Nach Mekkapilgerfahrten und Kinderehe tritt Islamlobbyistin Aydan Özoguz ( SPD ) nun auch noch für Hassprediger ein

Kenner der deutschen Blumenkübel-Demokratie waren
sich da schon lange sicher, das es sich bei der Migrations –
beauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz , natür –
lich Sozialdemokratin, um eine blanke Lobbyistin der Ein –
wanderungs – und Islamisierungindustrie handelt, was die –
selbe mit ihrer jüngsten Äußerung noch unterstrich. Erst
vor kurzem fiel Frau Özoguz durch übermäßige Schwärmerei
für Mekkapilgerreisen mehr als unangenehm auf.
Als Integrationsbeauftragte der Bundesregierung sollte
Aydan Özogu eigentlich für alle Migranten zuständig sein,
bedient aber fast ausschließlich die eigene, sprich türkisch –
islamische Klientel. So könnten es etwa Einwanderer aus Ost –
europa durchaus als politische Vorteilsnahme werten, wenn
die SPD-Politikerin da nur von Mekka schwärmt und von
einer Pilgerreise nach Mekka in den Medien träumt. Sicht –
lich ist bei Orientalen die augenscheinliche Bevorzugung
ihrer Religion, bei der Ausübung eines politischen Amtes,
weit verbreitet. Aber was bitte schön, interessieren den
Spätaussiedler aus dem Kaukasus, den Bulgaren oder Ru –
mänen, den Vietnamesen, Spanier, Briten, Italiener und
all viele andere Migranten in Deutschland Aydan Özoguz
Mekkafantasien ?
Würde nun nämlich umgekehrt ein orthodoxer Christ aus
Osteuropa das Amt des Integrationsbeauftragten bekleiden,
würde man von dem auch erwarten, das der nicht einzig die
Orthodoxen stark bevorzuge, sondern für alle Migranten da
sei und weiß Gott, niemand täte seine Pilgerreisewünsche in
ein abgeschiedenes Bergkloster interessieren ! Es ist daher
fraglich ob jemand ein staatliches Amz bekleiden sollte, der
offensichtlich seine Religion über sein Amt stellt !
Schon lange setzte sich Aydan Özoguz dafür ein, daß nun
vermehrt Migranten ran an die letzten Fleischtöpfe der
Bunten Republik, nämlich in die Beamtenschaft aufge –
nommen und mit Posten versorgt werden sollen. Wenn
fast schon von der Regierung fast ausschließlich für und
im Sinne der Migranten gehandelt wird, dann können
dieselben auch gleich wichtige Stellen in der Regierung
besetzen ! So Özoguz Vorstellungen von der deutschen
Blumenkübel-Demokratie, die mehr dem Stil der Macht –
ergreifung Erdogans entlehnt als wirklicher Vorstellung
von echter Demokratie.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle auch einmal
fragen, was Aydan Özoguz auf ihrem Posten denn je für
Migranten getan hat, die nicht der islamischen Religion
angehören. Viel kann es nicht gewesen sein, denn Özoguz
bevorzugt sichtlich Muslime ! Dementsprechend sieht die
Migrationsbeauftragte der Bundesregierung ihre Allmachts –
fantasien arg gefährdet dadurch, das der Innenminister nun
endlich seinen faulen Arsch hoch bekommen und nun, wenn
auch recht halbherzig, gegen die Islamisten vorgeht. Selbst
das aber, geht Aydan Özoguz schon zu weit und so schwabo –
lierte dieselbe von Augenmaß halten bei der Verfolgung von
Islamisten herum. Schließlich benötigt Özoguz noch all ihre
islamischen Handlanger noch zur Verwirklichung ihrer groß –
türkischen Allmachtsfantasien. Von daher war Frau Özoguz
auch eine große Kritikerin des Verbots von Kinderehen.
Nun stellt sie sich schützend vor Hassprediger ! Selbst dem
dümmsten Blumenkübel-Politiker sollte es langsam einmal
aufgehen, das Aydan Özoguz weder demokratisch handelt,
noch wirklich gegen Diskriminierung, Rassismus und Frem –
denfeindlichkeit eintritt, sondern diese nur als Vorwand be –
nutzt, um in schamlosester Art und Weise Lobbyarbeit zu
betreiben. Höchste Zeit also, um sie aus dem Amt zu wer –
fen. Und wenn der Migrationsbeauftragte schon unbedingt
einen Migrationshintergrund haben muß, dann hätten wir
da bitte schön doch lieber einen christlichen Osteuropäer !

3 Gedanken zu “Nach Mekkapilgerfahrten und Kinderehe tritt Islamlobbyistin Aydan Özoguz ( SPD ) nun auch noch für Hassprediger ein

  1. Mekka,= Reise zum Klostein mit Stadionatmosphäre.
    Medina hat sie vergessen, läge ja auch um die Ecke…
    Aydan Auskotz- leider kann man sie nicht ausweisen,
    hat bereits seit 1989 einen Doppelpass…aber dafür
    entlassen könnte man sie schon,denn die Förderung
    terroristischer Vereinigungen ist durchaus strafbar…

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    • Mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass diese beim
      LKA oder BKA erst mal um Nachweis ihrer sicheren
      türkischen genetischen Abstammung betteln gehen
      müssten…da wird sich nun doch noch ein Gutsalber
      oder Quackachter finden, der ja gefälschten Genen
      aufgeschlossen gegenüber ist…..Erdogan ist dabei
      richtig anspruchsvoll, nicht jede Hackfresse gilt ihm
      als türkisch genug, vermutet gern getürkte Türken….

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