Rot-grüner Fäkalfaschismus hat erste Märtyrerin

Ausgerechnet in der Hochburg rot-grünen Fäkalfaschismus,
dem Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, kam es zu
dem schier unerhörten Zwischenfall, das im Bezirksamt,
seit der Machtergreifung der grünen Bürgermeisterin
Monica Herrmann im Jahre 2013, erstmals eine Beamtin
ihren Kopf benutzen mußte.
Wie konnte es zu diesem Vorfall kommen ? Hauptsächlich
durch das Versäumnis der Grünen Fäkalfaschisten in ihrem
eigenen Amt zuerst eine ihrer genderneutrale Toilette ein –
zurichten. Dieses Versäumnis hatte nunmehr ungeahnte
Folgen !
Um in der nicht genderneutral eingerichteten Toilette die
nicht unerhebliche, geballten Abgase veganer Ernährung
abzuleiten, hatte eine Mitarbeiterin in der Toilette ein
Fenster geöffnet. Eine Beamtin übersah dies in der üblichen
Betriebsblindheit und vielleicht auch leicht benebelt von
den Ausdünstungen streng veganer Ernährung und stieß
sich den Kopf. Zum ersten Mal in der Geschichte der rot –
grünen Herrschaft in Friedrichshain-Kreuzberg hatte somit
eine Beamtin ihren Kopf benutzt. Dabei hatte seit Erfindung
der genderneutralen Toilette noch nie ein Beamter auf dem
stillen Örtchen seinen Kopf benutzen müssen.
In Panik um der möglichen Auswirkung wegen, landete der
Fall ganz besonderen Fäkalfaschismus umgehend vor Gericht.
In salomonischer Weisheit entschied in der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz nun das Gericht, daß das, was auf dem
stillen Örtchen des Bezirksamtes heraus kommt, mehr sei
als das, was unter Monika Hermann in den Amtsstuben des
Bezirkes geleistet werde und daher sei das Kopfanstoßen
am Fenster, vergleichbar etwa mit dem Prager Fenstersturz,
eindeutig als Arbeitsunfall zu werten. Immerhin galt es, seit
dem Jahre 1618 als bewiesen, daß deutsche Beamte ein –
deutig Probleme mit Fenstern haben. Somit gilt nunmehr
die Amtsfrau, welche dieses Urteil erstritten als die erste
Märtyrerin des rot-grünen Fäkalfaschismus im Berliner
Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

Mehr zu Berliner Fäkalfaschismus :
https://deprivers.wordpress.com/2015/08/01/wie-aus-genderneutralitaet-faekalfaschismus-wurde/

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2 Gedanken zu “Rot-grüner Fäkalfaschismus hat erste Märtyrerin

  1. Das geöffnete Fenster….es gab offensichtlich keine
    Anwohnerbeschwerden wegen Geruchsbelästigung…
    Wenn man allerdings ein Fenster übersehen kann,
    dann ist man in aller Regel auch tatsächlich blind…
    Komisch nur, dass das Fenster da nicht mit einem
    Bewegungsmelder gekoppelt war, der Alarm gibt,
    sobald sich ein Beamter / eine Beamtin auf dem
    stillen Örtchen überhaupt mal bewegt… ,

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