Zu Professor Egg`s Fehleinschätzung

Der Rechtspsychologe Professor Rudolf Egg vermochte in
seinem Bericht für den Untersuchungsausschuss des Land –
tags schlichtweg nicht zu erkennen, das die Vorfälle in der
Silvesternacht in Köln organisiert gewesen sei. So erklärte
Egg : ´´ Ein höherer Organisationsgrad mit Anführern und
festen Gefolgsleuten lasse sich nicht erkennen „.
Ebenso wenig läßt sich in diesem Fall allerdings auch eine
besondere Qualifizierung des Psychologen als Experte für
nordafrikanische Verhältnisse und Kriminalität beweisen.
Professor Egg hatte dazu 1022 Strafanzeigen ausgewertet.
Natürlich ist es ihm dabei völlig entfallen, das wenn da nun
Personen urplötzlich von mehreren Männern umringt und
attackiert wurden, dieselben sichtlich mit anderen zu tun
gehabt, als darauf zu achten, ob jemand aus der Ferne die
Regie geführt !
Das zudem alle Täter aus derselben Region stammen, hat
dem Professor ebenfalls nicht zu denken gegeben. Ebenso
ließe es sich dann auch behaupten, das es bislang nicht eine
organisierte PEGIDA-Demonstration gegeben, sondern sich
legentlich ein paar Tausend Einzelbürger spontan dazu er –
mutigt gesehen, Montags in Dresden zu demonstrieren !
Dementsprechend konnte es sich der Herr Professor auch
nicht erklären, wie auf Schlag Hunderte Nordafrikaner not –
geil geworden und auf der Stelle über 500 sexuelle Über –
griffe begingen.
Egg sieht das so : ´´ Vielmehr sei davon auszugehen, dass
sich mehr und mehr Täter im Schutze der Nacht ermutigt
fühlten, Frauen sexuell zu belästigen und auszurauben,
weil es offensichtlich keine Folgen hatte „. Wäre dieses
zutreffend, dann hätten Polizei und Behörden sofort in
ganz Deutschland umgehend eine nächtliche Ausgangs –
sperre für Personen aus Nordafrika verhängen müssen,
da dieselben des Nachts spontan dazu neigen, von einer
urplötzlichen Notgeilheit befallen zu werden, die sichtlich
kulturbedingt sein muß, da andere Völkerschaften davon
nicht betroffen !
An dieser Stelle muß man allerdings Herrn Egg Recht geben,
das die Polizei viele dieser Vorfälle hätte verhindern können,
eben wenn dieselbe solch eine Ausgangssperre verhängt.
Dagegen spricht allerdings, das diese Zielgruppe, wie es aus
vielen Frei -und Schwimmbädern berichtet, auch am helligen
Tage von einer spontanen Notgeilheit befallen werden und
neuerdings sogar dazu neigen spontan in der Öffentlichkeit
vor Frauen zu ornanieren ! Somit hat von der Behauptung also
nur die Tatsache Bestand ´´ weil es offensichtlich keine Folgen
hat „. Hiermit ist also als der wahre Schuldige ganz eindeutig
die Heiko Maas-geschneiderte Justiz ausgemacht, welche mit
unfähigen Staatsanwälten und zu milden Richtern, immer wie –
der dafür sorgt, das derlei Personen mit lächerlichen Bewähr –
ungsstrafen davon kommen und somit quasi Beihilfe für wei –
tere Nachahmungstäter leisten.
Also muß man an dieser Stelle dem Rechtspsychologen Pro –
fessor Rudolf Egg auf entschiedenste widersprechen, der be –
hauptet, das die Polizei versagt, sondern eindeutig feststellen,
das hier die Hauptschuld ausschließlich im Komplettversagen
von Politik und Justiz zu suchen ist !

Ein Gedanke zu “Zu Professor Egg`s Fehleinschätzung

  1. Professor EGG das konnte ja nur Schiefgehen…
    Es verblüfft die Wahllosigkeit: vom 4-jährigen Kind
    bis zur betagten Dame…sie alle können Opfer der
    Antänzer und „Sexopathen“ werden. Und es ist ja
    kein Phänomen, was nur zur Nachtstunde öfters
    vorkommt…nachts ist zwar die Wahrscheinlichkeit
    höher, dass niemand in der Nähe ist, der zu Hilfe
    eilen könnte, das erklärt aber nicht, dass trotzdem
    Übergriffe tagsüber stattfinden, ja nicht nur in den
    Badeanstalten.Und in Discotheken und Nachtclubs
    etwa sind genügend Leute drumherum, aber fast
    nie bemerkt einer der Umstehenden etwas davon…
    Taharrusch dschamā’i zählt nicht zu den Gebieten,
    mit denen Professor EGG sich so jemals befassen
    musste, er kommt aus der romantischen Welt der
    Vorstellung von Vergewaltigung als Beziehungstat,
    bei dem Täter und Opfer sich jedenfalls ja kennen.
    Es ist jedoch nicht so, dass Geilheit die treibende
    Kraft ist, hier geht es noch ganz tierähnlich um die
    Markierung des „Reviers“ und um Besitzansprüche,
    die öffentlich zur Schau gestellt werden sollen. Nur
    der Einzeltäter dürfte mehrheitlich aus Geilheit tun,
    was nun mal verboten und allseits unerwünscht ist.
    Da hilft auch kein Umerziehungslager …
    Die Tätergruppen fliehen aus ihren Herkunftsländern,
    weil sich dort nun vermehrt Widerstand gegen diesen
    Brauch regt, es aber dort ja weiterhin nicht gesetzlich
    verboten wäre…Europäer sind leichte Beute, weil sie
    dazu neigen, eher alles über sich ergehen zu lassen,
    zu friedfertig sind sie, um sich da tatkräftig zu wehren.
    Ein klassischer Fehler in der Erziehung macht es den
    Tätern leicht…sie missachten zwar, dass man Frauen
    nicht schlägt, wissen aber dass Frauen selbst seltener
    schnell zurückschlagen, wenn sie in Bedrängnis sind…
    Es gibt gegen diesen Täterkreis keine kommunikative
    Lösung, es muss der Mensch wie ein Tier, das nicht
    paarungsbereit ist, auswählen zwischen Flucht oder
    Kampf…der Rat vom BKA ist nur die halbe Lösung,
    einer Umzingelten nützt er nun praktisch gar nichts..
    daher ist frau gut beraten, Verteidigungssportarten
    zu trainieren…

    Liken

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