Der typische Merkelianer am Beispiel Volker Kauder erklärt

Volker Kauder ist einer dieser Merkelianer, die es einfach
nicht verstehen, dass es eben die von ihnen betriebene
Politik ist, welche immer mehr Menschen den Glauben
an die Demokratie in Deutschland verlieren lassen.
So war Kauder am 3. Oktober 2016 in Dresden mit dabei,
als ihm der Ruf ´´ Volksverräter „ entgegen hallte. Nicht,
das dieses einem Politiker wie Kauder nun zu denken ge –
gegeben, nein in der üblichen Vogel Strauß-Politik wird
der Kopf in den Sand gesteckt ! Dementsprechend redet
es sich Kauder denn auch lieber ein, das die da gerufen,
doch nur Rechte gewesen. Im ´´ SPIEGEL „ behauptet er
gar ´´ Es geht denen, die da rufen, nicht um Inhalte „.
An dieser Stelle hätte es sich Volker Kauder doch lieber
einmal fragen sollen, welche Inhalte denn seine CDU
den Bürgern noch vermittelt ! Aber als verbohrter und
verknöcherter Merkelianer ist alles was er vermag, seine
Gegner im ´´ SPIEGEL „ in Nähe von Nationalsozialisten
zu rücken. Typische Haltung eines sich in die Enge ge –
triebenen Politikers, der keine sachlichen Argumente
hat. Dann holt man die Nazikeule hervor und schlägt
blindlings um sich.
Zuletzt hatte Kauder die CDU-Politikerin Bettina Kudla
mit der Nazikeule erlegt. Das war ja auch bedeutend
einfacher als sich sachlich und objektiv mit dem aus –
einandersetzen zu müssen, was Frau Kudla da gesagt !
Sachlichkeit und Objektivität liegen dem Herrn Kauder
nicht so, der kann halt nur, anderen ´´ Begriffe aus dem
Arsenal des Nationalsozialismus „ verwendet zu haben,
unterstellen. Wie in finstersten DDR-Zeiten verlangte
daher Kauder von Frau Kudla ´´positive Nachrichten „
zu verwenden. Hier kommt wieder die Merkelianern
typische Vogel Strauß-Politik zum Tragen, das man sich
nur mit positiven Nachrichten umgibt und sich in dem
Potemkinschen Dörfern, die man um die CDU errichtet,
sich die Lage schön redet. Und die Presse die nur Erfolge
vermeldet, darf daher keinesfalls als Lügen-Presse betitelt
werden.
´´ Von den Gegnern der Demokratie und von denen,
die von „Lügenpresse“ sprächen, müsse man sich auch
„vom Ton“ her absetzen „ so Kauder. Von einer wirk –
lichen Demokratie in Deutschland, hat sich der Herr
Kauder schon lange abgesetzt !
Das er selbst in Bezug auf freie Meinungsäußerung eher
die Nazimethode des Verbots vorzieht und meint nun
Facebook & Co ein Ultimatum stellen, damit dort alle
der Regierung nicht genehme Einträge gelöscht, das
zeichnet den typischen Merkelianer aus. Zudem noch
möchte der Herr Kauder gerne ein Spitzelsystem, das
die IP-Adressen der User überwacht, damit der Staat
dieselben unter dem Vorwand der ´´ Volksverhetzung „
dann zum Schweigen bringen kann. Das sind halt seine
Konsequenzen aus Dresden, nicht etwa auf Kritik einzu –
gehen, sondern statt dessen einfach die Kritiker zum
Schweigen zu bringen. Das erinnert uns eher an das
System Chinas als an echte Demokratie ! Aber für den
Herrn Kauder bedeutet halt Demokratie, dass nur er
und seine Leute frei ihre Meinung äußern dürfen. So
darf er denn auch selbst ungestraft gegen deutsche
Politiker die Russland gegenüber freundlich eingestellt,
schamlos hetzten !
Auch mit dem angeblich so gesprächsbereiten Volks –
vertreter ist es bei Volker Kauder nicht weit her, wenn
der da tönt ´´ Die Zeit der runden Tische ist vorbei „.
Dieses Zitat könnte man auch gegen Ostdeutsche ge –
richtet sehen, die versuchten zusammen, also eben am
dadurch so berühmt gewordenen ´´ runden Tisch „ Poli –
tik zu machen. Gemeinsam das ist nicht Kauders Ding,
der entscheidet, wie alle Merkelianer, lieber über die
Köpfe der Bürger und deren Mehrheitswillen hinweg.
Ab und an erinnert sich Herr Kauder auch noch einmal
an das ´´ Christlich „ in seiner Partei. Aber auch das nur,
um als Christ sich gegen jede Kritik zu verwahren : ´´ Man
könne die Haltungen von Menschen kritisieren, dürfe ihnen
als Christ jedoch nie an die Würde gehen „. Respekt muß
man sich verdienen Herr Kauder und was sie da dreist als
´´ Ent-Christianisierung „ bezeichnen, ist nur der Anbieder –
ung der beiden großen christlichen Kirchen an die gegen –
wärtige Politik geschuldet. Das Herr Kauder, hatte schon
im Dritten Reich schlimme Folgen, wo sie doch so gerne
die Nazikeule gegen andere schwingen !
Aber Kauder erkennt es nicht, auch wenn er es fast schon
offen anspricht : ´´ Wir erleben ein erschreckendes Maß
von Anfeindungen gegen unsere Demokratie „. Richtig,
Herr Kauder gegen ihre Demokratie oder was sie darunter
verstehen, nicht gegen tatsächliche Demokratie ! Gegen
die hat nämlich niemand etwas einzuwenden, aber in
einer wahren Demokratie wird ja auch nicht einfach so
über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden, son –
dern der Wille der Mehrheit des Volkes politisch umge –
setzt ! Wann Herr Kauder, hatten sie denn das letzte Mal
wirklich die Mehrheit des Volkes geschlossen hinter sich ?
Wohl daher stammt auch ihre überraschende Einsicht :
´´ Am Ende ist die Weimarer Republik nicht an zu vielen
Nationalsozialisten zugrunde gegangen, sondern weil es
zu wenig aufrechte Demokraten gab. Das sollte uns auch
heute zu denken geben „. Wie viele aufrechte Demokraten
gibt es denn im deutschen Bundestag, Herr Kauder ? Das
ist die Frage, die sie sich stellen sollten !
Doch was sehen Sie darin : ´´ Wir Demokraten müssen zu –
sammenstehen. Natürlich werden in der Politik auch Fehler
gemacht. Aber wir leben in einem guten Staat und in einer
wirklich funktionierenden Demokratie. Das müssen wir
selbstbewusster sagen und uns gegen die Feinde der Demo –
kratie wehren. Das kann nicht die Politik allein, sondern muss
die Gesellschaft insgesamt tun, einschließlich der Medien „.
Wieder falsch Herr Kauder ! Richtige Demokraten rotten sich
nicht zusammen, um alte Fehler zu wiederholen, sondern die
sollen zusammen mit ihrem Volk und vor allem im Sinne ihres
Volkes politisch agieren, das wäre dann auch eine wirklich funk –
tionierende Demokratie ! Davon ab, wenn sie tatsächlich eine
Politik im Sinne des deutschen Volkes machen täten, hätten
sie in eben diesem Volk auch gar nicht erst so viele Feinde.
Und dann ihre Meinung, das ihre Art von Demokratie von
den Medien verteidigt werden müßte. Solche staatstragende
Presse gab es in der DDR und das hat nicht wirklich gut funk –
tioniert. Schauen Sie sich dazu nur einmal die aktuellen Auf –
lagen einstiger DDR-Blätter, wie ´´ Neues Deutschland „ und
´´ Junge Welt „ an und genau dort werden auch ihre deutschen
Qualitätsmedien enden, wenn sie nur noch positive Nachrichten
und Beweihräucherung ihrer Art von Demokratie betreiben.
Wenn sie also anfangen würden, endlich im Sinne des Volkes
zu handeln und das im Rahmen einer echten Demokratie,
dann bekommen Sie ganz von selbst auch eine gute Presse
und dieselbe muß dazu nicht einmal mehr zur heute gängigen
tendenziösen Berichterstattung greifen !
Und eine Aufgabe der Vogel Strauß-Politik, einfach den Kopf
in den Sand stecken, nichts hören sowie nichts sehen und sich
dann mit positiven Nachrichten berieseln zu lassen, wird der
CDU bei den nächsten Wahlen wenig helfen. Trotzdem ver –
künden Sie genau das schon wieder : ´´ Alle Parteien im Bun –
destag verlieren an die AfD. Die Entwicklung geht alle an. Ich
rate aber nach wie vor dazu, weniger über die AfD zu reden,
sondern vielmehr darüber, wie gut es Deutschland geht. Wir
haben Wachstum, Renten und Reallöhne steigen, das müssen
wir den Bürgerinnen und Bürgern immer wieder sagen. Aber
die meisten Menschen wissen das auch „. Schon wieder ihre
Forderung nur Positives zu berichten ! Wo soll denn die Medien
bei ihrer gegenwärtigen Politik so viel Positives zusammen be –
kommen ? Da müssen die doch zur Lügen-Presse werden. Das
Ergebnis dessen, kann man jeden Abend in den Nachrichten –
sendungen der Ersten Reihe deutlich sehen !
Und dann lassen Sie gar noch den Führer raushängen : ´´ Ich
weiß schon, zwischen Wunsch und Notwendigkeit gibt es oft
einen Unterschied. Unser Ziel ist es, dass wir als Union bei der
Wahl so stark werden, dass gegen uns keine Regierung gebildet
werden kann „. Es geht ihnen also gar nicht um Demokratie oder
gar christliche Werte, sondern einzig und alleine um schnöden
Machterhalt ! Nun wissen wir also, was Merkelianer tatsächlich
wollen.

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