Über das Bundespräsidenten-Amt

Sichtlich haben es all die Bevölkerungsvertreter im Bundestag
noch nicht mit bekommen, daß ´´ volksnah „ alles andere be –
deutet als einen unbeliebten Politiker aus der eigenen Partei
auf den Posten des Bundespräsidenten abzuschieben.
Zuletzt versuchte es SPD-Chef Sigmar Gabriel, den ihm unlieb –
samen Konkurrenten aus der eigenen Partei, Frank-Walter
Steinmeier, auf diesen Posten zu entsorgen.
An eben dieser politischen Abfallentsorgung krankte aber die
eigentlich vollkommen unnütze Pfründestelle des Amtes als
Bundespräsidenten und das schon seit den Zeiten als eines
unseligen Konrad Adenauers. Denselben, der damals sogar
eine Atombombe in Deutschland zünden lassen wollte und
der als total alterstarrsinnig galt, sollte daher durch diesen
Abschiebeposten praktisch aus der aktiven Politik entsorgt
werden.
Damals gab es ja noch nicht das Parlament in Brüssel, wohin
man heute elegant all seine nichtsnutzigen Politiker entsorgen
kann.
Ja, viele Deutsche wissen es ja tatsächlich noch nicht einmal,
so daß in Deutschland bis auf den heutigen Tag, der Konrad
Adenauer immer noch als einer der beliebtester Politiker
gilt, daß derselbe im Jahre 1961 von den westlichen Alliierten
gefordert, daß die doch den Bau der Mauer mit dem Zünden
einer Atombombe in der Ostsee oder auf einem NVA-Truppen –
übungsplatz zu beantworten ! Ja solche Menschenfreunde
regierten damals in Deutschland und für genau solche er-
fand man sodann schließlich auch den Posten des Bundes –
präsidenten.
Übrigens stammt aus eben dieser Zeit auch der sogenannte
´´ Ehrensold „ von heute 200.000 Euro im Jahr, zur damaligen
Dotierung der Pfründe, die sich noch heute jeder Bundesprä –
sident, vollkommen unverdient, Jahr für Jahr einsteckt, wobei
es völlig egal ist, was derselbe für sein Land und Volk oder ob
der überhaupt in seinem etwas geleistet hat. Die Ehre des
Solds hat er trotzdem, der Bundespräsidentensöldner !
Nun tobt er also wieder der Run der Politiksöldner auf dieses
gut dotierte Pfründeamt und nur eines gilt bei dessen Wahl
als gesichert, nämlich, daß es sich dabei keinesfalls um einen
Mann aus dem Volke handeln, der da in das Schloss Bellevue
einziehen wird !

Ein Gedanke zu “Über das Bundespräsidenten-Amt

  1. Wenn es nach dem Volk ginge, könnte man das Amt
    unbesetzt belassen…einem Qualitätspolitiker zu dem
    ungerechtfertigten Ehrensold zu verhelfen, dagegen
    hat sogar die schwäbische Hausfrau ernste Einwände….
    Und in der Hölle, wo die Volksverräter alle schmoren
    sollten, könnten sie mit Euronen gar nichts ausrichten…
    Die Leitwährung des Satans ist noch immer das Blut !
    Und in der Hölle könnten sie ja keine Neger klatschen,
    um, Blut zu verdienen, denen ist da nämlich zu warm….
    Adenauer war ein rheinischer Dick- und Dummschädel,
    wie er im Bilderbuch steht…seine „geniale“ Idee hätte
    das deutsche Volk mal eben ausradiert, und natürlich
    nie einen weiten Bogen ums politische Bonn gemacht.
    Diese Provinzstadt wurde eher eigens für Adenauers
    Bequemlichkeit Übergangsregierungssitz…und auch
    die einzige, bei der ja genügend Bausubstanz übrig
    und kein Gremium des alliierten Kontrollrates vor Ort
    waren.,und ein Ort ohne offizielles Rheinwiesenlager,
    also schön weit weg von jeglicher staatsmännischer
    Verantwortung…

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