Zu den Anschlägen von Dresden – 2.Teil

Auffallend still verhalten sich die ´´ Qualitätsmedien „ in
der weiteren Berichterstattung über die Anschläge von
Dresden. Solange man sie im Voraus eindeutig ´´ Rechten „
in die Schuhe schob, wurde ebenso propagandistisch wie
gewohnt tendenziös berichtet. Seit aber ausgerechnet auf
der Medienplattform der Linksextremisten ´´ indymedia „
ein Bekennerschreiben linksextremistischer Gruppierungen
einging, befind sich die gesamte Medienlandschaft in einen
kläglichen Rückzugsgefecht.
Das nunmehr in der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober in
Dresden drei Polizeifahrzeuge in Brand gesteckt, passt da
gut ins Bild. Auch wurden Losungen wie ´´ Ganz Dresden
hasst die Polizei „ an Wände gesprüht. Zwar konnte die
Polizei hier den Tatverdächtigen festnehmen, aber da
keine weiteren Angaben zu seiner Person gemacht, kann
man sich sicher sein, daß es kein ´´ Rechter „ war !
Schon kommen erste Politiker von Parteien, die sich gerne
von gewaltbereiten Linksextremisten ihre Demos unter –
stützen lassen, zunehmen in Erklärungsnot. Selbst die
auf die linken Auge vollblinde Grünenpolitikerin Katrin
Göring-Eckardt nennt nun nicht wie gewohnt ´´ Rechte „
als Schuldige, sondern spricht nun von ´´ Pseudopatrioten „.
Grotesk ist an ihrer Aussage nur, das ausgerechnet der grüne
sächsische Landesvorsitzende Jürgen Kasek einer dieser Pseudo –
patrioten ist, der gerne in Sachsen mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Gegend rumhängt. Dabei darf man nicht außer
Acht lassen, das der einzige Beitrag der Grünen zur Wieder –
Vereinigung darin bestanden, 1989 gegen DDR-Flüchtlinge auf
die Straße zu gehen und gegen sie zu hetzen !
1989 hat der Grünenanhang der Alternativen Liste noch
gegen Zuwanderung Ostdeutscher nach Westberlin in rassist –
ischter Art und Weise gewettert. Unvergessen ist da ihre Hetz –
aktion ´´ Bleib drüben „. So forderte damal Peter Lohauß,
Mitglied des Parteivorstands der Alternativen Liste ´´ das DDR-
Bürger wie andere Ausländer auch zu behandeln „ seien und
´´ Die Ost-Flüchtlinge müßten künftig Asylanträge stellen und
politische Verfolgung geltend machen. „ Man schürte bei den
Grünen und Linken massiv den Fremdenhass gegen Aus – und
Übersiedler. Schon damals liefen die extremen Linken im Fahrt –
wasser der Grünen und schlossen sich umgehend deren Forder –
ungen an.

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