamya Kaddor ?

Schon mit ihrer Leibesfülle zeigt es Lamya Kaddor allen
deutlich an, zu welchem Wohlstand man als Migrant in
Deutschland kommen kann und das dieses nicht unbe –
dingt mit Arbeit verbunden sein muß.
Ganz in diesem Sinne ließ sich die Religionspädagogin
nun auch bis Sommer 2017 vom Schuldienst beurlauben.
Als Grund für diesen staatlichen Sonderurlaub gibt die
muslimische Fachkraft Lamya Kaddor Sicherheitsgründe
an, da sie Morddrohungen erhalte. In einer Erklärung
gibt Kaddor an ´´ Nach ihrem durch eine Bedrohungs –
welle bedingten Rückzug aus dem aktiven Schuldienst
sieht die Pädagogin und Buchautorin sich und andere
durch regelrechte Feldzüge von Rassisten attackiert „.
Natürlich könnte man es sich da fragen, wenn diese
Drohungen erst einsetzten nach ihrem Rücktritt aus
dem Schuldienst, warum Kaddor dann den Dienst
aufgab und damit quasi erst den Argumenten all
ihren rassistischen Gegnern vom ´´ faulem Moslem „
regelrecht Vorschub leistet. Zumal in den von ihr
abgehaltenem Religionsunterricht wohl kaum die
Sprößlinge von blonden und blauäugigen Deutschen
sitzen, gegen die Frau Kaddor so gerne zu Felde zieht.
Somit besteht also für sie während des von ihr abge –
haltenen Unterrichts auch keine Bedrohung für ihre
Person !
Sichtlich genehmigt sich Frau Kaddor hier nicht nur
einen schön langen, staatlich bezahlten Sonderurlaub,
sondern setzt zugleich auch mediengerecht eine sehr
gezielte Werbekampagne für ihr neues Buch in Gange.
Dieses widmet sich dann auch, wie passend, dem an –
geblich gegen ihre Person ´´ organisiertem Hass „ von
Netzwerken, ´´ die einem wirklich heimsuchen „ !
Damit ist Lamya Kaddor, sehr Guinessbuch-verdächtig,
die erste reale Person, die von einem Netzwerk Besuch
bekommen. Wie zur Bestätigung einer gezielten Werbe –
kampagne klingen dann auch diese Sätze in den Medien :
´´ Sie selbst erhalte seit Jahren wegen ihrer Meinungen
Hassbotschaften, vor dem Hintergrund des Erscheinens
ihres neuen Buchs und der momentanen Stimmungslage
sei es derzeit aber besonders schlimm „. Auch dies ist in
der Tat sehr Guinessbuch-verdächtig, dass eine Autorin
Hassbotschaften für ein Buch bekommt, dass sie stellen –
weise noch gar nicht geschrieben und damit auch noch
niemand zu lesen bekommen hat !
Um so verwirrter dann diese Aussage von der Autorin :
´´ Ich musste mich aus Sicherheitserwägungen vom Schul –
dienst beurlauben lassen, da das, was da gerade gegen
meine Person lanciert wird, nicht mehr berechenbar ist –
und das nur, weil ich es gewagt habe, einen Blick in Sachen
Integration auf die Mehrheitsbevölkerung zu richten „.
Ja, was denn nun Frau Kaddor ? Langsam müssen sie sich
nun einmal für eine Variante entscheiden ! Also zuerst
setzten die Hasspostings vermehrt gegen sie ein, nach –
dem sie den Schuldienst quittiert und wurden schlimmer
nachdem Sie an einem Buch schreiben, dessen Inhalt nie –
mand kennt und nun hat das Ganze auf einmal wieder
während ihres Schuldienstes angefangen ?
Dann aber entscheidet sich Frau Kaddor wieder für die
Version, das ihr ihr noch nicht erschienenes Buch der
eigentliche Auslöser sei : ´´ Ursache seien auch „verkürzte
Vorabdrucke“ ihres neuen Buchs sowie Journalisten und
Intellektuelle, die sehr massiv gegen sie Stimmung mach –
ten „.
Welcher Journalist hat denn da nun so massiv gegen Frau
Kaddor Stimmung gemacht ? Etwa jene, die nicht genug
Werbung für ihr neues Buch gemacht ? Und mutet es nicht
auch um so merkwürdiger an, wenn Frau Kaddor sich am
laufenden Band dann bei eben jenen Journalisten um so
mehr um Interviews bemüht und bei derselben Presse
Vorabdrucke und Reklame für ihr neues Buch ordert ?
Etwas näher kommen wir der Wahrheit dann doch noch,
woher nun wirklich der Hass gegen Frau Kaddor rührt :
´´ Dann bekomme ich eine Hasswelle zu spüren, wie ich
es wage, als Ausländerin meinen Mund aufzumachen und
den Deutschen diktieren wollen würde, welche Identität
die hier sich zuzuschreiben hätten „.
Ja auch ich als Deutscher, kann keine Sympathie aufbringen,
für eine übergewichtige Muslima, die mir vorschreiben will,
wie ich als Deutscher in Zukunft auszusehen und was ich zu
denken habe ! Das steht ihnen, Frau Kaddor, nämlich eben
so wenig zu, wie es mir, Sie bei beim nächsten Diäetkurs ihrer
Krankenkasse oder bei einer Weitch watcher-Gruppe anzu –
melden !

8 Gedanken zu “Was denn nun, Lamya Kaddor ?

  1. sie schreibt seit Jahren Propagandaliteratur für die
    Rechtfertigung der Existenz des Islam. Zeitgemäß
    ist Islam nur, wenn er völlig abgeschafft worden ist !

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  2. https://koptisch.wordpress.com/2015/03/28/kaddor-als-blenderin-terroristen-vergewaltigen-den-islam/

    https://koptisch.wordpress.com/2011/08/09/islamlehrerin-lamya-kaddor-aus-duisburg/

    https://koptisch.wordpress.com/2011/07/03/die-islamischen-beschimpfungen/

    nur mal eine kleine Auswahl…die Anfeindung rührt von der Verbindung
    zur koptischen Minderheit her. „Koptische Muslime“ gelten nicht gerade
    als gemäßigt.Übrig bleibt dabei die Frage, ob sie nicht unter false flag
    seit Jahrhunderten als christlich -orthodox gezählt werden….

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    • Ich kenne nur Koptische Christen und ich habe auch schon koptische
      Kirchen in Ägypten besucht und außer das die von Muslimen umgeben
      sind, haben die nichts mit dem Islam gemein.
      Davon abgesehen lehnen auch Salafisten wie Pierre Vogel und andere
      Muslimegruppen die Kaddor ab..
      Die Kaddor selbst ist für mich nur eine fette faule Frau die überall
      gehörig provoziert, um sodann die Reaktionen darauf, dreist für einen
      einjährigen bezahlten Sonderurlaub und die PR-Kampagne für ihr neues
      Buch zu mißbrauchen.

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      • Da ich seit etwa 30 Jahren nicht mehr verreise, jedenfalls
        nicht ins Ausland, und auch in Zukunft nicht beabsichtige
        dies freiwillig zu tun, werde ich mir auch keine Kirchen in
        Ägypten anschauen, Kirchen ja ohnehin nicht, die meide
        ich grundsätzlich.Moschee ist nur ein anderes Wort dafür…

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  3. Man kann Geschichte im Kontext sehen. eine inszenierte
    Hundertschaft Armstrecker bejubelt, was ja doch nicht zu
    verhindern ist..es ist schon gut, dass die Parteien danach
    zumindest im Westen auf Parteifahnen verzichtet haben,
    es wäre sonst nicht zu ertragen gewesen…

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    • Was ich damit aufzeigen wollte, ist, dass nur in
      Deutschland sämtliche historische Ereignisse
      in solch einen Kontext gesetzt werden müssen.
      Man darf hier nicht schreiben Hitler war 1937 in
      Kröpelin ohne gleich in einem sogenannten Kon –
      text, fast schon in einer Art stalinistischen Schau –
      prozeß, sofort zur Selbstbezichtigung übergehen
      zu müssen und auf die Verbrechen der Deutschen
      im zweiten Weltkrieg hinzuweisen.
      Wer würde denn in der russischen Geschichts –
      schreibung bei jedem Besuch Stalins in irgend –
      einer sowjetischen Stadt, dies nur im Kontext
      auf einen Hinweis auf jedes von Stalin verübte
      Verbrechen tun ? Ebenso wenig wie es in der
      angelsächsischen oder sonstigen europäischen
      Geschichtsschreibung der Fall wäre.
      Ein schönes Beispiel ist Hitlers Autobahnbau –
      Programm, wo es der Kontext politisch-korrekt
      verlangt, zu schreiben, das dies einzig der
      Kriegsvorbereitung diente. Blöder Weise aber
      startete zeitgleich in den USA auch Roosevelt
      ein Autobahnbauprogramm, natürlich nur zur
      Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, und es läßt
      sich in der gesamten angelsächsischen Historie
      kein solcher Kontext finden, das auch in den
      USA dies einzig der Kriegsvorbereitung gegolten !
      Das ´´ im Kontext stellen „ ist ebenso, wie das
      ständige ´´ differenzieren zu müssen „ eine Unart
      ´´ moderner „ Geschichtschreibung im deutsch –
      sprachigem Raum.

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      • Was ich damit sagen wollte,ist, dass es einen journalistischen
        Dreizeiler wert wäre, weil ein Hitler irgendwo rumkurvt. Das tat
        er in jener Zeit ganz gerne und reichlich.. Nur in „Deutschland“
        klammert sich selbst an jede banale Meldung der Erklärbär, es
        ist schon komisch, dass man die „Sicherheitsvorkehrungen“ in
        Dresden, nicht abgeschafft, war ja kein Rechter beteiligt, Linke
        waren es, also des Heiko Maas neue Freunde, von denen geht
        ja keine Gefahr aus, weil( an dieser Stelle streikt der Erklärbar )
        Geschichtsschreibung für Deutsche: Das will ich zwar gar nicht
        wissen, es wird mir aber trotzdem „zwangsgesagt“.Der Plunder
        von BBC läuft rauf und runter, es gibt keinen Tag, an dem man
        nicht irgendeinen Titel mit „Nazis“ im Programm findet…
        Und die anderen…waren auch alle nicht besser, aber es gehört
        nicht ins deutschsprachige Fernsehen…die nächste historische
        „Schuld“ befindet sich letztlich ja schon in Vorbereitung,
        „Man darf auch nicht die ganze Dreckarbeit der Polizei und ihren
        Wasserwerfern überlassen.“ würde BILD zwar heute nicht mehr
        schreiben, unwahr ist der Satz jedoch nach wie vor nicht.Und in
        bester Tradition befindet sich dabei derzeit Frank Henkel, der ja
        das richtige tat, aber leider eben ja nicht rechtsstaatlich korrekt.
        52 Jahre linker Schwachsinn, anarchisch, teils terroristisch, und
        der Trend zum Links-Sein ist nach wie vor ungebrochen.
        Die Tage großer Straßenschlachten sind längst vorüber, Medien
        sind die neuen „Straßen“, Straßenreiniger Maas und seine nun
        dafür geeigneten Besenkolonnen „reinigen“ das Netz von jenen
        Äußerungen, die nicht „linkskonform“ sind, also auf Unwahrheit
        verzichten, um ein realistischeres Bild des Alltags zu zeichnen.
        Längst hat sich ein Gegennetz gebildet, welches die gelöschten
        uploads zumindest sammelt.
        Maas wir mir nicht das Gefühl nehmen können, dass „einfach
        reinzuhalten“ in vielen Fällen einfach die bessere Lösung ist…

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