Warum in den USA Weiße überwiegend Donald Trump gewählt

Wie man es auch schon aus den westlichen EU-Staaten,
und hier vor allem aus Deutschland, her kennt, wird
man als Weißer zunehmend im eigenem Land benachteiligt.
Dies spiegelt sich vor allem auch gerade in den USA ab,
wo der Kampf gegen Diskriminierung quasi längst zu einem
umgekehrten Rassismus geführt hat.
In den USA entwickelte sich der Kampf gegen vermeintlichen
Rassismus immer mehr zu einem absurden Theater. Etwa
wenn ein Richter, dessen Vorfahren aus Mexico in die USA
eingewandert, stolz auf seine mexikanischen Wurzeln ist,
dann ist das natürlich kein Rassismus. Wenn aber nun etwa
der Präsidentschaftskandidat Donald Trumph dasselbe tut
und darauf hin weißt, daß eben besagter Richter stolz auf
seine mexikanischen Wurzeln sei, dann ist dies der Gipfel
von Rassismus in den USA.
Es ist ebenso absurd, wie es denn für einen Weißen wohl
mittlerweile das übelste Verbrechen ist, einen Schwarzen
als ´´ Nigger „ zu bezeichnen, während unter den Schwarzen
dagegen als gängiger Scherz gilt, sich untereinander mit
´´ was geht an Nigger „ sich zu begrüßen.
Jedoch wird der Schwarze, wenn er Unruhen auslöst, dann
plötzlich als eigenständige Rasse wahrgenommen, wenn man
von Rassenunruhen spricht. Was damit zusammenhängt, daß
es umgekehrt, wenn ein Weißer von einem farbigen Polizis –
ten erschossen worden, nie zu gleichartigen Szenen kommt,
bei denen Weiße aus der Unterschicht Häuser in Brand ge –
steckt oder Geschäfte geplündert. So mutet es seltsam an,
daß bei derartigen Krawallen plötzlich doch der um völlige
Gleichberechtigung mit dem Weißen kämpfende Schwarze
hier plötzlich fast schon eine eigene Spezis darstellt. Als ob
bestimmte Minderheiten, sozusagen als ein ´´ Opfer der
Gesellschaft „ quasi ein Sonderanrecht auf Krawall und
Straßenschlachten hätte. Rational läßt sich so etwas auf
jeden Fall nicht erklären. Sieht man auch jetzt nach der
Wahl auf den Straßen in Okland und anderen Städten. Man
versuche sich nur einmal vorzustellen weiße Donald Trump –
Wähler wären nach einem Wahlsieg der Clinton so randalierend
durch die Straßen gezogen. Was hätte das wohl für fette
Schlagzeilen gegeben !
In diese Verschiebung der Wahrnehmung paßt es auch, das
schwarze oder Latino-Stars es in den Medien propagieren,
sich ihrer Herkunft und Kultur zu erinnern und wir ahnen
es, dass, wenn ein Weißer es in den Medien ankündigte,
das man sich mehr seiner Herkunft und Kultur erinnern
solle, es sodann gleich der pure Rassismus wäre !
Wird bei der Oskar-Verleihung in Hollywood kein Schwarzer
nominiert, dann ist das gleich Rassismus. Werden umgekehrt
bei den Black Music Awards fast ausschließlich nur Farbige
ausgezeichnet, dann ist das ganz normal und niemand käme
auf die Idee schwarze Musikproduzenten und die Jury des –
halb Rassismus vorzuwerfen.
Derlei absurde Beispiele zeigen aber auch, dass sich die
Rassismusbekämpfung längst zu einem Kampf gegen die
Weißen entwickelt hat. Dies zeigt sich schon in der Art
der Berichterstattung und der Auswertung solcher Fälle.
Nehmen wir einmal das in den USA so beliebte Thema :
weißer Polizist erschiesst Farbigen. Natürlich weiß die auch
in den USA sehr tendenziöse Berichterstattung ganz genau
jeden einzelnen Fall aufzuzählen und in den Medien breit –
zustreuen. Allerdings erfährt man hierbei im Gegenzug nie,
wie viele Polizeibeamte in Ausübung ihres Dienstes von
Farbigen erschossen. Ebenso wenig, wie es umgekehrt
denn etwa eine Statistik darüber gäbe, wie viele Weiße
denn nun von Polizeibeamten mit einem ethnisch farbigen,
asiatischen oder Latino-Hintergrund erschossen wurden. Die
Logik der Rassismusbekämpfer besagt eben : Weiße werden
eben einfach so erschossen, Schwarze aus Rassismus !
Dabei nimmt proportional zu den Rassismusbekämpfungs-
Lobbyorgarnisationen auch die Diskriminierung von Weißen
im Alttagsleben immer mehr deutlich zu. Besonders deutlich
wird dieses an den Universitäten in den USA, wo es mittler –
weile tatsächlich so ist, daß der Weiße für einen Abschluß
100 % Leistung bringen muß, der Student mit afrikanischen,
asiatischen und lateinamerikanischen Wurzeln jedoch nicht.
Aufmerksam auf diesen Irrsinn wurde man durch die Klage
einer weißen Familie aus dem Mittelstand, die zu ihrem
leiblichen Sohn, als Baby einen Jungen mit Latino-Wurzeln
adoptierte hatten. Als diese Familie nun ihre beiden Söhne
auf die Universität geschickt, stellte sich dort heraus, dass ihr
leiblicher Sohn gut 20 % mehr Leistung erbringen mußte als
ihr Adoptierter, obwohl beiden denselben Familienbackground
haben ! An diesem Fall offenbart sich, das die Diskriminier –
ungsbekämpfer selbst die aller schlimmsten Rassisten sind, da
sie tatsächlich nur nach Äußerlichkeiten gehen ! So werden
eben die Sprößlinge von schwarzen, asiatischen oder latein –
amerikanischen Millionären eigentlich nur aufgrund ihres Aus –
sehens, anstatt nach ihrer sozialen Herkunft, bevorzugt !
Zusätzlich wird dieser Irrsinn an US-amerikanischen Universitäten
noch befeuert durch die im Jahre 2006 entstandene Kampagne
´´ Check Your Privilege „. Darin wird es weißen Mitmenschen
unterschwellig unterstellt, schon alleine bloß auf Grund ihrer
bloßen ethnische Herkunft, Rassisten zu sein. Schuld seien eben
ihre angeblichen Privilegien als Weiße in den USA. Natürlich ver –
mag niemand tatsächlich, etwa einem weißen Obdachlosen,
ernsthaft zu erklären, welche angeblichen Privilegien er denn nun
hätte, aber darum geht es gar nicht. Der soziale Aufstieg soll eben
nicht durch Leistung, sondern durch Privilegien erkauft worden sein.
Mit solcher Unterstellung soll eben das Ungleichgewicht in dem
Leistungsprinzip zu Ungunsten weißer Studenten kaschiert werden.
Dabei funktioniert der dem Betreffenden so entgegen geschleuderte
Spruch ´´ Check Your Privilege „ auf die gleiche perfide Art und Weise,
wie hierzulande der Vorwurf gegen Jemanden ein Nazi oder Rechter
zu sein.
Diese Entwicklung bestätigt eigentlich nur einen Trend und zwar den,
das man inzwischen die aller schlimmsten Rassisten unter den vermeint –
lichen Rassismusbekämpfern findet !
Und um eben diesen umgekehrten Rassismus der Diskrimierungsbekämpfer –
Lobby zu entgehen, haben nun viele Weiße US-Amerikaner aus purer
Verzweifelung Donald Trump gewählt und nicht etwa, weil der ihr
Kandidat gewesen.

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