Deutsche Qualitätsmedien entlarven sich in ihrer Berichterstattung über Donald Trump selbst

In den in gleichmäßig schlechter Qualität berichtenden
deutschen Qualitätsmedien hat ein Teil der Journaille
immer noch nicht seine tendenziöse Berichterstattung
über Donald Trump gestoppt.
Neuester Versuch ist es den Deutschen weiss machen
zu wollen, das nun durch den Wahlsieg Donald Trump
plötzlich Hunderte deutscher Austauschschüler Angst
vor den USA haben. Liest man dann den recht fraglichen
Artikel aber einmal genau, dann entpuppen sich die an –
geblich sehr vielen Austauschschüler gar als Einzelperso –
nen. So heißt es etwa an einer Stelle in dem Bericht :
´´ erkundigte sich ein Jugendlicher … „ und auch an an –
derer Stelle : ´´ Manche erwögen sogar „. ´´ Manche „,
das können auch nur zwei oder drei Personen sein ! So
wird also in den ´´Qualitätsmedien ganz bewußt immer
noch auf eine ebenso perfide wie tendenziöse Art und
Weise Stimmung gegen Trump gemacht .
In dieselbe Schublade gehört der AFP-Artikel von Jeremy
Tordjman und Daniel Jahn, mit der sehr reißerischen Über –
schrift : ´´ Trump regiert in der Grauzone der Interessen „.
Davon ab, daß Donald Trump noch nicht einmal als US-
Präsident vereidigt und somit auch noch nicht ´´ regiert „ !
Schon bevor Trump also überhaupt an die Regierung ge –
langt, werden ihm systematisch ´´ Interessenüberschneid –
ungen – und konflikte „ vorgeworfen.
Besonders dumm, wenn man dann aber noch selbst eine
Rechtsprofessorin Clark, sagen läßt ´´ Die finanziellen Ver –
bindungen des künftigen Präsidenten seien in Ausmaß
und Art unbekannt, was in der US-Geschichte beispiellos „ !
Also mit anderen Worten : Niemand weiß da etwas Genaues
über die Verbindungen des zukünftigen US-Präsidenten,
sondern stellt eigentlich nur reinste Mutmaßungen und
Behauptungen auf, welche uns dann unseriöse Journalisten,
wie Tordjman und Jahn, als wahre Nachrichten zu verkaufen
suchen !
Genauso sieht Journalismus in Deutschland aus ! Diese beiden
Beispiele aus der Tagespresse zeigen zugleich auch deutlich
auf, wie Journalismus in Deutschland funktioniert.

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3 Gedanken zu “Deutsche Qualitätsmedien entlarven sich in ihrer Berichterstattung über Donald Trump selbst

  1. Es können eigentlich nur arabische Austauschschüler
    sein, die sich besorgt äußern.im Übrigen ist es egal,
    welche Verbindungen Trump hat,im New York der 70er
    gehörten gute Geschäfte mit der Mafia einfach dazu….
    Es kauft ja auch niemand nur deswegen keinen dieser
    Schinken aus Parma oder Ziegenkäse mehr, nur weil
    die Mafia dort den Handel und Transport organisiert…

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  2. Dass er straffällig gewordene Illegale rausschmeißen
    möchte, verbindet ihn mit dem Demokraten Obama..
    Auch ein Trump wird nicht vermögen, 11 oder gar 12
    Millionen Illegale legal loszuwerden, zumal er diese
    am Arbeitsmarkt nicht durch Einheimische ersetzen
    könnte, ohne denen dann großzügige Angebote zu
    machen. Die Arbeitslosenstatistik der USA beruht ja
    ohnehin auf Hochrechnung aus der Glaskugel…
    Angeblich sollen z.Zt. ca. 151 Millionen Arbeitnehmer
    beschäftigt sein, d.h., fast jeder 3. Amerikaner ist in
    Lohn und Brot…und was macht der große Rest den
    ganzen Tag ? Bei so unzuverlässigen Daten würde
    Trump eine Volkszählung dann sicher weiterhelfen…
    Obdachlose und Flüchtige würden da natürlich nicht
    umfassend erfasst, aber das will ein Präsident auch
    gar nicht so genau wissen…

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